Mehrere Privatanleger haben Strafanzeige gegen den Dessauer Kekshersteller Pauly Biskuit erstattet, weil die Zinszahlung für eine Anleihe ausblieb. Die für Wirtschaftsstrafsachen zuständige Staatsanwaltschaft Halle (Saale) ermittelt wegen möglichen Betruges, Insolvenzverschleppung und Untreue. Betroffen ist auch ein Anleger aus Bielefeld.
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So ermittelt die Polizei in gleich 682 Fällen gegen die Verantwortlichen einer Firma aus Rödermark. Die Geschäftsleute boten über das Internet Anlegern aus ganz Deutschland dubiose Geldgeschäfte mit nur vermeintlich sehr hoher Rendite an. Allein 530 Fälle von Betrug wirft die Polizei einem Geschäftsmann aus Rodgau vor, der sein Geld mit Abofallen im Internet verdiene.
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Wer einen Kredit sucht, stößt im Internet immer mal wieder auf die vielversprechenden Angebote der „Luzern Finanz GmbH“. Die Firma verspricht Kredite bis 300.000 Euro ohne SCHUFA-Auskunft. Doch was steckt dahinter?
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Wie sie plötzlich ihre vermeintlich gute “Anlage” los sind und tausende von Euros in den Sand gesetzt haben.
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Eine dubiose Investment-Firma zieht seit Jahren Anlegern das Geld aus der Tasche. Die Geschädigten sollten jetzt ein zweites Mal ausgenommen werden – gelockt durch die Aussicht auf astronomische Renditen.
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Der Bundesgerichtshof weitet den Kreis der Verantwortlichen für Finanzprodukte aus. Er fällte ein Urteil gegen den früheren Bundesverteidigungsminister und Verfassungsrechtler Rupert Scholz.
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Sie wollten Renditen von 15,5 Prozent – und sie wurden womöglich getäuscht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft könnte eine New Yorker Firma Tausende deutsche Anleger um 100 Millionen Euro gebracht haben. Bei einer internationalen Razzia verhaften Ermittler drei Personen.
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Der Anbieter von Social Games Zynga kann bei seinem Börsengang das Maximum an Einnahmen abschöpfen. Das Unternehmen wird die Aktien, die in den Handel gebracht werden sollen, wohl in vollem Umfang zum maximalen Preis los, berichtet der US-Nachrichtendienst 'Bloomberg'.
100 Millionen Aktien waren im gesamten Pool verfügbar. Diese sollten zu Preisen zwischen 8,50 Dollar und 10 Dollar ausgegeben werden. Den Angaben zufolge haben sich ausreichend Interessenten gefunden, die Pakete zu Preisen von je 10 Dollar erwerben wollen. Damit werden insgesamt eine Milliarde Dollar in die Kassen des Unternehmens gespült.
Damit legt Zynga den größten Börsengang eines US-Unternehmens seit dem Einstieg Googles in den öffentlichen Handel im Jahr 2004 hin. Dieser brachte damals eine Summe von 1,9 Milliarden Dollar. Die Investoren honorieren damit die zunehmende Gegenwart von Zynga-Produkten in zahlreichen Social Networks und die anhaltenden Expansionsbestrebungen des Unternehmens.
Quelle: winfuture.de
Die Welle an Internet-Börsengängen zieht auch Betrüger an. Eine besonders dreiste Masche hat nun die New Yorker Staatsanwaltschaft aufgedeckt. Derweil geht schon die nächste Internet-Firma an die Börse.
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Nach fünf Verhandlungstagen ist das Urteil gefallen: Ein krimineller Vermögensberater aus einem kleinen Dorf bei Pottenstein muss vier Jahre in Haft. Verurteilt wurde er wegen Betrugs in 43 Fällen.
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Die Gebrüder S. sollen Anleger um 50 Mio. Franken betrogen haben und stehen morgen vor Gericht. Angestellte der mutmasslichen Betrüger kritisieren die Justiz.
Quelle: 20min.ch / Zum Artikel
Jüngst hatte boerse.ARD.de über die Abzocke der “Telefonmafia” berichtet: Mit vermeintlich guten Aktientipps werden unwissende Anleger übers Ohr gehauen. Doch was passiert eigentlich mit den Betrügern? Wir sind zwei Fällen nachgegangen und stellen fest: Die Bilanz ist erschreckend.
Quelle: ARD.de / Zum Artikel
Irgendwann war die Rentnerin aus Friedrichshafen bei 85 Gewinnspielen gelistet, sie wurde mit unzähligen, unerlaubten Werbeanrufen terrorisiert, durch die ihr kostenpflichtige Gewinnspiele untergeschoben wurden. In einem Monat buchten verschiedene Firmen bei der Seniorin insgesamt 5000 Euro vom Konto ab. Dann wandte sich ihr Bruder an die Verbraucherzentrale.
Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel
Trotz neuer Transparenzregeln beraten viele Finanzinstitute ihre Kunden immer noch nicht ordentlich. Verbraucherschutzministerin Aigner fordert verdeckte Ermittler, um den schwarzen Schafen auf die Schliche zu kommen.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Ein 44-jähriger Franzose aus Köln steht vor dem Landgericht Duisburg. Er ist wegen Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug und Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz angeklagt. Insgesamt wurden Anleger um rund 3,7 Millionen Euro gebracht.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel