In der Facebook-Timeline mancher Nutzer ist dieser Tage ein neues Phänomen zu entdecken: Hervorgehobene Posts tauchen zwischen allen Status-Updates ihrer Freunde auf. Was Facebook als einfachen Test abtut, könnte eine neue Einkommensquelle für das Unternehmen werden – kurz vor dem Börsengang musste Facebook die Investoren vor einem möglichen Einbruch der Anzeigeneinnahmen warnen.
Quelle: heise.de /Zum Artikel
So ermittelt die Polizei in gleich 682 Fällen gegen die Verantwortlichen einer Firma aus Rödermark. Die Geschäftsleute boten über das Internet Anlegern aus ganz Deutschland dubiose Geldgeschäfte mit nur vermeintlich sehr hoher Rendite an. Allein 530 Fälle von Betrug wirft die Polizei einem Geschäftsmann aus Rodgau vor, der sein Geld mit Abofallen im Internet verdiene.
Quelle: FR-online.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Erneut haben Betrüger mit falschen Gewinnversprechen am Telefon versucht, Oberösterreichern Geld herauszulocken. Ein 40-jähriger Linzer zahlte 1000 Euro „Spesen“ für ein vermeintlich gewonnenes Auto, ein 69-jähriger Pensionist zahlte nicht und informierte stattdessen die Polizei, die zwar noch keine konkrete Spur hat, aber vor ähnlichen Fällen eindringlich warnt.
Quelle: Volksblatt.at / Zum Artikel
Es war ein unangenehmes Gespräch. Obwohl keiner Schuld bewusst, war Johanna A. (69) geschockt. Vergangene Woche rief bei ihr zuhause in Thalkirchen ein Mann an, der behauptete, vom „Büro der Staatsanwaltschaft“ zu sein. „Da wird einem ganz anders, auch wenn man nichts angestellt hat“, berichtete sie der AZ.
Quelle: Abendzeitung-Muenchen.de / Zum Artikel
Eine 71-jährige Frau mit Migrationshintergrund aus Nagold ist Opfer eines geschmacklosen Trickdiebstahls geworden. Am Donnerstagabend zwischen 19.45 Uhr und 20.15 Uhr rief ein bislang Unbekannter die Dame an und behauptete, ihr Sohn hätte einen Unfall gehabt und könne wegen seiner Verletzungen nicht mit ihr sprechen.
Quelle: Pz-news.de / Zum Artikel
Die in Berlin ansässige Firma 'eleven' macht darauf aufmerksam, dass sich seit dem vergangenen Wochenende massenhaft E-Mails im Umlauf befinden, in denen den Empfängern Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden.
In der elektronischen Post, die mit dem Betreff "Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung - Filesharing" im Zusammenhang mit der geschlossenen Filehosting-Plattform Megaupload daher kommt, werden die Empfänger zur Zahlung von 146,95 Euro aufgerufen. Sollte man der Zahlung innerhalb einer gesetzten Frist nicht nachkommen, so müsse man 891,31 Euro aufbringen. Den Gegenstandswert beziffert man auf 10.000 Euro.
Quelle: winfuture.de /Zum Artikel
Neu ist die Falle nicht wirklich so gab es in der Vergangenheit schon einige Fake Emails die im Umlauf waren wo man Namen von Kanzleien Missbraucht hat um hier eine Falsche Seriositaet vorzugeben.
Sehen sie Dazu auch folgende Artikel :
Geldabheben an EC-Automaten ist den meisten Menschen längst zur Routine geworden. Doch was passiert, wenn man den gewünschten Betrag nicht ausgezahlt bekommt? “Escher – der MDR-Ratgeber” informiert über das sogenannte “Cash-Trapping” und wie man sich davor schützen kann.
Cash-Trapping von verbraucherinfoTV
Quelle: MDR.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Die Verbraucherzentrale Bayern warnt, auf das betrügerische Schreiben eines “Bundesfinanzdienstes” einzugehen. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Steuerbescheid vom Finanzamt. Doch Absender ist ein “Bundesfinanzdienst”, der die Angeschriebenen per Bescheid auffordert, an einem Ertragsverfahren teilzunehmen.
Quelle: Verbraucherzentrale-Bayern.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Via2: Abzocknews.de
Die Finanzaufsicht ermittelt gegen Betrüger, die mit hohen Renditeversprechen gebrauchte Lebensversicherungen kaufen. Es handle sich um ein Schneeballsystem.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Die Internetwache der NRW-Polizei soll Mitte März wieder öffnen. Dann wird es zunächst einen provisorischen Internetauftritt geben, um online Anzeigen erstatten oder der Polizei Hinweise geben zu können. Ein “freundlicher” Hacker hatte Ende Januar das Sicherheitssystem geknackt.
Quelle: WDR.de / Zum Artikel
Anfang Januar dieses Jahres wurde ein Ehepaar in einem Dillinger Verbrauchermarkt an einem Werbestand von einer bisher unbekannten Werberin angesprochen und gefragt ob sie Interesse an Rabatten und Gutscheinen hätten. Die Eheleute unterschrieben dann eine Einverständniserklärung und den Mitgliedsantrag eines sog. „Bonus-Clubs“.
Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel
Mit einer getürkten Website wollte eine Gruppe nigerianischer Trickbetrüger das grosse Geld machen – doch eine Angestellte machte lange Finger und erleichterte sie um die Beute.
Quelle: Bazonline.ch / Zum Artikel
Die burgenländische Exekutive warnt vor falschen Polizisten: Nachdem am Wochenende ein Fall im Mittelburgenland bekannt wurde, hat nun auch eine 38-Jährige eine Anzeige über vermeintliche Zivilbeamte eingebracht.
Quelle: ORF.at / Zum Artikel
“Herzlichen Glückwunsch, Sie haben eine Reise im Wert von 6000 Euro gewonnen!” Das zumindest teilte einer 71-Jährigen in Heilbronn vor kurzem eine Männerstimme per Telefon mit. Aus gesundheitlichen Gründen kann die Frau die Reise aber nicht antreten. “Kein Problem”, versicherte der Anrufer. “Er sagte, ich solle 300 Euro überweisen, dann bekäme ich Unterlagen zugeschickt”, berichtet die Heilbronnerin.
Quelle: Stimme.de / Zum Artikel
Kripo und Staatsanwaltschaft Frankenthal bearbeiten derzeit mehrere Strafanzeigen, bei denen es im Zusammenhang mit Nachnahmebriefsendungen den Verdacht von Abonnement-Betrugshandlungen gibt. Hintergrund der Masche ist es, dass sich eine bislang noch unbekannte Frau mit Telefonanrufen bei vorwiegend älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern meldet und auf angeblich ausstehende Spielschulden hinweist.
Quelle: Polizei.rlp.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel