Im Landkreis Kulmbach geriet zu Jahresbeginn ein 73-jähriger Rentner in die Fänge der Betrüger. Ihm versprachen die bislang Unbekannten am Telefon einen Gewinn von mehreren Tausend Euro. Zuvor sollte der Mann jedoch mehrmals einen vierstelligen Betrag auf ein Bankkonto überweisen.
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Weil er Senioren auf Verkaufsveranstaltungen hinterlistig abgezockt hat, muss ein Kaffeefahrten-Veranstalter aus Lastrup für zwei Jahre und zwei Monate ins Gefängnis. Das Cloppenburger Amtsgericht sprach den 41-Jährigen wegen gewerbsmäßigen Betruges in 16 Fällen schuldig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sollte es aber Bestand haben, wäre der Angeklagte der erste seiner Branche, der ins Gefängnis muss.
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Dazu interessant und lesenswert:
Gegen 11 Uhr wickelte der Mann nach Angaben der Further Polizeiinspektion von seinem Heimcomputer aus eine Überweisung im TAN-Verfahren ab. Während des Überweisungsvorgangs veränderte ein sogenannter Echtzeittrojaner im Hintergrund die Daten des Zielkontos und die Höhe der Überweisung. Aus dem eingegebenen Betrag von 189 Euro wurden so 1910 Euro.
Quelle: Mittelbayerische.de / Zum Artikel
Opfer eines Telefonbetruges erzählte aus Scham niemandem von der Abzocke. Sie verlor 30.000 Euro. Jetzt will sie andere warnen.
Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel
Eine dubiose Investment-Firma zieht seit Jahren Anlegern das Geld aus der Tasche. Die Geschädigten sollten jetzt ein zweites Mal ausgenommen werden – gelockt durch die Aussicht auf astronomische Renditen.
Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel
Dass Dieter Hunold mehrere Millionen Dollar erben sollte, wie ihm kürzlich der angebliche US-Bankier Dr. Bernard R. in einem Brief weismachen wollte, konnte der Sottrumer nicht glauben. Der Angeschriebene witterte Betrug, reagierte sofort und alarmierte die Polizei. Die Rotenburger Beamten sind froh, dass sich Hunold nicht auf den dubiosen und betrügerischen Schriftverkehr eingelassen hat. Er habe völlig richtig gehandelt.
Quelle: Weser-Kurier.de / Zum Artikel
Eine Seniorin aus dem Raum Kelheim wurde von einer aus Wiesbaden agierenden Firma zur Überweisung eines Betrages für die Teilnahme an einem Gewinnspiel aufgefordert.
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Firmengründer und Gewerbetreibende, bei denen eine Eintragung oder Änderung im Handelsregister erfolgt ist, haben in den letzen Wochen offiziell wirkende Schreiben mit angehängtem Überweisungsträger erhalten. Die Überschrift in großen, fetten lautet “Handelsregister”.
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Am 16.11.2011 erhielt die Frau einen Anruf von einer angeblichen Firma IDV – Internationale Datenverwaltung. Dieser bot der älteren Dame an, dass gegen Entgelt ihre Daten aus den Dateien unseriöser Firmen gelöscht werden. Nachdem die Frau eingewilligt hatte erhielt sie auch einen Brief per Nachnahme von dieser Firma. Hier bezahlte sie knapp 100 Euro.
Quelle: Polizei-bwl.de / Zum Artikel
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Das Landeskriminalamt in Kiel warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Ermittler sprechen bereits vom Enkeltrick des Internet-Zeitalters.
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Nach wie vor größte Vorsicht ist bei angeblichen Gewinnen geboten, welche in Form von Fahrzeugen oder Geldbeträgen unterbreitet werden. Um den Gewinn einlösen zu können, werden die vermeintlichen Gewinner unter einem Vorwand dazu gebracht, bestimmte Geldbeträge vorab zu überweisen.
Quelle: All-in.de / Zum Artikel
Das Bundeskriminalamt (BK) warnt Yahoo-User vor Phishing-Mails. “Betroffene aus ganz Österreich melden, dass betrügerische E-Mails von Ihren E-Mail-Postfächern an alle Kontakte des Adressbuches verschickt werden”, so das BK am Freitag. Die Adressaten werden aufgrund eines angeblichen Notfalles dazu aufgefordert, per “Money Transmitter” Geld zu überweisen.
Quelle: Wienerzeitung.at / Zum Artikel
Der Hilferuf kommt per Mail: Er sitze in Aberdeen (Schottland) fest, sei ausgeraubt worden, schreibt der Absender Christian Wenk. «Kannst du mir ein bisschen Geld borgen, damit ich alles erledigen kann?» Und weiter: «Western Union ist die beste Möglichkeit.»
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Das ist ein ganz dreister Fall von Internetbetrug. Das E-Mail-Konto der Ex-Oberin der Olper Franziskanerinnen Sr. Mediatrix Nies wurde von Ganoven geknackt. Ein Pater fiel auf den Betrug rein und überwies 1000 Euro.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Doch der Absender, ein gewisses „GBS-Team (i. A. Gewinner-Zentrale49)“, hat auch den Fall einkalkuliert, dass der Empfänger womöglich gar nichts von dieser Mitgliedschaft weiß und diese überhaupt nicht will: „Alternativ bieten wir Ihnen aus Kulanz an, 99 Euro zu überweisen und Ihre Mitgliedschaft AB SOFORT zu kündigen.“
Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel