Das novellierte Telekommunikationsgesetz (TKG verbessert die Rechte der Kunden gegenüber den Anbietern. Das betrifft sowohl Umzug und Anbieterwechsel als auch Call-by-Call-Telefonate, Warteschleifen bei Hotlines sowie den Mobilfunk.
Wer umzieht, kann nun seine Telekommunikationsverträge – ganz gleich ob Festnetz, Internet oder Mobilfunk - ohne Änderung der Vertragslaufzeit oder sonstiger vertraglicher Vereinbarungen an den neuen Wohnort mitnehmen. Vorausgesetzt, der Anbieter bietet die vereinbarte Leistung auch dort an. Für den Aufwand darf das Unternehmen ein Entgelt verlangen – allerdings nicht mehr, als die Schaltung eines Neuanschlusses kostet.
Quelle: verbraucherzentrale-sh.de /Zum Artikel
Nur kurz nach der Namensänderung des „Android Market“ in „Google Play“ hat TREND MICRO nach eigenen Angaben die ersten gefälschten „Google Play“-Websites entdeckt:
Besitzer von „Android“-Geräten, die auf den Trick hereinfallen, handelten sich in dem eben entdeckten Fall hohe Rechnungen von ihrem Telekommunikationsanbieter ein, denn die Opfer abonnierten ohne ihre Zustimmung teure Bezahldienste.
Quelle: datensicherheit.de /Zum Artikel
Quelle: mimikama.at/Zum Artikel
Nach Angeben von Symantec sind 13 Android-Apps mit einem Trojaner verseucht. Anhand der Download-Zahlen lässt sich abschätzen, dass mehrere Hunderttausend Smartphones und Tablets betroffen sind. Bei den Anwendungen handelt es sich hauptsächlich um Spiele der Anbieter iApps7 Inc, Ogre Games und redmicapps, die mit dem Trojaner Counterclank infiziert sind. Die Apps verlangen bei der Installation nach ungewöhnlich weitreichenden Berechtigungen, wie dem Zugriff auf Bookmark-Liste und den Browser-Verlauf sowie Standort-Daten und Telefonstatus.
Quelle: Heise.de
Der Anbieter von Social Games Zynga kann bei seinem Börsengang das Maximum an Einnahmen abschöpfen. Das Unternehmen wird die Aktien, die in den Handel gebracht werden sollen, wohl in vollem Umfang zum maximalen Preis los, berichtet der US-Nachrichtendienst 'Bloomberg'.
100 Millionen Aktien waren im gesamten Pool verfügbar. Diese sollten zu Preisen zwischen 8,50 Dollar und 10 Dollar ausgegeben werden. Den Angaben zufolge haben sich ausreichend Interessenten gefunden, die Pakete zu Preisen von je 10 Dollar erwerben wollen. Damit werden insgesamt eine Milliarde Dollar in die Kassen des Unternehmens gespült.
Damit legt Zynga den größten Börsengang eines US-Unternehmens seit dem Einstieg Googles in den öffentlichen Handel im Jahr 2004 hin. Dieser brachte damals eine Summe von 1,9 Milliarden Dollar. Die Investoren honorieren damit die zunehmende Gegenwart von Zynga-Produkten in zahlreichen Social Networks und die anhaltenden Expansionsbestrebungen des Unternehmens.
Quelle: winfuture.de
Das Social Network Facebook und der Suchmaschinenkonzern Google können die Internetnutzer am längsten an die eigenen Angebote binden. Rund ein Viertel der gesamten Online-Zeit verbringen User durchschnittlich auf den beiden Plattformen, so eine Statistik des Monitoring-Unternehmens ComScore im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM.
Demnach hat sich das soziale Netzwerk Facebook zum zentralen Anlaufpunkt im Web entwickelt. Deutsche Internetnutzer verbrachten im September 16,2 Prozent ihrer Online-Zeit mit dem Dienst. Dem ging eine rasante Entwicklung voraus - zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es erst 4,1 Prozent.
Auf Platz Zwei liegt Google mit einem Anteil der im Internet verbrachten Zeit von 12,3 Prozent. Dies umfasst alle Dienste dieses Anbieters - neben der Suchmaschine auch weitere Google-Services wie E-Mail, Video-Streaming auf Youtube oder Besuche im Social Network Google+.
Microsoft kommt mit seinen Internetangeboten wie Bing, MSN und Hotmail auf einen Anteil von 5 Prozent. Das Online-Handelsortal Ebay erreicht immerhin 2,4 Prozent, United Internet mit seinen Portalen Web.de und GMX 2,1 Prozent und die Deutsche Telekom 1,4 Prozent, hieß es.
Quelle: winfuture.de
Der Erfolg des Social Gaming-Anbieters Zynga basiert wohl zu einem guten Teil darauf, dass auf die Beschäftigten ein enormer Druck ausgeübt wird. Das bringt aber nicht nur schnelle Produktzyklen und hohe Wachstumsraten mit sich, sondern auch zunehmend Probleme.
Viele Mitarbeiter sind äußerst unzufrieden. Es könnte dem Unternehmen passieren, dass viele fähige Köpfe bei der erstbesten Gelegenheit einen anderen Job annehmen. Eine Reihe von Beschäftigten der ersten Stunde, die noch Aktienoptionen besitzen, wollen laut einem Bericht der 'New York Times' nur noch den Börsengang abwarten, um ihre Anteilsscheine nicht durch einen verfrühten Abgang zu verlieren, diese dann aber schnell verkaufen und die Firma verlassen.
