Das Schicksal der Rentnerin Hildegard G., 87, aus der AKTE-Sendung hat Tausende Menschen in ganz Deutschland berührt. Dubiose Gewinnspielunternehmen räumen ihr jeden Monat über 800 Euro vom Konto ab. Die alte Dame lebt seither am Existenzminimum.
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Es ist bequem, praktisch und äußerst beliebt: Shopping im Internet – vor allem zur Weih-nachtszeit. 22 Millionen Deutsche werden in diesem Jahr online ihre Geschenke kaufen. Gera-de dann ist es äußerst ärgerlich, wenn die Präsente nicht pünktlich oder überhaupt nicht an-kommen und der Platz unter dem Tannenbaum leer bleibt. Denn unter den zahlreichen Internet-Shops gibt es auch viele schwarze Schafe!
Onlineshopabzocke
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Seit Tagen erreichen Beschwerden über eine dubiose Inkasso AG die AKTE-Redaktion. Das Unternehmen versucht Geld für ebenso dubiose Gewinnspielfirmen einzutreiben. Die Betroffenen sollen sich angeblich telefonisch bei diversen Gewinnspielen angemeldet haben. Doch davon wissen sie nichts. Und ihre Daten haben sie auch nirgendwo angegeben. Trotzdem sollen sie nun über 108 Euro zahlen, sonst stehe der Gerichtsvollzieher vor der Tür oder man pfände Gehalt, Rente oder Arbeitslosengeld. Die Betroffenen sind verunsichert.
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Für dubiose Dienstleistungen im Internet soll oft etwas bezahlt werden, obwohl die Forde-rungen unberechtigt sind. Viel zu oft lassen sich die Opfer solcher Abzockseiten leider zur Zahlung zwingen. Durch Drohschreiben von Mahnanwälten. Olaf Tank und Sven Schulze wur-den ebenso wie Katja Günther bereits in Zivilverfahren abgewatscht. Im Tenor der Urteile wird den Anwälten Beihilfe zum Betrug unterstellt. Die prominenteste Frau in diesem Gewerbe, hat gerade vor Gericht wieder eine derbe Schlappe erlitten. Urteil vom 07. Oktober 2010 beim AG Schwelm.
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Eine wahre Email-Flut erreicht die AKTE-Redaktion. Von „Abzocke über Handy-Apps“ ist die Rede. Wir forschen nach und stoßen auf eine ganz neue Form der Abzocke: Inzwischen ist es nicht mehr nötig, Namen und Email-Adresse einzugeben! Ohne Angabe der persönlichen Daten, durch das bloße Antippen eines Buttons soll man angeblich schon ein Abo abgeschlossen haben. Ist das wirklich möglich?
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Das Format Akte berichtete bereits im April 09 über die plötzliche Kostenpflicht auf Rezepte-Ideen.de und Fabriken.de der Connects 2 Content GmbH des Tomas Franco. Es gab eine Razzia, das Abzocker-Konto wurden eingefroren. Die bekannten “Internetbetrüger” boten daraufhin einen Kompromiss an - das Verfahren wurde eingestellt.
AKTE deckt auf: Warum Kunden der Firma Tectrain24 vergeblich auf ihre Ware warten. Timo L. hat im Juni eine Digitalkamera für rund 545 Euro bestellt. Als die Lieferzeit statt einer Woche plötzlich drei Monate dauern soll, storniert der Familienvater seine Bestellung – doch sein Geld hat der Mann bis heute nicht wieder gesehen!
Wenn der Online-Shop nur Ihr Geld will
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“Zusammen wohnen ist günstiger”, “Jetzt schnell anmelden und sparen beim Fahren – bei Deutschlands fairer Mitfahrzentrale”. Mit diesen Slogans bewirbt ein Internet-Abzocker seine Abofallen. “Drive2u” und “Live2gether” sind geradezu klassische Beispiele: Die Seiten sind dazu konzipiert, Nutzer arglistig zu täuschen und mögliche Kosten zu verschleiern – so urteilte kürzlich ein Amtsrichter.
Vom Zustandekommen eines Jahresvertrages über 96 Euro könne deshalb gar keine Rede sein. Verborgen und nahezu ungestört gehen die Abzocker auf Beutezug. Bereits vor anderthalb Jahren berichtet AKTE über die Hintermänner, die jetzt unter neuer Firmierung aktiv sind – scheinbar mit Rückendeckung der Justiz, denn auf ihrer Homepage führen sie rund ein Dutzend Gerichtsurteile an, die scheinbar zu ihren Gunsten sprechen. Ein Experte erklärt, mit welcher Strategie die Macher vorgehen, wie diese Urteile zustande kommen und was jeder gegen die Abzocker unternehmen kann.
