Nur “lousy, lousy pennies” ließen sich im Digitalgeschäft verdienen, erklärte Hubert Burda einst. Dabei hat eine Tochter seines Medienkonzerns ein lukratives Geschäftsmodell für das mobile Web entwickelt: Sie verkauft Handynutzern Abos. Viele fühlen sich abgezockt.
Quelle: spiegel.de / Zum Artikel
Gut eintausend Polizeibeamte waren im Einsatz, um mehr als 50 Büros und Wohnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu durchsuchen. Bei acht Tatverdächtigen klickten die Handschellen. Darunter befinden sich Verantwortliche einer Firma, über die „was!“ schon im vergangenen Jahr berichtet hatte.
Bei Anruf Abzocke von verbraucherinfoTV
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Quelle: Rbb-Online.de / Zum Artikel
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Ein Betrüger hat unter dem Namen Petrus Egidius Knabben von Tausenden Konten insgesamt 1,7 Millionen Euro erbeutet. Auch in Gladbach hat er zugeschlagen. Jutta Schippers aus Rheydt hat es getroffen. Die Polizei ermittelt.
Quelle: RP-online.de / Zum Artikel
Das Internet macht vieles einfacher, wie so manchen Einkauf. Doch Online-Geschäfte bergen noch immer Risiken, beispielsweise durch Datenmissbrauch. Die Anonymität des Netzes hat eine neue Masche hervorgebracht, wie Betrüger Telefonkosten sparen.
Fremde Konten geplündert von verbraucherinfoTV
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Anfang Januar dieses Jahres wurde ein Ehepaar in einem Dillinger Verbrauchermarkt an einem Werbestand von einer bisher unbekannten Werberin angesprochen und gefragt ob sie Interesse an Rabatten und Gutscheinen hätten. Die Eheleute unterschrieben dann eine Einverständniserklärung und den Mitgliedsantrag eines sog. „Bonus-Clubs“.
Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel
Vielleicht merkt es ja keiner. Das dachten sich wohl die Täter, als sie jeweils 9,28 Euro von 18 816 fremden Bankkonten abbuchten. Wegen Computerbetrugs hat das Heidelberger Landgericht jetzt zwei Männer zu Haftstrafen verurteilt.
Quelle: Wormser-zeitung.de / Zum Artikel
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Via2: Abzocknews.de
Vor Trickbetrügern im Internet, die unter einem Vorwand die Kontonummer erfragen und dann regelmäßig kleinere Beträge abbuchen, warnt die Duisburger Polizei. In einem Fall erleichterten Glücksspielbetrüger eine Seniorin aus Duisburg-Hamborn um insgesamt 2500 Euro.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Abzocke übers Telefon: Akte zeigt, wie Anbieter von Gewinnspielen ihre zweifelshaften Dienstleistungen vertreiben – und welche teuren Folgen solche Anrufe haben können…
Aboabzocke am Telefon von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
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Dazu interessant und lesenswert:
Besonders teuer hat ihre Gutgläubigkeit eine 76-jährige Frau aus Nürtingen bezahlt. Im vergangenen Sommer hatte sie ein angeblicher Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft über einen Gewinn in Höhe von 450 000 Euro informiert. Der Frau wurde versprochen, dass der Gewinn nach einer Zahlung von 55 200 Euro Gebühren ausbezahlt werde.
Quelle: Stuttgarter-Nachrichten.de / Zum Artikel
Der Abschluss eines Handy- oder Festnetzvertrages erfolgt ausschließlich unter Vorlage vom Personalausweis. Der Kauf einer Prepaid-Karte erfordert die Vorlage des Dokumentes nicht. Auch das Online-Aufladen einer Prepaid-Karte ist ohne Nachweis der Richtigkeit der angegeben persönlichen Daten möglich.
Datenklau von verbraucherinfoTV
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“Hilfe! Mein Account wurde gehackt und Geld abgebucht! Was kann ich tun?” Seit etlichen Monaten berichten iTunes-Store-Nutzer immer wieder von Einkäufen, die ohne ihr Einverständnis mit ihrem Account getätigt wurden.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
29,95 Euro oder 19,96 Euro gingen an die Firmen Guerilla Mobile und In-Telegence, ohne dass ich dafür eine Leistung bekommen hätte. Eine Nachfrage bei Guerilla Mobile ergab, dass ich dort als Abonnentin eines wöchentlichen Intelligenztests geführt wurde, die Firma In-Telegence wusste beim ersten Telefonat nichts mit mir anzufangen.
Quelle: Berliner-zeitung.de / Zum Artikel
Via: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel
Gerhard Pültz aus Geroda im Landkreis Bad Kissingen hat Grund zur Freude. Dem 71-Jährigen wurde im vergangenen Jahr von einem angeblichen Lotto-Service mitgeteilt, er habe 1.000 Euro gewonnen. Im Rahmen einer Busfahrt, dachte Pültz, würde ihm der Gewinn übergeben. Die Reise entpuppte sich jedoch als mehrstündige Kaffeefahrt, auf der von den 1.000 Euro nicht mehr die Rede war.
Weil er Senioren auf Verkaufsveranstaltungen hinterlistig abgezockt hat, muss ein Kaffeefahrten-Veranstalter aus Lastrup für zwei Jahre und zwei Monate ins Gefängnis. Das Cloppenburger Amtsgericht sprach den 41-Jährigen wegen gewerbsmäßigen Betruges in 16 Fällen schuldig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sollte es aber Bestand haben, wäre der Angeklagte der erste seiner Branche, der ins Gefängnis muss.
Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Unbekannte Anrufer geben sich als Mitarbeiter einer sogenannten „Verbraucherschutzzentrale“ aus und bieten ihre Hilfe gegen ein stattliches Entgelt an. Offeriert wird etwa der vorsorgliche Eintrag in eine Sperrliste, der Betroffene vor unaufgeforderten Werbeanrufen schützen soll oder die vorgebliche Löschung von in Umlauf geratenen persönlichen Daten.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel