Für die Abofallen downloadtransfer.de und Hypersoftware.de gibt es jetzt das Nachfolgeportal premiumdownloaden.de. Neu ist auch die Firma Miranavo Content Plus mit der Alexander Hennig die Abzockseite betreibt. Die späteren Opfer werden durch Updates von Programmen und Tools in die Falle gelockt.
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Wie das Landgericht Osnabrück mitteilt, wird morgen durch die 15. Große Strafkammer der mit Spannung erwartete Prozess gegen mehrere Personen eröffnet, denen unter anderem gewerbs- und bandenmäßige Erpressung, Betrug und Beihilfe hierzu vorgeworfen wird. Michael B. (Ulrichstein), Bernhard S. (München) Alexander J. K. (Frankfurt/Main) kennt in Deutschland eigentlich jeder, der sich mit Verbraucherschutz beschäftigt.
Quelle: Kanzlei-Richter.com / Zum Artikel
Update vom 18.02.2011:
Osnabrück. Sinn für Humor hat er ja, der Osnabrücker Skandal-Anwalt Olaf Tank. Unter dem Nummernschild seines aufgemotzten Luxus-Mercedes steht: „Verbrechen lohnt sich doch!“ Jede Ironie enthält ein Körnchen Wahrheit. Und so scheint es auch hier.
3800 Strafanzeigen gegen Olaf Tank liegen der Staatsanwaltschaft Osnabrück vor. In Worten: Dreitausendachthundert! Wegen Betruges, Beihilfe zum Betrug, Erpressung, Nötigung. Alexander Retemeyer, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, kann die Zahl aus dem Stand nennen. Kein Wunder: Olaf Tank hat inzwischen eine gewisse Berühmtheit erlangt. Er ist der Rechtsanwalt, der für die abgebrühten Abzocker aus der Internetwelt das Geld eintreibt. Er ist der Handlanger in einer gewissenlosen Branche, die sich an arglosen Internetnutzern bereichert. Und er verdient offenbar gut dabei. Der Daimler mit dem kecken Spruch auf dem Nummernschildverstärker ist von AMG getunt, hat sechs Liter Hubraum und schafft 300 km/h in der Spitze.
Nur er selbst bleibt unsichtbar. „Herr Tank gibt keinen Kommentar ab“, lässt eine Kanzlei-Mitarbeiterin am Telefon wissen. Der Besuch seiner unscheinbaren Kanzlei in einem Gewerbegebiet am Stadtrand endet an der Gegensprechanlage. Bei Verhandlungen vor den Zivilkammern des Amtsgerichts Osnabrück lässt er sich von einem Kollegen vertreten.
Die Mozilla-Foundation lässt sich die Fehlersuche etwas kosten: 3000 Dollar bekommen Sicherheitsexperten, wenn sie eine kritische Lücke im Firefox entdecken. Jetzt hat ein Zwölfjähriger die Chance genutzt, sein Taschengeld auf diese Weise aufzustocken. Zehn Tage lang setzte sich Alexander Miller jeweils für 90 Minuten an den Rechner, um nach Problemen im Browser zu suchen. In der JavaScript-Funktion "document.write" wurde er schließlich fündig. Bei sehr langen Zeichenketten kam es zu Pufferüberläufen, der vorgesehene Speicherbereich war also überfüllt. Kriminelle könnten das nutzen, um Codes einzuschleusen. Firefox hat das Problem in der jüngst veröffentlichten Version 3.6.11 behoben.
Quelle : n-tv.de
Bei der Webadresse downloadtransfer.de ist Vorsicht geboten die dort Angebotenen Software die eigentlich Kostenlos ist wird dort als Abo angeboten.
Die Firma ist relative neu , der Geschaeftsfuehrer Alexander Hennig nicht, diesen kennt man aus anderen Seiten und Projekten wie Hypersoftware.de oder software-paradies.org
Auf dem Selben Server wie downloadtransfer.de liegt auch das Projekt softwarerapid.de was von der Grafik und System ein und das Selbe ist, aber nicht zu 100% den so sieht man doch das bei softwarerapid.de das Abo doch nur 7 Euro im monat kostet bei downloadtransfer.de aber 8 Euro im Monat.
Über Abofallen im Internet berichtete "Recht brisant" -
Am 30. April berichtete wurde in der ZDF-Sendung Recht brisant über Abofallen im Internet und besonders über das Portal Top-of-Software der Firma Antassia GmbH berichtet. Zwar ist der Geschäftsführer des Unternehmns Alexander Varin, doch in Wirklichkeit ziehen die Brüder Schmidtlein im Hintergrund die Fäden. Opfer die nicht gleich zahlen, bekommen es zudem noch mit dem berüchtigten Anwalt Olaf Tank zu tun.
Im Internet auf der Suche nach kostenloser Software: Aber nur einmal falsch geklickt, und schon kann aus kostenlos kostenpflichtig werden. Um in die berüchtigten Abofallen zu tappen, reicht oft schon der Besuch einer Website. Der neueste Fall: "top-of-software.de".
Das Interportal "top-of-software.de" lockt mit kostenlosen Downloads. Doch Verbraucher monieren: Schon der Besuch der Website kann teuer werden. Wochen später flattern Mahnungen von Rechtsanwalt Olaf Tank in's Haus.
Richtig gelesen, der Betreff truddelte heute in meinem Mailfach ein bzw. davor, er blieb im Spamfilter haengen ( Grund der Filtern der DCC Filter) ;)
In der Mail heisst es so schoen :
Hallo,
Wir verkaufen rund 7 Millionen deutsche Email-Adressen aus Deutschland und der Schweiz 100% alle gültig (keine Rückläufer)
Die Email-Adressen setzen sich wie folgt zusammenRund 2,5 Millionen @t-online.de Emails
Rund 1,9 Millionen @web.de Emails
Rund 600`000 @bluewin.ch Emails
Rund 500`000 @freenet.de Emails
Rund 400`000 @gmx.de Emails
Rund 400`000 @hotmail.com EmailsDazu noch rund 700`000 Emails von anderen deutschen Email-Providern (mixed)
Die Emails sind in folgende Kategorien sortiert:
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