Da es wohl kein ende gibt mit den FalschenNachrichten aller "Der Fahrer im weißen Kleinbus welcher an Haltestellen Kinder anspricht hier noch einmal ein Interessanter Beitrag :
Erneut mach folgender Beitrag / Bild die Runde auf Facebook und wieder wird dieser sehr oft verteilt:
So sieht der Beitrag aus:
Quelle und Bild : mimikama.at /Zum Artikel
Hier hat mimikama einen ausfuehrlichen und Interessanten Artikel geschrieben wie es so weit kommt und wie man es wieder los werden kann, daher gehen wir darauf nun nicht weiter ein, sondern begeben uns auf die Folge Seiten bzw. an die Macher der Seite.
Seite einigen Stunden werden auf Facebook Bilder / Screenshots von Facebook geteilt auf denen man oberen Teil (wo man das FB Logo sowie die Freundschaftsanfragen, persönliche Nachrichten und die Benachrichtigungen) von Facebook erkennen kann. Im Minutentakt bekommen diese Bilder Hunderte "Likes". Angeblich bekommt man Hunderte Freundschaftsanfragen, wenn man bei dem Image auf "Gefällt mir" klickt! In einem Fall (es gibt mehrere Verteiler dieses Images) haben wir festgestellt, dass innerhalb von 48 Stunden über 190.000 Nutzer dieses Bild "gelikt" haben. Wir haben uns diesen Fall angesehen und nach der Recherche wurde unser "Recherche-Konto" gehackt und wir hatten auf einmal 790 Freundschaftsanfragen! WIE das funktioniert haben wir leider selbst nicht herausgefunden. Wir tappen selbst im Dunklen! Fakt ist aber, dass man bei diesen Screenshots NICHT AUF "GEFÄLLT MIR" klicken sollte!
Um dieses "Facebook-Screenshot" geht es:
Derzeit sind offenbar Mahnschreiben an Vereine im Umlauf, die von angeblich überzogenen Beitragskonten sprechen und auffordern, den ausstehenden Betrag zu überweisen. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass diese Schreiben vom Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) in München kommen.
Allen Warnungen zum Trotz waren Betrüger am Dienstag gegen 13.30 Uhr in Hohenstücken mit einer Variante des „Enkeltricks“ erfolgreich. Sie erbeuteten 1900 Euro. Ein Unbekannter hatte die 78 Jahre alte Brandenburgerin angerufen, berichtete die Polizei gestern. Er erzählte, dass ihr Sohn einen Unfall gehabt habe.
Der Gedanke daran ist verlockend: Aber vorsicht - ihn nutzen immer wieder Betrüger aus, die im Ausland. Für die Polizei sind sie oft unerreichbar. Jetzt ist ein Mann aus Attenhausen auf die Masche hereingefallen.
Beim Wort kostenlos werden viele Verbraucher unvorsichtig. Im Internet scheint die Fülle an Software, Unterhaltungsangeboten, Tipps oder Rezepten, die gratis zu haben sind, unerschöpflich zu sein. Doch oft verstecken windige Geschäftemacher Zahlungsverpflichtungen im Kleingedruckten oder in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
Quelle: suedkurier.de /Zum Artikel
Als am Donnerstagnachmittag eine 83-jährige Frau in einer Tankstelle in der Drewitzer Straße erschien, um hier eine Pay Safe-Karte im Wert von 100 € zu kaufen, kam dies der Mitarbeiterin merkwürdig vor. Da die Angestellte offenbar einen Betrug an der älteren Dame vermutete, informierte sie die Polizei.
Statt teurer Mobiltelefone verschickten sie nur Wasserflaschen. Und sie hatten auch noch andere Maschen im Repertoire.
Die beiden Täter aus dem Raum Ingolstadt standen bereits seit September 2011 im Visier der Ermittler. Sie hatten über ein Internetportal unter anderem teure Mobiltelefone angeboten. Die Kunden bezahlten im Voraus, bekamen später aber nur ein Paket mit einer Wasserflasche zugestellt, so die Kripo.
Quelle: mimikama.at/Zum Artikel
Quelle : mimikama.at
Und natuerlich zahlt fuer das Teilen oder gefaellt mir klicken niemand irgend etwas !
Die Eltern des Maedchens wussten nichts von dieser Aktion und waren empoert, als sie das Bild ihrer Tochter im Internet fanden.
Quelle: mimikama.at
Hat nun ein Nutzer eine Webseite angeklickt, dann wurde dieser an diverse (von den Internetkriminellen Betrügern) manipulierte Webseiten umgeleitet.
Quelle : mimikama.at
Hier der Link für die Prüfung: http://www.dns-ok.de/
Quelle: mimikama.at
Der Rechtsanwalt Dominik Boecker hat den Hersteller verschiedener Staatstrojaner DigiTask im Auftrag des IT-Unternehmens Wavecon abgemahnt (PDF Datei). Die Firma wurde aufgefordert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen und die Herstellung und den Verkauf von Software zur Überwachung von Computern durch Strafverfolgungsbehörden einzustellen.
"Die von DigiTask hergestellte und an Strafverfolgungsbehörden verkaufte Software erfüllt die strafrechtlichen Merkmale des unbefugten Ausspähens von Daten (§ 202a StGB). Die Software kann Daten ausspähen und an den Einsetzenden übermitteln", erklärte Boecker.
Seiner Ansicht nach sei schließlich für das Abhören von Voice-over-IP-Gesprächen derzeit keine gesetzliche Ermächtigungsgrundlage für die Strafverfolgungsbehörden vorhanden. Die Anwendung der Trojaner zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung wird nach Einschätzung der Behörden durch die allgemeinen Regelungen zum Abhören von Telekommunikation gedeckt - was unter Juristen aber höchst umstritten ist.
Quelle : winfuture.de