Private E-Mail-Adressen, Geheimnummern und dazu auch die Namen: Wer in Facebooks iPhone-Anwendung einmal auf "Synchronisieren" klickt, lädt sein komplettes Adressbuch hoch. Das Unternehmen speichert diese Daten, um Kontakt-Netzwerke zu analysieren. Löschen können Nutzer diese Daten nicht.
Es gibt Kontaktdaten, die möchte man nur im Mobiltelefon haben - im eigenen. Die Auslandsnummer der Mailbox zum Beispiel. Oder die Geheimnummer eines Bekannten. Oder die private E-Mail-Adresse eines Prominenten.
Solche Kontaktdaten saugt sich Facebook aus den iPhone-Telefonbüchern mancher Mitglieder. Einmal in die Facebook-Datenbank übertragen, können diese Nummern nicht wieder gelöscht werden, weder von den Besitzern des Adressbuchs, noch von denen, deren Kontaktdaten darin gespeichert sind. Selbst wenn die Betroffenen gar nicht Facebook-Mitglieder sind, speichert das US-Unternehmen ihre Telefonnummern.
Leser von SPIEGEL ONLINE haben uns auf persönliche Kontakte in ihrem Facebook-Telefonbuch aufmerksam gemacht, die nur aus dem Telefonbuch ihres iPhones stammen können.
Fast hat man die Seiten schon vergessen wie "Junge-Spalten.de", "nackte-wm2010.net" oder auch "mein-erstes-mal.de" der United Payment Ltd. und dem Herrn Robert Fussan bzw. spaeter KxXXXk. Nun sind genau so aehnliche Seiten zurueck und sogar von einer Seite erkennt man doch jemanden wieder von der WM 2010 abzock Seite.
Die Seite jessy-meyer.de und total-blond.de sollte man auf jeden fall meiden, aber wie man sieht, die nette Dame dort kennen wir doch irgend wo her oder ?
In der Sendung Akte 2011 wurde am 12.04.2011 über das Thema Paketstation-Phishing berichtet. Mit welchen Tricks die Betrüger versuchen, sie im Internet rein zulegen und ihre Passwörter stehlen um auf ihre Kosten einzukaufen. Der Bericht gab ebenfalls Tipps, worauf Sie jetzt achten müssen!
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Fast jeder unter 30 ist inzwischen mit einem Profil im Netz vertreten. Doch auch die Älteren pflegen online Kontakte, im Schnitt sind es 133. Jeder Dritte hat allerdings schon negative Erfahrungen gesammelt, gerade Frauen klagen über Anzüglichkeiten.
Soziale Netzwerke haben sich zum Massenphänomen entwickelt: Laut einer Forsa-Umfrage tummeln sich drei Viertel aller Internetnutzer in Online-Communitys. Das entspricht 40 Millionen Bundesbürgern. Allein zwischen 2010 und 2011 wuchs die Zahl der Netzwerker um zehn Millionen. Bei den unter 30-Jährigen sind sogar 96 Prozent bei Facebook, Xing und Co. unterwegs. Der Trend geht allgemein zum Zweit- oder Dritt-Netzwerk: Durchschnittlich ist jedes Mitglied bei 2,4 Communitys angemeldet.
133 Netzkontakte pflegt der durchschnittliche Nutzer, wobei die jüngeren sehr viel umtriebiger sind: Während Surfer ab 50 Jahren meist weniger als 30 "Freunde" in ihrer Kontaktliste haben, sind es bei jedem Dritten unter 30 Jahren mehr als 200. Die Mehrheit der Mitglieder gab an, in den Netzwerken Freundschaften zu pflegen, jeder Zweite informiert sich dort über Veranstaltungen und Treffen, jeder Dritte fand in Communitys neue Freunde. Sechs Prozent lernten in Netzwerken sogar ihren Lebenspartner kennen. Berufliche Kontakte konnten sieben Prozent der Befragten knüpfen.
Aktenzeichen: 9 W 517/10. Das muss ein echtes Weihnachtsgeschenk gewesen sein für die Webtains GmbH: Ein Oberlandesgericht, genauer das OLG Thüringen in Jena, hat am 23.12.2010 entschieden, dass mit den Mini-Hinweisen auf anfallende Kosten für ein “Online-Abo”, die häufig im Fließtext versteckt am Rande der Webseite versteckt werden, die Kunden Opfer ausreichend aufgeklärt würden.
Quelle: Klawtext.blogspot.com / Zum Artikel ( Bitte den gesamten Artikel lesen)
Das im Internet Abofallen lauern, hat ja mittlerweile jeder verstanden. Die Abzocker denken sich aber immer neue Tricks aus. Allen voran: Outlets.de, ein sehr alter Bekannter.
