Nachdem der Gesetzgeber das “Schlupfloch” für schnelle Vertragsabschlüsse von Zeitungs- und Zeitschriftenabonnements per Telefon geschlossen hat, haben die Anbieter ihren Hauptvertriebsweg wieder auf die Straße verlegt.
Quelle: VzSA.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Die Verbraucherzentrale warnt Kunden der Videothekenkette “Video-Aktuell Betriebs GmbH“, denen schriftlich ein Zeitschriftenabonnement als “Treuepräsent” angeboten wird. Das in ganz Schleswig-Holstein an “treue Kunden” der Videokette gerichtete Schreiben informiert über die Belieferung einer Zeitschrift ab Juli 2011, wobei die Belieferung des 1-Jahres-Abonnements in den ersten 3 Monaten kostenlos erfolgt und für die restlichen 9 Monate in ein kostenpflichtiges Abo übergeht.
Quelle: Verbraucherzentrale-SH.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
via2: abzocknews.de
Da sich das Geschäft mit versteckten Kosten und untergejubelten Abonnements immer noch zu lohnen scheint, möchte ich hier einmal auf das kleine, feine Spielchen “Vorsicht Falle” des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hinweisen.
Quelle: Glueckwunsch-Blog.de / Zum Artikel
Die Verbraucherzentralen fordern von der Bundesregierung eine schnelle Regelung gegen illegale Werbeanrufe. Die Telefongesellschaften trieben das Geld für Leistungen wie etwa Gewinnspiel-Abonnements derzeit automatisch ein, sagte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Gerd Billen. Solche Abrechnungen sollten künftig nur nach vorheriger Zustimmung der Kunden möglich sein. Damit würde betrügerischen Geschäftsmodellen die Grundlage entzogen, sagte Billen.
quelle : heise.de
Nach wie vor gehen auch bei der Verbraucherzentrale in Göttingen zahlreiche Beschwerden über unerlaubte Telefonanrufe ein. „Vor allem unseriöse Gewinnspieleanbieter“, sagt die Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale, Kathrin Körber, „versuchen auf diesem Wege unzähligen Verbrauchern persönliche Daten oder Gewinnspielabonnements unterzuschieben und anschließend abzukassieren.“
Quelle: Goettinger-Tageblatt.de / Zum Artikel
via abzocknews.de
Beamte des Hamburger Landeskriminalamts haben zwei Männer festgenommen, die im Internet mehr als 65.000 Menschen um zusammen fast 5 Millionen Euro betrogen haben sollen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurden nach Durchsuchungen im gesamten Bundesgebiet die zwei mutmaßlichen Drahtzieher der Website "online-downloaden.de" in Gewahrsam genommen und 1,5 Millionen Euro sichergestellt. Die beiden Hauptverdächtigen David S. aus Lüneburg und Sascha Sch. aus Hamburg wurden dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ. Die Ermittlungen des LKA dauern unterdessen an.
Die Verhafteten sind nach Überzeugung der Ermittler für "ein Geflecht aus neun arbeitsteilig agierenden Unternehmen" mit Sitz in Hamburg und Lüneburg verantwortlich, die verschiedene Abofallen betrieben haben sollen. Die beiden Hauptverdächtigen sollen sechs weitere Beteiligte als Strohmänner mit der Geschäftsführung der verschiedenen Unternehmungen eingesetzt haben. Den Männern wird vorgeworfen, seit Ende 2008 Rechnungen über 60 bis 80 Euro sowie Inkassoforderungen für angeblich für Websites geschlossene Abonnements verschickt zu haben.
Quelle : heise.de
Beamte des Hamburger Landeskriminalamts haben zwei Männer festgenommen, die im Internet mehr als 65.000 Menschen um zusammen fast 5 Millionen Euro betrogen haben sollen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurden nach Durchsuchungen im gesamten Bundesgebiet die zwei mutmaßlichen Drahtzieher der Website "online-downloaden.de" in Gewahrsam genommen und 1,5 Millionen Euro sichergestellt. Die beiden Hauptverdächtigen David S. aus Lüneburg und Sascha Sch. aus Hamburg wurden dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ. Die Ermittlungen des LKA dauern unterdessen an.
