Streit um Überwachung: Studie schürt Zweifel an Vorratsdatenspeicherung

Wie wichtig ist die Vorratsdatenspeicherung zur Verhinderung von Terroranschlägen? Ein Gutachten zieht den angeblich so großen Nutzen der Maßnahme in Zweifel. Doch die Studie, die an diesem Freitag dem Rechtsausschuss des Bundestags vorgelegt wird, zeigt auch gravierende Lücken auf.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Facebook: Aufklärung zu: Baby mit verbrannten Gesicht

Wir bekommen in den letzten Tagen hunderte von Anfragen wegen des Bildes, auf welchem man ein Baby mit den schweren Verbrennungen im Gesicht sieht. Laut den Nutzern, die das Bild auf Facebook verbreiten, zahlt (wieder einmal) Facebook 3 Cent, wenn man das Bild teilt. Wir haben recherchiert und das Bild ist bereits seit dem Jahre 2007 / 2008 im Internet zu finden. Zuerst wurde dieses Foto mittels E-Mails versendet und auf diversen Foren verteilt und immer wieder war der selbe Inhalt zu lesen. Im Jahre 2008 würde angeblich "Yahoo" 3 Cent zahlen, wenn man die Mail an seine Freunde weiterleitet. Fast 4 Jahre später taucht nun das gleiche Foto auf Facebook auf und wieder werden angeblich 3 Cent gespendet! DAS STIMMT NICHT! Das "Baby" ist heute 6 oder 7 Jahre alt und kommt aus Polen! Mehr dazu in unserem Bericht!

 

Quelle : mimikama.at

Und natuerlich zahlt fuer das Teilen oder gefaellt mir klicken niemand irgend etwas !

Die Eltern des Maedchens wussten nichts von dieser Aktion und waren empoert, als sie das Bild ihrer Tochter im Internet fanden.

Sachsen-Anhalts Innenministerium verteidigt Spionage-Software

Das Innenministerium von Sachsen-Anhalt hat den Einsatz von Spionage-Software zur Verbrechensbekämpfung verteidigt. “Zwischen Bund und Ländern besteht Einigkeit darüber, dass die Software ein unverzichtbares Instrument darstellt, um Straftaten aufzuklären und zu verhüten” erklärte das Ministerium am gestrigen Freitag, dem 21. Oktober.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Western Union informiert über Betrugsmaschen

Western Union, ein führender Anbieter von weltweiten Geldtransfers, warnt im Rahmen der Betrugsbekämpfung vor Betrugsmaschen, die in Deutschland vorkommen. “Die meisten Betrugsmaschen basieren auf der Fähigkeit der Betrüger, sich das Vertrauen der Opfer zu erschleichen”, so Siegfried Bergles, für Deutschland zuständiger Director Consumer Protection, Compliance and Ethics bei Western Union.

Quelle: Presseportal.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Via2: Abzocknews.de

Mit einem Mausklick zum wirtschaftlichen Ruin

Zweite Folge in der Medienaufklärungskampagne SurfSafe, die die SpardaBank zusammen mit dem Nürnberger Schulreferat und der NZ als Medienpartner durchführt. Diesmal geht es um die Frage: Was darf man eigentlich aus dem Internet herunterladen?

Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

Streit um Staatstrojaner: Spähprogramm spaltet Schwarz-Gelb

Die FDP entdeckt ihre freiheitlichen Wurzeln – und stellt zum Ärger der Union den Einsatz von Spionagesoftware grundsätzlich in Frage. Bayerns LKA-Chef hingegen rechtfertigt die Verwendung des Staatstrojaners – die Software überwache nur E-Mails. Bayerns Ministerpräsident Seehofer sichert indes umfassende Aufklärung zu.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

Umstrittene Software: Polizei will den Staatstrojaner nicht hergeben

Bundesjustizministerin Leutheusser-Scharrenberger verlangt Aufklärung: Der Staatstrojaner wurde ausgerechnet in ihrer Heimat Bayern eingesetzt. Er könnte gegen das Gesetz verstoßen – die Polizei will ihn aber auf jeden Fall behalten.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Bayerns Innenminister Herrmann: “Wir wollen keine Rambos”

In Rosenheim soll der Polizeichef einen 15-Jährigen misshandelt haben – und in Pfaffenhofen drangen Beamte in die Wohnung einer unbescholtenen Familie ein. Im SZ-Interview äußert sich nun Bayerns Innenminister Herrmann zu den Vorwürfen – und verspricht Aufklärung.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Angst der Bürger vor Online-Kriminalität nimmt zu

Die Aufklärung der Bevölkerung hinsichtlich der Risiken, die bei der Internet-Nutzung vorhanden sind, aber auch eigene Erlebnisse führen dazu, dass einerseits die Angst, Opfer von Online-Kriminalität zu werden, wächst, aber eben auch der vorsichtige Umgang mit dem Medium zunimmt.

Die Bürger in Deutschland sehen steigende Risiken durch Datenmissbrauch (je 70 Prozent) sowie durch Computerviren und EC-Karten-Betrug (je 60 Prozent). Die Gefahren aus dem Internet stehen für sie dabei auf einer Stufe mit Arbeitslosigkeit und Atomunfällen, liegen aber noch vor der Angst vor Terroranschlägen oder Naturkatastrophen.

Quelle und vollstaendiger Artikel : winfuture.de

Veröffentlichung personenbezogener Daten in Internetforum kann gerechtfertigt sein

Die Posten personenbezogener Daten in ein Webforum kann durch öffentliches Interesse gerechtfertigt sein. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg, indem es dem Kläger einen Unterlassungsanspruch gegen den Betreiber des Internetforums absprach (Az.: 7 U 134/10).