Zynga könnte durch seinen zunehmend schlechter werdenden Ruf als Arbeitgeber aber nicht nur bei dem im Silicon Valley ohnehin harten Konkurrenzkampf um gute Fachkräfte ins Hintertreffen geraten. Auch das Manövrieren in der Gaming-Industrie fällt dem Unternehmen schon zunehmend schwerer. Das zeigt ein gescheiterter Übernahmeversuch.
Quelle : winfuture.de
Der Online-Spieleanbieter Zynga, unter anderem für Farmville verantwortlich, muss auf seinem Weg an die Börse einen Gewinneinbruch melden. Im zweiten Quartal spielte Zynga lediglich ein Plus von knapp 1,4 Millionen Dollar ein, wie aus aktualisierten Börsenunterlagen hervorgeht. Im Vorjahresquartal waren noch rund 14 Millionen Dollar in der Kasse geblieben.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Es ist echt erstaunlich wie viele Abofallen domains bzw. landingpages in kurzer Zeit sich so Ansammelt und erstellt werden von den nutzlos Anbietern.
So haben wir nun mal vom 07.10.2011 bis zum 22.10.2011 geschaut und verglichen es kamen in diesen 15 Tagen ganze 537 neue Adressen fuer Abofallen zusammen, viele davon fuehren zur Seite outlets.de der Firma IContent GmbH wo Herr Michael Burat Geschaeftsfuehrer ist.
Die Adressen bzw. Fangseiten fangen an bei Adidas Artikeln gegen ueber zu Kinderwagen, Fahrrad, Felgen bis hin zu Trachten und Kuechen.
Andere der hier neu gelisteten Domains fueren zu vorlagen-download.de der Firma Webtains GmbH wo auch Herr Burat der Geschaeftsfuehrer ist.
Hier mal alle 537 Domains, einige viele sind direkt auch schon wieder offline, da die Lebenserwartung der Seiten meist nie lange geben ist damit man nicht unbedingt aufzeigen kann in wie Weit hier Betrogen wird und keinerlei Kosten zu sehen bekommt.
2011-saleadidas2.com
2011moebel-buy.com
2011saleofkamera.com
2011saleofnavis.com
2011x-kuchengerate.com
adiads2011brands.com
adidas-brands.com
adidas-deutsch2011.com
adidas-kaufen2011.com
adidas11-sports.com
adidas2011-finde.com
adidas2011-sales.com
adidas2011billig.com
adidas2011salee.com
adidas24-rabatt.com
Das schleswig-holsteinische Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) hält auch nach Gesprächen mit den Betreibern des Social Networks Facebook an seinem Vorhaben fest, Webseiten-Betreiber, die einen "Gefällt mir"-Button in ihr Angebot eingebunden haben, zur Verantwortung zu ziehen.
Das bekräftigte ULD-Chef Thilo Weichert heute. Das europäische Datenschutzrecht besage, dass deutsche Seitenbetreiber für die Verarbeitung von Nutzungsdaten durch Facebook eine rechtliche Mitverantwortung tragen. Solange das Social Network nicht nachweise, für welche Zwecke es welche Nutzungsdaten in den USA verarbeitet, können Seitenanbieter in Deutschland die Weitergabe dieser Daten nicht rechtlich verantworten, hieß es.
Die von Facebook angeführten Einwilligungen von Nutzern in die Erstellung von Profilen genügten demnach nicht dem deutschen und europäischen Recht. Voraussetzung für einen datenschutzkonformen Einsatz von Facebook sei eine klare Information gegenüber den Anwendern und deren Wahlmöglichkeit.
Quelle : winfuture.de
Ein Düsseldorfer Anbieter verschickt massenhaft Rechnungen für nicht bestellte Sträuße – bundesweit sollten Gewerbetreibende für einen Strauß mit Glas-Vase bestellen.
Quelle: Fr-online.de / Zum Artikel
Ein 25 Jähriger aus dem Raum Singen erstattete bei der Internetwache des Landeskriminalamts Anzeige wegen Warenbetrugs. Er bestellte Mitte März bei einem Internetshop in Würzburg ein iPhone für 719 Euro und überwies den Betrag noch am selben Tag.
Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel


oder hier:

Nach einem Treffen von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich mit Vertretern Facebooks konnten heute Fortschritte hinsichtlich einer Verbesserung des Datenschutzes im weltweit größten Social Network vermeldet werden. Beide Seiten hätten sich darauf verständigt, im Wege der Selbstregulierung den Schutz der Nutzer zu stärken.
Die deutschen Anbieter haben bereits vor längerer Zeit Selbstverpflichtungen unterzeichnet. Facebook ist hier allerdings außen vor. Das Social Network wird sich den Vereinbarungen wohl auch weiterhin nicht einfach anschließen. Stattdessen soll an einem alternativen Weg gearbeitet werden.
Quelle : winfuture.de
Verbraucherschützer warnen vor Schreiben der Deutschen Zentral Inkasso GmbH, die derzeit im Namen von unseriösen Abofallen-Anbietern nicht bestehende Forderungen einzutreiben versucht. Dabei wird auf die Verbraucher Druck ausgeübt.
Quelle: Wbs-law.de / Zum Artikel