Erst kürzlich wurde in einer Reportage von Akte 2010 über die Abzocke von Routenplaner-Service.de der Webtains GmbH des Nico Neugeboren berichtet – ein weiterer Nachfolger der NetContent Ltd. (GF: Michael Burat), Online Content Ltd. (GF: Katarina Dovcova) und der Go Web Ltd. (GF: Villiam Adamca). Sämtliche Internetnutzer wurden über Routenplaner.de auf besagte Domain geleitet, für welches der “Chef” auch selbst die Köder auslegt.
Akte 2010 über Gewinnspielfirmen des Wiener Karussells - So funktioniert die Lastschriftmafia
Seit Monaten berichtet das SAT.1-Magazin "AKTE 20.10" über die so genannte "Lastschrift-Abzocke": Mit dubiosen Gewinnversprechen erschleichen sich Callcenter-Agents die Kontonummern ihrer hauptsächlich älteren Opfer. Dann wird rücksichtslos abgebucht. Gegenleistung? Fehlanzeige! Jetzt ist es dem Reporter-Team um Ulrich Meyer gelungen, die Strukturen des organisierten Telefonbetrugs aufzudecken. Darüber berichtet "AKTE 20.10" am Dienstag, 1. Juni 2010, um 22.15 Uhr in SAT.1. ....
Akte 2010: den Drahtziehern von Online-Downloaden.de auf der Spur - „Online-Downloaden.de“- aktuell eines der großen Abzockportale in Deutschland. Die Masche ist nach wie vor erfolgreich: Besucher der Seite sollen zahlen – für Programme, die im Netz und vom Hersteller eigentlich frei erhältlich sind, sogenannte Freeware. Der Preis für das Jahres-Abo ist gut getarnt im Kleingedruckten. Zehntausende Anwender sind wieder darauf hereingefallen. Die Drahtzieher spielen ein Versteckspiel, wechseln Adressen und Firmenbezeichnungen schneller, als es den Ermittlern lieb ist. Ein Name fällt in diesem Zusammenhang aber immer wieder: Michael Bardenhagen, Geschäftsführer der Online Downloaden Service Ltd. AKTE-Reporter haben ihn aufgespürt und erstaunliches von ihm erfahren. Quelle: Sat1 - Akte 2010
Online-Downloaden und Co. Immer neue Namen für Abo-Fallen im Internet
Akte 2010 holte Gelder von Kontoabzockern zurück - Seit Wochen berichten wir über regelrechte Konto-Plünderungen durch Gewinnspiel-Firmen. Hunderte Betroffene meldeten sich bereits in unserer Redaktion. Heute kann AKTE endlich einen großen Schlag gegen die Kontoabzocker vermelden! Für Christina C., konnten 4.000 Euro zurückgeholt werden, vor Monaten dreist von ihrem Konto per Lastschrift abgezockt. Noch mehr Grund zur Freude hat Inge M. aus Hamburg. Längst hatte sie die 12.500 Euro abgeschrieben, die ihr im Lauf der vergangenen zwei Jahre abgeluchst wurden. Jetzt hat AKTE zusammen mit einem Rechtsanwalt Druck gemacht: Die Hausbank hat nahezu die komplette Summe zurückerstattet. Nicht ein einziges Gewinnspiel-Unternehmen hat Einspruch eingelegt. Und immer öfter melden sich reumütige Aussteiger, berichten über Ihre Erfahrungen „hinter den Kulissen“. Akte 20.10 weiter auf den Spuren der Gewinnspiel-Mafia
Großer Schlag gegen Kontoabzocker:
AKTE-Reporter holen 16.000 Euro zurück!
Akte 2010: Statt Lottogewinn – 73.000 Euro weg! - Im Sommer 2008 erhält Klara I. Post von einer spanischen Lotteriegesellschaft: Sie habe über 900.000 Euro gewonnen. Der Computer habe sie zufällig als Gewinnerin ermittelt. Zehntausende Euro überweist die Rentnerin nach Spanien, um den versprochenen Lottogewinn zu erhalten. Denn die angebliche Lotteriegesellschaft behauptet, Klara I. müsse vorab Steuern und Gebühren entrichten. Was sie nicht weiß: Zwar gibt es die spanische Lotterie „Loteria Primitiva“ in Spanien tatsächlich, doch sämtliche Urkunden sind gefälscht.
Quelle: Akte 2010
Wenn der Traum vom Glück Familien ums Ersparte bringt
Akte 2010 über Hilfe bei unerlaubten Abbuchungen -
Schluss mit unerlaubten Abbuchungen: Wie AKTE den Zuschauern zur Seite steht