Aviras Funktionen zum Schutz vor bösartigen Web-Seiten blockieren derzeit den Zugriff auf Amazon Cloud-Speicher S3. Es handelt sich dabei um einen Fehlalarm, der vermutlich durch ein dort abgelegtes Schadprogramm ausgelöst wurde
Quelle: heise.de
Die von Symantec als Schadsoftware eingestuften Apps seien gar keine Malware, kritisiert der Android-Sicherheitsspezialist Lookout. Vielmehr handele es sich bei dem vermeintlichen Schadcode-Paket "Apperhand" um die Integration eines aggressiven Anzeigennetzwerks. Lookoutbietet wie Symantec selbst Antiviren-Software für Android an.
Eine Sicherheitslücke der schwersten Stufe hat Research in Motion in seinen Blackberry-Servern entdeckt. Betroffen sind Systeme, die vor allem Unternehmen für vertrauliche Kommunikation benutzen.
Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel
Die deutsche Debatte über das Internet hat in den vergangenen Monaten einige Tiefpunkte erreicht - an diesem Freitag leistet "Bild" seinen Beitrag. Die Zeitung schlagzeilt über die "Sex-Falle Facebook", drückt den Alarmknopf, verbreitet Angst statt Aufklärung.
Ängste sind für Journalisten etwas Grenzerotisches. Über Ängste zu berichten, sie zu schüren, mit ihnen zu spielen, ist die Verlockung dieses aufmerksamkeitsheischenden Berufes, weil Leser oder Zuschauer viel über Dinge erfahren wollen, die ihnen Angst machen. Besonders viel Angst macht bekanntlich das Unbekannte, besonders erotisch ist das Sexuelle, und da kommen nun aktuell Facebook und die Bild-Zeitung ins Spiel.
"Sex-Falle Facebook: Zuhälter ködern Mädchen im Internet", schlagzeilt es heute Deutschland in der gedruckten Ausgabe entgegen, und bild.de wird noch konkreter: "Mona (15) verliebte sich auf Facebook und landete auf dem Strich". Die Geschichte, sofern sie zutrifft, ist tragisch; darum soll es nicht gehen. Es soll darum gehen, dass das fast überlebensgroß auf Seite 1 gedruckte Wort Facebook heute multimillionenfach in Köpfe von Deutschen gesickert ist, für die Facebook eine große Unbekannte ist - und die es im Zweifelsfall als eine Art Zuhälterrisikoportal schubladisieren werden.
Sie finden zurzeit in den USA reißenden Absatz: Drogen, die als Badesalz verkauft werden und niedliche Namen haben wie “Wonne” oder “Vanille-Himmel”. Doch dahinter verstecken sich gefährliche Rauschmittel – deren Wirkung sogar Ärzte überrascht.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Nun versucht es ein kleiner Affe die 10 Top Profil Spione anzuzeigen. Seit Wochen gibt es die verschiedensten Meldungen zu diesem Thema und an dieser Stelle moechten wir nochmals davor waren, dass es KEINE ANWENUDUNG auf Facebook gibt welche so etwas schafft ( da es durch die API fuer die Entwicklung von APPS nicht funktioniert) auch nicht von Facebook Selber! Wieder ist es der gleiche Vorgang man muss auf einer externen Seite ein JavaScript in die Browserzeile kopieren um seine angeblichen Top 10 Profil Spione sehen zu koennen und genau dies loest aber den "Teilen" Mechanismus auf Facebook auf da alle Freunde damit "beglueckt" werden.

(Achtung: Hier reagiert auch nicht WOT richtig denn der Kreis ist "grün")

Eine dubiose Agentur betrügt Hinterbliebene, warnen Experten. Weil in Nordrhein-Westfalen ein Fall aufflog, sind nun auch die IHK in Chemnitz und der Verbraucherschutz alarmiert.
Quelle: Sz-online.de / Zum Artikel
Bei Facebook machen derzeit gefälschte Pinnwand-Einträge die Runde. Dahinter verbergen sich teilweise äußerst gefährliche Viren, warnen Sicherheitsexperten.
Es ist eine perfekte Falle: Auf Facebook kursieren immer mehr Links, die lustige oder spannende Videos versprechen. Reißerische Titel verführen zum Klicken: Die Köder sind etwa „erschreckende Bilder“ über Moslems, die Verhaftung von Christina Aguilera, oder der Abtransport des vermeintlich gestorbenen Charlie Sheen. Wer nicht widerstehen kann, bekommt allerdings kein Filmchen zu sehen, sondern verbreitet Spam und verseucht mit Pech seinen eigenen Rechner mit Viren.
Quelle und voller Bericht : welt.de
Es ist ein lukratives Geschäft mit der Angst: Kriminelle jubeln unbedarften Internetnutzern gefälschte Virenwarnungen unter – und bieten eine teure, aber wirkungslose Software als Gegenmittel an. Gegen die sogenannte Scareware hilft vor allem eines: Skepsis.
Quelle : stern.de
Die EU-Kommission ist alarmiert: Apple will bei Streamingdiensten, die über iPhone und iPad abonniert werden, 30 Prozent der Einnahmen für sich kassieren. Das bestätigt das Unter-nehmen. Das ist ein klarer Vorteil für Apples eigenen Musikvertrieb – konkurrenzfähige Dienste werden zum Verlustgeschäft.
Quelle : spiegel.de
Als Rainer Kast das Fax gesehen hatte, schrillten bei ihm die Alarmglocken. Eine Firma hatte seinen Verein, den TSV Musberg, in Leinfelden-Echterdingen angeschrieben und ihm einen Eintrag in ein “Gelbes Branchenbuch Esslingen” angeboten. Kast war sofort klar, dass der bereits erteilte Auftrag sofort widerrufen werden musste.
Quelle : stuttgarter-zeitung.de
Schutz per Knopfdruck: Die Bundesregierung will Internetnutzer künftig mit einem Button vor Abo-fallen schützen. “Ungeeignet und überflüssig”, schlagen Shopbetreiber und Juristen Alarm. Sie lehnen die geplante Regelung als politischen Aktionismus ab.
Quelle : heute.de
Sollten sie auf Google nach Routenplaner suchen so werden ihnen einige Routenplaner aufgelistet. In den letzten Wochen waren neben dem Suchergebniss kaum ein Abzocker zu finden. Jetzt hat sich das Blatt gedreht. Bei unseren Tests haben wir bis zu 8 Routenplanabzocker gefunden.
Firma Webtains GmbH - Julius-Lippold - Straße 18 - 99817 Eisenach
* routenplanner-100.com - Auf dieser Domain befindet sich eine Weiterleitung nach routenplaner-service.de. Hierbei um eine Seite wo keine Kosten und Preise zum Dienst stehen und wo niemand auf die Idee kommen würde, daß dieser Service kostenpflichtig ist.
Quelle : routenplanerblog.blogspot.com
Das Thema Antassia Gmbh ist für die Kreissparkasse Eichsfeld noch nicht erledigt, könnte aber schnell Geschichte sein. Die Bank führt ein Konto des Unternehmens. Dahinter soll sich allerdings eine Internetabzockerfirma verbergen (wir berichteten). Die Sparkasse hat das Konto gekündigt. In ganz Deutschland schlagen Verbraucherzentralen Alarm. Auch das Eichsfelder Tageblatt hat bereits berichtet.
quelle : tlz.de