Zynga: Massiver Arbeitsdruck führt zu großem Frust

Der Erfolg des Social Gaming-Anbieters Zynga basiert wohl zu einem guten Teil darauf, dass auf die Beschäftigten ein enormer Druck ausgeübt wird. Das bringt aber nicht nur schnelle Produktzyklen und hohe Wachstumsraten mit sich, sondern auch zunehmend Probleme.

Viele Mitarbeiter sind äußerst unzufrieden. Es könnte dem Unternehmen passieren, dass viele fähige Köpfe bei der erstbesten Gelegenheit einen anderen Job annehmen. Eine Reihe von Beschäftigten der ersten Stunde, die noch Aktienoptionen besitzen, wollen laut einem Bericht der 'New York Times' nur noch den Börsengang abwarten, um ihre Anteilsscheine nicht durch einen verfrühten Abgang zu verlieren, diese dann aber schnell verkaufen und die Firma verlassen.

Zynga könnte durch seinen zunehmend schlechter werdenden Ruf als Arbeitgeber aber nicht nur bei dem im Silicon Valley ohnehin harten Konkurrenzkampf um gute Fachkräfte ins Hintertreffen geraten. Auch das Manövrieren in der Gaming-Industrie fällt dem Unternehmen schon zunehmend schwerer. Das zeigt ein gescheiterter Übernahmeversuch.

 

Quelle : winfuture.de

Gameforge und Frogster entlassen Mitarbeiter

Die Übernahme des Berliner Spieleentwicklers Frogster durch den bisherigen Mitbewerber Gameforge hat für einige Mitarbeiter ein böses Nachspiel. Wie Gameforge am Donnerstag mitteilte, strukturiert das Unternehmen im Zuge der Übernahme um. Dabei "macht die Neuaufstellung Anpassungen bei der Belegschaft unausweichlich", heißt es: 100 Mitarbeiter müssen gehen. Die Standorte Berlin (Frogster) und Karlsruhe (Gameforge) seien etwa in gleichem Umfang betroffen, erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber heise online. Insgesamt beschäftigen die Online-Spiele-Spezialisten gegenwärtig rund 700 Menschen.

Quelle: Heise.de

Facebook: Mehr Features durch mehr Übernahmen

Das Social Network Facebook plant derzeit eine Reihe von Übernahmen. Ziel der Zukäufe sei es, die Verfügbarkeit der Angebote und das Design der Seite zu verbessern und die Mobile-Angebote mit mehr Funktionen auszustatten. Statt mit Eigenentwicklungen will man sich Konkurrenten wie Google+ und Twitter also vor allem auch mit externem Know-How vom Leib halten.

Was Übernahme-Prozesse angeht, hat Facebook dazugelernt. So kommt es, dass man im Jahr 2009 erst zehn Firmen schluckte, in diesem Jahr sollen es 20 werden, wie der bei Facebook für die Unternehmensentwicklung verantwortliche Vaughan Smith in einem Interview mit der Nachrichtenagentur 'Bloomberg' erklärte.

Quelle : winfuture.de

Mega-Übernahme: Microsoft kauft Skype für 8,5 Milliarden Dollar

Für einen Rekordpreis von 8,5 Milliarden Dollar reißt sich Microsoft den Online-Telefondienst Skype unter den Nagel. Mit dem überraschend bekanntgegebenen Megadeal schlägt der weltgrößte Softwarehersteller Facebook und Google aus dem Rennen, die Kreisen zufolge eben-falls Interesse an Skype hatten.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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