Akte 2011 Spezial: Die miesen Tricks der... von verbraucherinfoTV
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Die Polizei ermittelt seit vergangenem Sommer gegen „Sunphone 24“. Jetzt geht die Akte an die Staatsanwaltschaft.
Quelle: Sz-online.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Michael Burat, 35, sein Geschäftsmodell: Über dutzende von Lockvogelseiten, wie zb. “Outlets.de, Routenplaner.de, Kochrezepte.de” lotst er arglose Internetnutzer in die Abofalle. Die Redaktion von Akte 2011 bekam nun zum ersten mal ein Interview in den Geschäfts-räumen des Abofallenkönigs Michael Burat.
In der Festung der Abofallen-Abzocker von verbraucherinfoTV
Tausend Menschen um ihr Geld gebracht haben. Um Gratis-Software herunterzuladen, sollen Benutzer auf diesen Seiten ein Zwei-Jahres-Abo eingehen. Mit Druck durch Mahnschreiben eines Anwalts sehen sich etliche gezwungen, schließlich 96 Euro zu bezahlen.
Abzocker müssen 5.000 Euro zurückzahlen von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Die Suche nach Liebe, Geborgenheit und Partnerschaft verbindet wohl alle Menschen, ob Frau oder Mann, ob Alt oder Jung. Für die einen sind es ganz persönliche Gefühle, für andere geht es dabei um viel Geld. Bei Partnervermittlungsagenturen etwa. An AKTE haben Zuschauer geschrieben, die sich über die Summe von 9.500 Euro beklagen, die sie an eine solche Firma bezahlen sollen.
Das Geschäft mit der Liebe von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
via abzocknews.de
Prepaid-Verträge versprechen Handy-Nutzern volle Kostenkontrolle – ohne Vertragsbindung. Doch anders als die Werbung suggeriert, muss jeder Kunde beim Kauf einen Vertrag unter-schreiben – mit viel Kleingedrucktem! Bei leerem Guthaben sollten eigentlich keine Telefonate möglich sein, doch dem ist nicht so – denn fehlendes Guthaben schützt nicht unbedingt vor Verschuldung!
Miese Falle bei Internet-Handys:
Hochgeladen von verbraucherinfoTV. - Nachrichtenvideos aus der ganzen Welt.
Quelle : abzocknewes.de
Es kann fast jeden treffen, der einen Computer benutzt. Mit der “Man in the Middle” Masche werden IP-Adressen missbraucht. Wie Internetnutzer von Abmahnanwälten des Filesharings möglicherweise falsch beschuldigt werden.
Verbraucherzentralen warnen vor fragwürdigen Rechnungen einer Firma "Epsilon GmbH Forderungsmanagement".
"Wir sind beauftragt, die offene Forderung der Fa. Automobilservice Deutschland GmbH gegen Sie durchzusetzen." So heißt es in den Briefen, die die "Epsilon GmbH Forderungsmanagement" derzeit verschickt. Kassieren will die Gesellschaft aus Hannover 116,45 Euro für die angebliche Teilnahme an einem Bonusprogramm des Automobilservice.
Den Anschein der Korrektheit versucht Epsilon mit der Angabe eines Aktenzeichens zu erwecken, berichtet die Verbraucherzentrale Bayern. Dagegen fehlten Angaben, die das Gesetz vorschreibt: zum Beispiel das Registergericht des Sitzes der Gesellschaft und die Nummer des Handelsregistereintrags. Gespart habe sich Epsilon außerdem die ansonsten übliche Angabe von Sitz und Adresse der Automobilservice GmbH als Forderungsinhaber sowie zur Fälligkeit der angeblichen Forderung.
Quelle und vollstaendiger Bericht : computerbetrug.de
Wieso schöpfen Mitarbeiter eines Jugendamtes keinen Verdacht, wenn eine junge Frau in zehn Jahren achtmal schwanger wird? Im Fall des Koblenzer Missbrauchsprozess lautet die Antwortet: Chaotische Aktenführung sowie träge und gleichgültige Angestellte.
quelle : spiegel.de
Aber es gibt ja auch noch die andere Seite wo das Jugendamt versucht Eltern die Kinder weg zu nehmen obwohl kein Grund dafuer geben ist.
Mit Drohungen wird der Familie dann versucht Angst zu machen damit diese bloss freiwillig klein beigeben.
Online Downloaden, 99downloads, Online Premium Content – die Drahtzieher dieser Abofallen sind immer dieselben. Aber sie verstecken sich hinter ständig wechselnden Firmennamen und vielen oft ahnungslosen Strohmännern. AKTE ist den Hintermännern seit Monaten auf der Spur. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat aktuell zwei der führenden Köpfe festgenommen. Der Vorwurf: Gewerbsmäßiger, bandenmäßiger Betrug. Rückenwind bekommen die Ermittler von einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt (Az. 1 Ws 29/09). Erstmals wird es wirklich eng für Betreiber von Internet-Abofallen.