Die Verhafteten sind nach Überzeugung der Ermittler für "ein Geflecht aus neun arbeitsteilig agierenden Unternehmen" mit Sitz in Hamburg und Lüneburg verantwortlich, die verschiedene Abofallen betrieben haben sollen. Die beiden Hauptverdächtigen sollen sechs weitere Beteiligte als Strohmänner mit der Geschäftsführung der verschiedenen Unternehmungen eingesetzt haben. Den Männern wird vorgeworfen, seit Ende 2008 Rechnungen über 60 bis 80 Euro sowie Inkassoforderungen für angeblich für Websites geschlossene Abonnements verschickt zu haben.
Quelle : heise.de
Auch 2011 werden Online-Abzocker offenbar nicht müde, Verbraucher mit Spam-Mails zur Zahlung von angeblich abgeschlossenen Abonnements aufzufordern. Dabei hatte das Oberlandesgericht Frankfurt erst kürzlich Abo-Fallen im Internet als gewerbsmäßigen Betrug eingestuft.
Quelle : onlinekosten.de
Mit Mahnungen der Firma “Tele-Inside” wenden sich derzeit verunsicherte Konsumenten an die AK Tirol. Dabei wird für angeblich telefonisch abgeschlossene Abonnementsverträge im Erotikbereich Geld verlangt.
Quelle : tirol.orf.at
Die Infoportale Antiabzockenet und The-New-Boo warnen aktuell vor Lockvogeldomains auf der Suche nach Googles Streetview, welche auf das einschlägig bekannte Abzockangebot Top-of-Software.de der Antassia GmbH (vorher Opendownload.de und Softwaresammler.de) des Herrn Alexander Varin (Strohmann der Gebrüder Schmidtlein) weiterleiten - dies gilt allerdings nur für Anwender am PC, denn wer die Lockvogelseiten bspw.
Die Euro Content Ltd. versucht auch in Italien mit der altbekannten Abofallentechnik schnelles Geld zu verdienen. Mit der Homepage easy-download.info - komplett in italienischer Sprache verfasst - will man seit Frühjahr 2010 einen Fuß ins internationale Geschäft setzen. Aber anders als in Deutschland setzte man der Abo-Falle in Italien recht schnell Grenzen.
Ein Spruch der mit Verbraucherrecht befassten Aufsichtsbehörde Antitrust verurteilte die Betreiber jetzt, auf der Homepage nicht nur eindeutige und gut sichtbare Hinweise zu platzieren, um Besucher auf die Gefahr eines langfristigen und teuren Abonnements hinzuweisen, sondern auch das aktuelle Urteil der obersten Kartellbehörde Italiens zu veröffentlichen - und zwar auf der Hauptseite und auf der Registrierungsseite.
Und der Hammer: die Betreiber von easy-download.info wurden wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht von der staatlichen Kartellbehörde zur Zahlung einer Strafe in Höhe von 960.000 Euro verurteilt.
Quelle und vollständiger Artikel: Verbraucherschutz.tv / Zum Artikel
LG Koblenz verbietet Vertragsfalle von 1&1 Internet AG - Das LG Koblenz verbietet dem Internetdienstleister 1&1 Internet AG, Angebote als Gratis-leistung anzupreisen, wenn diese nach einiger Zeit in kostenlose Abonnements übergehen. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband. Im konkreten Fall hatte 1&1 seinen Neukunden ein kostenloses Sicherheitspaket mit Antivirus- und Firewall-Programm angeboten. Lediglich aus einem kleinen Hinweis ging hervor, dass es sich bei dem vermeintlichen [...] [abzocknews.de]