Adobe hat eine erste Betaversion des Flash Player 10.3 veröffentlicht, die einige Neuerungen mitbringt. Für Anwender ist die Integration der Privatsphäreeinstellungen in den Browser die offensichtlichste Veränderung.
Wer bislang seine Flash-Cookies löschen wollte, musste den Umweg über den Flash Player gehen, statt die dafür vorgesehene Browser-Funktion zu verwenden. Mit der Version 10.3 wird dafür gesorgt, dass die lokal gespeicherten Daten zusammen mit den Cookies über die Browsereinstellungen verwaltet werden können. Firefox 4 und der Internet Explorer ab Version 8 unterstützen dies bereits - Chrome und Safari sollen folgen.
Eine weitere Neuerung stellt die Integration der Flash-Player-Einstellungen in die Systemsteuerung von Windows dar. Sämtliche Optionen können nun darüber aufgerufen werden - auch hier entfällt der Umweg über den Flash Player. Die Integration der Einstellungen in das Betriebssystem wurde auch in Linux und Mac OS X vorgenommen. Im Apple-Betriebssystem bekommt man nun sogar Update-Benachrichtigungen.
Quelle : winfuture.de
Adobe hat in der letzten Nacht eine neue Version seines Flash Players veröffentlicht, mit der insgesamt sechs kritische Sicherheitslücken geschlossen werden. Außerdem wird ab sofort die Hardwarebeschleunigung auf dem Mac unterstützt.
Laut einem Security Bulletin behebt der Adobe Flash Player 10.1.82.76 sechs Sicherheitslücken. Fünf davon sollen durch eine Speicherschutzverletzung hervorgerufen werden, ein anderes Problem kann in einer Click-Jacking-Attacke verwenden werden. Bislang soll keine der Sicherheitslücken aktiv ausgenutzt werden.
quelle : winfuture.de