Die Betreiber versprechen Schnäppchen, doch bei den Auktionen von Topdeals.de geht es wohl nicht mit rechten Dingen zu. Nach Informationen von SPIEGEL TV werden bei dem Webportal Versteigerungen durch sogenannte Biet-Roboter beeinflusst. Das treibt die Preise in die Höhe.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Die Debcon GmbH macht derzeit in zahlreichen Briefen (vermeintliche) Filesharer darauf aufmerksam, dass sie “bislang auf die berechtigte Anforderung durch die Rechtsanwälte Urmann und Collegen” nicht reagiert hätten. Es wird dann letztmalig außergerichtlich aufgefordert, die “Schulden” aus dem Erstattungsanspruch binnen kurzer Frist zu tilgen – sprich, endlich die Abmahnkosten zu zahlen.
Quelle: Klawtext.blogspot.com / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Die Regensburger Kanzlei U+C (Urmann+Collegen) hatte offene Forderungen ihrer Mandanten aus Filesharing-Abmahnungen in Höhe von 90 Millionen Euro verkauft. Nachdem diese Forderungen im Wege der Onlineauktion versteigert wurden, wollen dies die Abmahnanwälte angeblich im Jahre 2012 fortsetzen.
Quelle: Wbs-law.de / Zum Artikel
Die Einkaufstour im Internet ist für die meisten Verbraucher heute Routine. Dabei blenden viele allerdings die Gefahren aus, die mit dem Online-Shopping verbunden sind. Vor allem unerfahrene User gehen schnell Betrügern auf den Leim, welche die Kunden um ihr Geld bringen wollen.
Quelle: RP-online.de / Zum Artikel
Zwei von drei Bundesbürgern sind online. Sie surfen im Internet, bestellen Bücher oder verschicken E-Mails. Immer häufiger tappen sie dabei in die Fallen der Internet-Abzocker. Jeder Zweite war schon mal Opfer.
Quelle: Op-online.de / Zum Artikel
Ein 27-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau aus Paderborn mussten sich am Donnerstag vor dem Amtsgericht Warburg verantworten. Über das Internet-Auktionshaus ebay hatten die Beiden rund zwei Jahre lang Waren zum Verkauf angeboten, die sie nicht besaßen.
Quelle: Nw-news.de / Zum Artikel
Wer sich neu bei Ebay anmeldet, muss nun zwingend ein neues Zahlungsverfahren anwenden: Käufer überweisen das Geld zuerst zu Ebay. Dann erst bekommt der Anbieter die Summe.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Auf einer Unterseite der Online-Auktionsplattform eBay wurde ein URL-Parameter kürzlich bekannt gewordenen Informationen zufolge nur unzureichend geprüft. Dadurch ergab sich eine kritische XSS-Lücke.
Ein Angreifer hätte durch das erfolgreiche Ausnutzen dieser Schwachstelle möglicherweise fremde eBay-Konten übernehmen können. Zu diesem Zweck musste man zunächst in den Besitz der zugehörigen Cookies kommen. Angeblich konnten Links erstellt werden, bei denen im Kontext der offiziellen eBay-Domain beliebiger JavaScript-Code ausgeführt wurde.
Daniel Sparka wurde auf diese Problematik aufmerksam und hat sich nicht nur an 'Heise Security' mit diesem Thema gewendet, sondern auch eBay selbst darüber informiert. Von den Betreibern der Plattform erhielt er allerdings lediglich den Hinweis, die temporären Dateien in seinem Browser zu löschen. Ganz offensichtlich wurde der eingesendete Tipp in diesem Fall falsch verstanden.
Quelle : winfuture.de
Aus für Abzocke: Eine neue EU-Richtlinie soll Verbrauchern in Zukunft mehr Schutz vor Kostenfallen im Internet bieten. Doch Verbraucherschützer sehen auch Rückschritte.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Bis 2005 hatte der Angeklagte sein Speditionsunternehmen geführt, war dann aber in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Heute lebt er von Hartz IV. Um an Geld zu gelangen, hatte der 52-Jährige im Mai vergangenen Jahres in einem Internet-Auktionshaus ein teures Navigationsgerät, das aus seinem früheren Lastwagen stammen sollte, für 750 Euro zum Kauf angeboten.
Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel
Wer als Anbieter bei Ebay eine Internetauktion aus einem triftigen Grund vorzeitig abbricht, kann vom Höchstbieter nicht auf Schadenersatz verklagt werden. Dies gilt auch im Fall des Diebstahls des angebotenen Artikels.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Die Attacke kam für die Frau unvorbereitet. Während sie am Computer saß, erschien eine Nachricht: Sie solle sich ausziehen, sonst würde ihre Festplatte gelöscht. Der Täter hatte sich in ihren Rechner gehackt und die Steuerung übernommen.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Auf Plattformen im Internet finden sich immer häufiger Angebote, hinter denen Betrüger stecken. Wer dann eine Vorauszahlung geleistet hat, hat Pech, denn die Betreiber der Plattformen haften nicht.
Internet: Vorkasse und keine Ware... von verbraucherinfoTV
Quelle: WDR.de / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Ein Student aus Zweibrücken hat mit Internet-Betrug und illegalen Downloads sein Studium finanziert. Der Schaden für die Geprellten liegt insgesamt bei 19.000 Euro.
Der Student hatte sich zwischen Mai und August 2009 die Zugangsdaten mehrerer Hundert Internet-Nutzer angeeignet, wie die Pirmasenser Zeitung berichtet. Er verwendete sie, um Waren zu bestellen und illegal zu vertreiben sowie illegal Software herunterzuladen. Über ein Internet-Auktionshaus hatte er heruntergeladene Lizenzen wieder verkauft. Mit den Verkäufen schädigte er 778 Käufer, deren Lizenzschlüssel daktiviert und damit unbrauchbar wurden.
Quelle : com-magazin.de
Das Angebot las sich interessant: Ein Apple-i-Phone war da im Internet auf einer Auktionsplattform zu ersteigern, zu einem überaus günstigen Preis. Was im Kleingedruckten stand: Als Käufer bot man nicht auf das Mobiltelefon, sondern nur auf dessen Originalverpackung.
Quelle : augsburger-allgemeine.de