Das Update auf iOS 5.1.1 soll nicht nur die Stabilität verbessern, Apple hat auch einige Sicherheitslücken geschlossen. So sorgt etwa ein Speicherfehler in Safari dafür, dass Angreifer potenziell Code aus dem iOS-Gerät aufrufen, wenn man eine speziell präparierte Webseite besucht – eine Lücke, die sicherlich auch in der Jailbraking-Szene ihre Fans gefunden hätte.
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Kalifornische Eltern haben Klage gegen Apple eingereicht. Der Grund: Ihren Kindern soll beim Spielen auf iPhone und iPad das Geld aus der Tasche gezogen worden sein. In Form von "Spiele-Währungen" wurden auf Kosten der Eltern hunderte Euros auf die Rechnungen aufgeschlagen.
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Herr E. erhielt eines Tages eine SMS: „Coole Spiele/Software für Dein Handy! 3 Gutscheine im Jamba TopApp Sparabo(4,99/Woche). Keine Infos? Sende OUT an 33333. www.jamba.de“. Hätte er diese mit “OUT” beantwortet, hätte er sich kein Abonnement eingefangen.
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Im Appstore belegen momentan dubiose TV-Apps die oberen Ränge. Sie heißen “TV Deutsch Deluxe”, “Fußball TV” oder schlicht “Fernsehen” und versprechen Dutzende deutsche Fernsehsender im Stream gegen eine Einmalzahlung. Auch wenn keine Downloadzahlen vorliegen, deuten die guten Platzierungen auf mehrere tausend Downloads pro Tag hin. Doch die Macher tricksen bei Angebot, Inhalt und sogar bei den Bewertungen.
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Texanische Anwälte haben eine Sammelklage gegen 18 IT-Firmen angestrengt, darunter Apple, Facebook und Twitter. Sie wollen damit gegen Anwendungen vorgehen, die unerlaubt Daten ihrer Nutzer abgreifen. Anlass sind die kürzlich bekannt gewordenen Schnüffeleien einiger Apps wie Path, die über Lücken in iOS und Android auf Adressbuch und Fotos zugreifen konnten.
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In Deutschland und der Schweiz gibt es sie in der Form nicht. Nicht zu verwechseln ist die Sammelklage mit der auch im deutschen Prozessrecht vorgesehenen bloßen sogenannten subjektiven Klagehäufung, bei der im selben Prozess mehrere Kläger oder mehrere Beklagte auftreten.
Jeder kennt sie, jeder hat sie: Apps auf dem Handy. So praktisch sie sind – sie können mitunter teuer werden, wenn man nicht aufpasst. Drittanbieter treiben mit Werbebannern und kostenpflichtigen Zusatzoptionen die Rechnung des Verbrauchers in die Höhe.
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Die Schwachstellenampel des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) soll Anwendern einen Überblick darüber geben, wie sicher die von ihnen eingesetzten Betriebssysteme und Standardprogramme sind.
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Fotos kopieren ohne Zustimmung: Googles Betriebssystem Android erlaubt App-Entwicklern theoretisch Zugriff auf alle auf dem Gerät gespeicherten Fotos, ohne dass die Besitzer dem zustimmen.
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Im Schatten des neuen iPad rollt Apple auch das Update seines mobilen Betriebssystems iOS auf Version 5.1 aus. Es bringt einige neue Funktionen mit sich, iPhone-Besitzer hoffen aber vor allem auf die Verbesserung der Batterie-Laufzeit. Funktioniert's?
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Viele Apps zapfen die Daten ihrer Nutzer an – damit soll nun Schluss sein. Eine US-Staatsanwältin hat Apple, Google und andere Konzerne zu einer Vereinbarung für mehr Transparenz gedrängt. Auch US-Präsident Obama will mit sieben Internet-Regeln für mehr Verbraucherschutz sorgen.
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Google und andere US-Werbeunternehmen haben nach einem Bericht des “Wall Street Journals” systematisch die Datenschutzeinstellungen des Safari-Browsers auf dem iPhone, aber auch auf dem PC oder Mac umgangen. Damit konnten sie das Surfverhalten der Nutzer beobachten – auch wenn diese ihre Privatsphäre eigentlich schützen wollten.
Quelle: Tagesschau.de / Zum Artikel
“Hilfe! Mein Account wurde gehackt und Geld abgebucht! Was kann ich tun?” Seit etlichen Monaten berichten iTunes-Store-Nutzer immer wieder von Einkäufen, die ohne ihr Einverständnis mit ihrem Account getätigt wurden.
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Apple muss in Italien eine Strafe von 900.000 Euro wegen unzureichender Information von Verbrauchern zahlen. Der Marktregulierer AGCM bemängelte am Dienstag, dass der iPhone- und iPad-Hersteller seine Kunden nur mangelhaft über die Garantielaufzeit und Einzelheiten seines Service-Angebots AppleCare Protection Plan informiert habe.
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Der in Berlin ansässige Sicherheitsberater David Vieira-Kurz machte WinFuture.de darauf aufmerksam, dass der Apple Store gegenwärtig für eine Cross-Site-Scripting (XSS) Schwachstelle anfällig ist.
Durch das Ausnutzen dieser angeblich trivial auffindbaren XSS-Schwachstelle ist es unter Umständen möglich, Cookies auszulesen und im nächsten Schritt sogar Aktionen im Kontext eines anderen angemeldeten Benutzers auszuführen.
Ferner schreibt David Vieira-Kurz auf seiner Webseite 'Secalert.net', dass es im Bereich des Möglichen liegt, weitere Inhalte von eigenen, kontrollierten Webservern nachzuladen und auf diese Weise Benutzernamen und die zugehörigen Kennwörter auszuspähen.
Quelle : winfuture.de
Offensichtlich haben Tauschbörsen auch beim US-Heimatschutzministerium und der Musik-Lobby ihre Fans, ein Fehler im iPhone-Ortungsdienst verlegt Geräte nach China oder Indien, der Innenminister plant eine Bundeswolke. Das und mehr im Überblick.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel