FBI warnt vor Hotspot-Falle

Wer öffentliche WLANs nutzt, muss zukünftig noch vorsichtiger sein. Das FBI hat Angriffe in Hotel-WLANs beobachtet, bei denen Nutzern Malware als Software-Update getarnt zur Installation angeboten wurde. Laut dem FBI-Bericht wurden dem Nutzer nach dem Einloggen ins WLAN ein Pop-up präsentiert, das den Update-Agenten einer "weit verbeiteten Software" imitiert hat.

Quelle: heise.de /Zum Artikel

EU-Politiker: Kinderschutz durch Totalüberwachung

Der italienische Abgeordnete des EU-Parlaments Tiziano Motti hat eine Art Blackbox ins Gespräch gebracht, die die Internet-Nutzung von EU-Bürgern komplett überwachen soll. Bei Netzaktivisten erntet er für diesen Vorschlag allerdings lediglich ein genervtes Kopfschütteln.

Der Vorschlag Mottis sieht vor, dass die fragliche Schnittstelle an jedes Internet-fähige Gerät angekoppelt wird. Es soll als eine Art Frühwarnsystem dienen. Wie schon bei anderen Vorschlägen zu einem Ausbau der Überwachung führt der Parlamentarier hierfür den Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen ins Feld, berichtete die italienische Nachrichtenagentur 'ANSA'.

Seiner Vorstellung zufolge soll das System automatisch erkennen, wenn beispielsweise ein Bild mit der Darstellung eines Kindesmissbrauchs über eine Netzwerkschnittstelle geht. Daraufhin soll es den Vorfall protokollieren und die zuständigen Behörden verständigen.

"Wir Politiker sind im Grunde oft Heuchler. Einerseits sagen wir, dass Pädophilie schlimm ist und bekämpft werden muss, andererseits geben wir der Polizei nicht die notwendigen Werkzeuge, um dagegen vorzugehen. Mein Vorschlag würde diese Heuchelei beenden", sagte Motti.

Quelle: winfuture.de

Facebook baut riesiges Datencenter am Polarkreis

Das neue Datenzentrum von Facebook soll in Schweden entstehen, es wird das erste außerhalb der USA sein. Die riesige Serverfarm wird in der Nähe des Polarkreises errichtet, weil man so Kühlkosten spart.

Nachdem sich die Facebook-Verantwortlichen etliche mögliche Orte in Europa angesehen haben, fiel die Entscheidung nun auf die nordschwedische Stadt Lulea. Dort werden nun drei riesige Hallen gebaut, die auf insgesamt 28.000 Quadratmetern die europäischen Facebook-Server beherbergen werden.

"Facebook hat mehr Nutzer außerhalb der USA als innerhalb. Es war also höchste Zeit, nach Europa zu expandieren", sagte Facebook-Manager Tom Furlong gegenüber der Nachrichtenagentur 'Associated Press'. Für europäische Nutzer des sozialen Netzwerkes bedeute der nahgelegene Datenknoten eine Verbesserung der Leistung, so Furlong. Bisher stehen die Datencenter von Facebook ausschließlich in Nordamerika, genauer gesagt in den Bundesstaaten Kalifornien, Virginia und Oregon.

Quelle : winfuture.de

Facebook: Mehr Features durch mehr Übernahmen

Das Social Network Facebook plant derzeit eine Reihe von Übernahmen. Ziel der Zukäufe sei es, die Verfügbarkeit der Angebote und das Design der Seite zu verbessern und die Mobile-Angebote mit mehr Funktionen auszustatten. Statt mit Eigenentwicklungen will man sich Konkurrenten wie Google+ und Twitter also vor allem auch mit externem Know-How vom Leib halten.

Was Übernahme-Prozesse angeht, hat Facebook dazugelernt. So kommt es, dass man im Jahr 2009 erst zehn Firmen schluckte, in diesem Jahr sollen es 20 werden, wie der bei Facebook für die Unternehmensentwicklung verantwortliche Vaughan Smith in einem Interview mit der Nachrichtenagentur 'Bloomberg' erklärte.

Quelle : winfuture.de

Facebook testet Abschaltung des Pinnwand-Filters

Bei Facebook arbeitet man derzeit an Änderungen am News-Feed und am Like-Button. Diese sollen dem Plattform-Betreiber, seinen Partnern und Werbetreibenden zugute kommen - voraussichtlich zum Leidwesen zahlreicher Nutzer.