Ein Nutzer hatte sich in dem Forum kritisch über die Geschäftspraxis eines Unternehmens geäußert. Dem Verbraucher sei vorgespiegelt worden, dass es ein breites Angebot einer Produktart gebe, obwohl ein und dasselbe Produkt unter verschiedenen Namen und verschiedenen Firmen von einem einzigen Unternehmen vertrieben wurde. Um seine Kritik zu untermauern, nannte der Beitragsverfasser den Namen, das Geburtsdatum und die Anschrift des Klägers, der Geschäftsführer mehrerer dieser Firmen war. Die genannten Daten entnahm er dem irischen Handelsregister.

Quelle: heise.de

Facebook und die "Bild"-Zeitung Todesfalle, Sexfalle, Hirnfalle

Die deutsche Debatte über das Internet hat in den vergangenen Monaten einige Tiefpunkte erreicht - an diesem Freitag leistet "Bild" seinen Beitrag. Die Zeitung schlagzeilt über die "Sex-Falle Facebook", drückt den Alarmknopf, verbreitet Angst statt Aufklärung.

Ängste sind für Journalisten etwas Grenzerotisches. Über Ängste zu berichten, sie zu schüren, mit ihnen zu spielen, ist die Verlockung dieses aufmerksamkeitsheischenden Berufes, weil Leser oder Zuschauer viel über Dinge erfahren wollen, die ihnen Angst machen. Besonders viel Angst macht bekanntlich das Unbekannte, besonders erotisch ist das Sexuelle, und da kommen nun aktuell Facebook und die Bild-Zeitung ins Spiel.

"Sex-Falle Facebook: Zuhälter ködern Mädchen im Internet", schlagzeilt es heute Deutschland in der gedruckten Ausgabe entgegen, und bild.de wird noch konkreter: "Mona (15) verliebte sich auf Facebook und landete auf dem Strich". Die Geschichte, sofern sie zutrifft, ist tragisch; darum soll es nicht gehen. Es soll darum gehen, dass das fast überlebensgroß auf Seite 1 gedruckte Wort Facebook heute multimillionenfach in Köpfe von Deutschen gesickert ist, für die Facebook eine große Unbekannte ist - und die es im Zweifelsfall als eine Art Zuhälterrisikoportal schubladisieren werden.

Facebook: Aktuelle Fakepostings

Anbei findet Ihr aktuelle Postings die viel versprechen aber nichts halten! Zumeist sind es Fotomarkierungswürmer oder aber alte Bekannte wie z.B “Die gerne Poker spielt mit mir”. Obwohl diese Postings immer das gleiche Muster aufweisen werden Facebook Nutzer einfach nicht gescheiter und klicken alles an was nur so auf den Startseiten aufscheint! Wir sehr würden wir uns wünschen, dass unsere Aufklärungsartikel genau so oft geteilt werden wie der ganze Fakewahnsinn auf Facebook!

 

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Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at

Datenschutz: Nutzer neigen zu extremen Ansichten

Zahlreiche Internet-Nutzer tendieren hinsichtlich des Datenschutzes zu extremen Ansichten. So ist jedem siebten User egal, was mit seinen Daten im Web geschieht. Auf der anderen Seite verzichtet jeder Sechste aus Sicherheitsgründen komplett auf Online-Transaktionen.

Das zeigt die Studie "Datenschutz im Internet", die der IT-Branchenverband BITKOM heute veröffentlicht hat. "Zahlreiche Internet-Nutzer haben eine Schwarz-Weiß-Sicht auf die Datensicherheit im Internet. Eine vernünftige Balance zwischen Chancen und Risiken müssen viele erst noch finden", sagte Dieter Kempf, BITKOM-Präsident und Vorstandsvorsitzender des Vereins Deutschland sicher im Netz.

Der hohe Anteil extremer Nutzertypen zeige, wie wichtig Bewusstseinsbildung und Aufklärung bei Internet- und Datensicherheit ist. Offenbar müsse die Aufklärung der User noch verbessert werden: Laut der Studie fehlen fast der Hälfte (47 Prozent) der Internet-Nutzer Informationen darüber, was sie selbst für den Schutz ihrer Daten im Internet tun können.

Quelle : winfuture.de

Vorratsdatenspeicherung: Unions-Innenminister drängen auf Vollerfassung

Seit Monaten trommeln Politiker der Union für die Rückkehr zur Vorratsdatenspeicherung. Nun klagt der niedersächsische Innenminister: Tötungsdelikte blieben unaufgeklärt, weil der-zeit nicht gespeichert wird. Der neue Bundesinnenminister Friedrich soll nun die FDP um-stimmen.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

NRW: Computerkriminalität nimmt sprunghaft zu

Die Polizei verzeichnet weiterhin stark wachsende Zahlen bei der Computerkriminalität. Das geht aus der aktuellen Kriminalstatistik des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (NRW) hervor.

Diese verzeichnete für das gesamte vergangene Jahr 1.442.801 Straftaten. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang im 1,1 Prozent. Gegenüber dem Höchststand im Jahr 2004 liegt die Zahl sogar um um über sechs Prozent niedriger, teilte NRWs Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf mit.

Im Online-Bereich sieht die Lage aber gänzlich anders aus. "Das Internet ist mit seiner rasanten Entwicklung zu einem großen Betätigungsfeld für Kriminelle geworden", so Jäger. Im Jahr 2010 wurden 48.411 Straftaten registriert, bei denen die Tat über das Internet begangen wurde, hieß es. Die Aufklärungsquote betrug 64,4 Prozent. Die Fälle von Computerkriminalität, also Straftaten mit Hilfe eines Computers, nahmen gegenüber dem Jahr 2009 um über 4.200 Fälle auf fast 20.000 zu. Das ist eine Steigerung von über 27 Prozent.

Quelle : winfuture.de

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