In der beliebten App „Draw Something“ hat ein Kaspersky-Experte Werbung für eine Abofalle ausfindig gemacht. Aus Interesse hat er auf die Anzeige getippt und schildert nun, was dann geschehen ist.
Quelle: pcwelt.de / Zum Artikel
Handy war gestern.Heute gibt es Smartphones. Schon letztes Jahr wurden weltweit knapp eine halbe Milliarde der kleinen Alleskönner-Geräte verkauft. Das haben längst auch Betrüger erkannt. Immer häufiger tappen User in so genannte Abofallen. So auch Claus Hintz aus Düsseldorf.
Quelle und Video: rp-online.de
Wiedereinmal wird Facebook mit Sachen vollgespammt die zu likejackern bzw. sharejackern gehoert, gemeint ist die lovequota.com bzw. dephoto.lovequota.com, hier muss man die Sachen wie z.b. Bilder Teilen bevor man sich diese ansehen kann, was natuerlich den Zweck hat viele User auf seine Seite zu locken um somit schnell einige Werbeeinnahmen zu Generieren, aber das Fragwuerdigste dann ist noch das man ein Extra APP zulassen soll um dann Bilder sich ansehen zu koennen, aber dieses APP postet dann ohne des Wissen des Users dann Bilder etc., die Gefrahr das hier auch noch Daten abgegriffen werden ist sehr hoch zu mal die Seiten alle in Singapur Gehostet sind.
Hier mal ein Paar Screenshots :
Nach dem Auf dem Ersten Bild geklickt wurde um sich dieses anzuschauen :
Konsumentenschützer der Arbeiterkammer (AK) Wien raten zu Vorsicht bei Gratis-Apps: Werbebanner oder sogenannte In-App-Käufe - vor allem für Kinder verlockend bei Spielen - können teuer werden. Auch der Schutz persönlicher Daten kommt meist zu kurz. Apps greifen oft ohne berechtigten Grund auf Standortdaten oder Adressbücher zu und übertragen sie an die App-Entwickler. Überdies gibt es kein einheitliches Storno beim App-Kauf. Das ergab ein AK-Test mit Apps für Smartphones und Tablets, hieß es in einer Presseaussendung am Mittwoch.
Quelle: kleinezeitung.at /Zum Artikel
Beim Internetsurfen mit einem Smartphone oder einem Tabletcomputer kann schon ein Fingertipp zur Kostenfalle werden. Möglich ist das durch "WAP-Billing". Diese Technik ermöglicht das Bezahlen über die Handyrechnung ohne jede zusätzliche Eingabe persönlicher Daten wie Name, Adresse oder Rufnummer. Das nutzen auch Abzocker aus und locken damit NutzerInnen von Smartphones in die Falle.
Quelle: wienerzeitung.at / Zum Artikel
Im Appstore belegen momentan dubiose TV-Apps die oberen Ränge. Sie heißen “TV Deutsch Deluxe”, “Fußball TV” oder schlicht “Fernsehen” und versprechen Dutzende deutsche Fernsehsender im Stream gegen eine Einmalzahlung. Auch wenn keine Downloadzahlen vorliegen, deuten die guten Platzierungen auf mehrere tausend Downloads pro Tag hin. Doch die Macher tricksen bei Angebot, Inhalt und sogar bei den Bewertungen.
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Flughafen, Café oder Bahnhof. Viele User nutzen ein offenes WLAN, um mit Notebook oder Smartphone im Internet zu surfen.
Was viele nicht wissen- wenn sie sich auf unverschlüsselten Internetseiten bewegen, kann man sie ausspionieren.
Das hat ein Versuch gezeigt, den das RTL-Magazin „Stern TV“ am Mittwoch vor einer Woche ausstrahlte.
Texanische Anwälte haben eine Sammelklage gegen 18 IT-Firmen angestrengt, darunter Apple, Facebook und Twitter. Sie wollen damit gegen Anwendungen vorgehen, die unerlaubt Daten ihrer Nutzer abgreifen. Anlass sind die kürzlich bekannt gewordenen Schnüffeleien einiger Apps wie Path, die über Lücken in iOS und Android auf Adressbuch und Fotos zugreifen konnten.
Quelle: zdnet.de /Zum Artikel
In Deutschland und der Schweiz gibt es sie in der Form nicht. Nicht zu verwechseln ist die Sammelklage mit der auch im deutschen Prozessrecht vorgesehenen bloßen sogenannten subjektiven Klagehäufung, bei der im selben Prozess mehrere Kläger oder mehrere Beklagte auftreten.
Jeder kennt sie, jeder hat sie: Apps auf dem Handy. So praktisch sie sind – sie können mitunter teuer werden, wenn man nicht aufpasst. Drittanbieter treiben mit Werbebannern und kostenpflichtigen Zusatzoptionen die Rechnung des Verbrauchers in die Höhe.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Fotos kopieren ohne Zustimmung: Googles Betriebssystem Android erlaubt App-Entwicklern theoretisch Zugriff auf alle auf dem Gerät gespeicherten Fotos, ohne dass die Besitzer dem zustimmen.
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Der Aufschrei war groß: Facebook hat über seine App Zugriff auf SMS-Nachrichten von Android-Nutzern. Der Konzern versucht nun zu beruhigen. Der Schreib- und Lesezugriff soll rein technische Gründe haben, niemand würde Nachrichten mitlesen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Viele Apps zapfen die Daten ihrer Nutzer an – damit soll nun Schluss sein. Eine US-Staatsanwältin hat Apple, Google und andere Konzerne zu einer Vereinbarung für mehr Transparenz gedrängt. Auch US-Präsident Obama will mit sieben Internet-Regeln für mehr Verbraucherschutz sorgen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Beide stehen im Verdacht über ein Konto bei einem Geldinstitut in Lingen betrügerische Lastschriftaufträge über jeweils 19,95 Euro zum Nachteil einer Vielzahl von Personen im gesamten Bundesgebiet vorgelegt zu haben. Als Firmenanschrift wurde eine fingierte Adresse in Lingen, Kaiserstraße 10b, angegeben. Als Verwendungszweck ist überwiegend auf den Lastschriftbelegen vermerkt: ‘Petrus Egidius K. Mobile App’.
Quelle: Polizei-Meppen.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Via2: Abzocknews.de
Nach der Diskussion um den ungebetenen Adressbuchupload durch die Path-App wird die Übertragung von Nutzerdaten durch weitere iOS- und Android-Anwendungen bekannt: Twitter hat gegenüber der Los Angeles Times bestätigt, dass die eigene App ebenfalls Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern auf Server des Herstellers lädt – und zwar sobald der Nutzer in der App nach Freunden sucht.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Allein im vergangenen Jahr haben sich die Bundesbürger 11,8 Millionen Smartphones zugelegt, häufig zum Jahresende. Jetzt, mit den ersten Mobilfunkrechnungen, haben unzählige Nutzer dicke Extra-Kosten am Hals.
Quelle: Hna.de / Zum Artikel