Wie das 'Wall Street Journal' unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, soll die Filter-Option deutlich entschärft oder gar ganz abgeschafft werden. Aktuell können die Nutzer gezielt die Darstellung von Mitteilungen von bestimmten Kontakte oder Anwendungen in ihrem News-Feed blockieren.

Diese Option bewahrt zahlreiche Anwender davor, beispielsweise mit zahlreichen Farmville- und Glücksnuss-Anfragen ihrer Kontakte überschwemmt zu werden. Für die Anbieter solcher Anwendungen und Firmen, die Facebook zum Marketing nutzen, ist dies allerdings ein Ärgernis - immerhin erreicht man nur noch einen Bruchteil der User, die die eigene Anwendung noch nicht nutzen.

So ist es schwer, zusätzliche Nutzer zu den zahlreich vertretenen Social-Games zu holen. Und auch die Wirkung von Marketing-Kampagnen wird so deutlich abgeschwächt, da Anwender, die sich nicht ohnehin schon für das beworbene Produkt interessieren, schlechter erreicht werden. "Das ist verschwendetes Potenzial", sagte Ian Schafer von der New Yorker Werbeagentur Deep Focus dem Blatt.

Quelle : winfuture.de

Arbeitsmarkt: Mehr als 100.000 Selbstständige brauchen Hartz IV

Trotz einer eigenen Firma müssen viele Selbstständige Hartz IV beziehen. Die Arbeitsagentur droht nun, die Leistungen zeitlich zu begrenzen.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Inhalt von Pressemitteilungen: Abzocke mit unerwünschten Werbeanrufen darf an den Pranger

Die Bundesnetzagentur hat zu Recht einen Hinweis auf verbotene Abrechnungen eines ausländischen Telefondienstanbieters veröffentlicht. Dies entschied nun das OVG Münster und macht deutlich, dass solche Firmen für ihre Praxis mit empfindlichen Konsequenzen rechnen müssen – inklusive eben auch einer Information der Öffentlichkeit.

Quelle: Lto.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Experten warnen vor Witwen-Abzockern

Eine dubiose Agentur betrügt Hinterbliebene, warnen Experten. Weil in Nordrhein-Westfalen ein Fall aufflog, sind nun auch die IHK in Chemnitz und der Verbraucherschutz alarmiert.

Quelle: Sz-online.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Auch FBI gegen "Anonymous"

Die US-Bundespolizei FBI hat zu einem Schlag gegen die Hackergruppe "Anonymous" ausgeholt: Ihre Agenten hätten im ganzen Land insgesamt 40 Häuser und Wohnungen durchsucht, teilte die Bundesbehörde in der Nacht zum Freitag mit. In Großbritannien hatte die Polizei bereits am Donnerstag fünf mutmaßliche Computer-Hacker festgenommen, die mittlerweile gegen Kaution wieder auf freiem Fuß sind.

Quelle : heise.de

Bundesnetzagentur verhängt weiteres Inkassoverbot gegen telomax GmbH

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hat die Bundesnetzagentur ein Verbot der Rechnungslegung und Inkassierung für bestimmte Forderungen verhängt, die von der telomax GmbH geltend gemacht werden. Die telomax selbst betont, man sei nur Verbindungsnetzbetreiber und habe mit den Diensten nichts zu tun.

Quelle : computerbetrug.de

Netzagentur schaltet Auskunftsrufnummer 11861 ab

Wieder einmal muss die Bundesnetzagentur einschreiten und die Abschaltung einer Rufnummer anordnen. Diesmal trifft es die Auskunftsdiensterufnummer 11861. Seit Mai dieses Jahres häuften sich die Beschwerden von Verbrauchern zu dieser Rufnummer. Bis Ende 2008 hatte die Deutsche Bahn unter der 11861 ihren Auskunftsdienst betrieben, die Rufnummmer dann jedoch zurückgegeben. Seit Dezember 2009 nutzt ein neuer Inhaber, die Bonner 01018 GmbH, diese Rufnummer – und berechnet hohe Gebühren für die Auskunft.

Netzagentur bemängelt fehlende Preisansage

Viele Verbraucher würden nach Angaben der Bundesnetzagentur weiter davon ausgehen, dass unter dieser Rufnummer die Auskunft der Bahn erreichbar ist. In vielen Telefonbüchern werde die Rufnummer noch als "Bahn-Auskunft" beworben, auch in den Telefonbüchern von Handys sei die Nummer als "Bahn-Auskunft" bereits voreingestellt. Auch nach Zuteilung an den neuen Inhaber der Rufnummer riefen viele Verbraucher daher die 11861 an, um beispielsweise Fahrplanauskünfte zu erhalten. Die Bonner Regulierungsbehörde wirft dem Anbieter vor, im Zeitraum vom 16. April dieses Jahres bis zum Abschaltzeitpunkt die vorgeschriebene Preisansage nach der Auskunft durch die 11861 und vor der Weitervermittlung von Gesprächen unterlassen zu haben.

Keine Vorkasse bei Partnervermittlung: Verbraucherzentrale warnt vor Vertragsfalle

Zwar ist nicht jede Partnervermittlung unseriös, aber wer auf eine scheinbar private Partnersuchanzeige reagiert, der landet häufig bei einem Abzock-Unternehmen, das die Anzeige lediglich als Lockmittel einsetzt und schließlich einen Vertreterbesuch aufdrängt. Dann werden munter Verträge untergeschoben. "Ein solcher Vertrag erfordert ein besonders Vertrauensverhältnis und darf deshalb auch jederzeit ohne Begründung gekündigt werden", stellt Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg klar und warnt: "Keinesfalls sollte man sich auf Anzahlungen oder das Ausfüllen von Überweisungsträgern einlassen, denn dieses Geld ist bei einer Kündigung oft verloren!"

Stuxnet-Wurm infiziert Millionen Rechner in China

Der PC-Wurm Stuxnet hat offenbar mehrere Millionen Computer in China attackiert. Experten befürchten, dass er Industrieanlagen lahmlegt.

Nach dem Iran hat sich der Industrieanlagen angereifende Computerwurm Stuxnet angeblich auch massiv in China verbreitet. Das Virus habe sechs Millionen Computer und fast tausend Firmenrechner infiziert, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Anti-Virus-Firma Rising International Software. Stuxnet wird gefürchtet, weil er in Rechner zur Steuerung von Industrieanlagen des deutschen Herstellers Siemens eindringt. Ein Angreifer kann dadurch die Kontrolle über zentrale Systeme etwa von Kraftwerken, Pipelines oder Fabriken übernehmen und die Anlagen im schlimmsten Fall zerstören.

Quelle : welt.de

via pc-service-overmann.eu

Anruf vom Computer: Netzagentur stoppt Betrüger

Die Bundesnetzagentur hat erneut einer Gruppe von Telefonbetrügern das Handwerk gelegt und reihenweise teure 0900-Nummern abgeschaltet. Die sieben Unternehmen hatten von Verbrauchern unrechtmäßig über sieben Millionen Euro erbeutet. In Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft und Polizei gab es in dieser Woche europaweit Durchsuchungen in den Büros der Trickbetrüger gegeben. Dabei wurden 26 bereits geschaltete 0900-Verbindungen gekappt, 18 weitere Nummern, die noch nicht aktiv waren, wurden verboten. Die Unternehmen dürfen, den Verbrauchern keine noch fälligen Gebühren in Rechnung stellen.

quelle : n-tv.de

0137-Abzocke: Netzagentur sperrt weitere Nummern

Die Bundesnetzagentur hat weitere 0137-Nummern wegen Abzocke per Telefon gesperrt.

Nach Hinweisen von betroffenen Verbrauchern ging die Bundesnetzagentur in den vergangenen Tagen gleich gegen eine ganze Reihe von Abzock-Versuchen per Telefon vor.

Missbraucht wurden dafür die Nummern 01377981001, 01377981004, 01377987981 und 01377987984, die zum 21. September hin abgeschaltet wurden. Bereits zum 16. September hin abgeschaltet wurden die Nummern 01377003509, 01377004410, 01377004420, 01377002033, 01377005024, 01377004400, 01377790012, die 01377666677, sowie die 01377663040.

Quelle und voller Bericht : computerbetrug.de

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