Illegale Videoplattform: kino.to-Betreiber kontrollierten weitere Filmportale

Razzien, gesperrte Konten, beschlagnahmte Luxusautos – die Ermittlungen gegen die Betreiber von kino.to weiten sich aus. Jetzt sind die Fahnder erneut fündig geworden: Nach SPIEGEL-Informationen kontrollierten die kino.to-Bosse weitere Filmportale. Als Kopf der Bande gilt ein gelernter Bodenleger.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Kino.to: Millionen-Konten und Autos beschlagnahmt

Nach dem Schlag gegen das Video-Portal Kino.to hat die Justiz erste Konten beschlagnahmt, auf denen die Millionen-Gewinne der Betreiber vermutet werden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin 'Focus' unter Berufung auf die Generalstaatsanwaltschaft Dresden.

Demnach stellten Ermittler auf Konten in Spanien, die dem Hauptbeschuldigten Dirk B. aus Leipzig zugeordnet werden, rund 2,5 Millionen Euro sicher. Zudem beschlagnahmten sie bei ihm hochwertige Computertechnik sowie drei Luxusautos in Deutschland und auf Mallorca. Den Angaben zufolge fand man auf dem deutschen Konto eines anderen führenden Kino.to-Mitarbeiters 200.000 Euro.

Quelle : winfuture.de

Umweltschutz: EU will Benzin-Autos aus Städten verbannen

Deutschlands Regierung muss sich wegen des E10-Debakels rechtfertigen – die EU-Kommission dagegen plant weitreichende Regeln für den Straßenverkehr: Laut einem Zeitungsbericht will sie bis 2050 Autos mit Verbrennungsmotoren komplett aus den Innenstädten verbannen.

Quelle : spiegel.de

via abzocknews.de

Heiße Spur im Fall Mirco:Polizei überprüft VW-Passats

Die Ermittler im Fall Mirco sind sicher, das Automodell identifiziert zu haben, mit dem der Täter unterwegs war. Jetzt werden in der Umgebung von Grefrath 2500 Halter von Passat-Combi besucht.

Im Fall des verschwundenen Mirco aus Grefrath überprüft die Polizei derzeit tausende Fahrzeuge. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter mit einem Kombi des Typs VW-Passat unterwegs war. Dafür kommen in der Region mehr als 2500 Autos infrage. Nach und nach nimmt die Polizei nun mit allen Fahrzeughaltern Kontakt auf. "Bisher haben wir so einige Hundert", sagte der Mönchengladbacher Polizeisprecher Willy Theveßen.

Quelle : n-tv.de

Polizei sucht Passat-Fahrer:Heiße Spur im Fall Mirco

Die Ermittler im Fall Mirco sind sich sicher, dass der Täter mit einem Passat-Kombi unterwegs war. Derzeit besuchen die Beamten alle 2500 Halter des besagten Fahrzeugtyps in der Region rund um Grefrath. Ermittlungsleiter Thiel: "Egal was der Täter bis heute unternommen hat - kennen wir diesen Passat, klären wir das Schicksal des Jungen."

Bei der Suche nach dem seit fast zwei Monaten vermissten Mirco aus Grefrath hat die Polizei den Fahrzeug-Typ des mutmaßlichen Täters identifiziert und hofft dadurch auf einen entscheidenden Durchbruch. "Ich habe immer gesagt, wir brauchen Zeit und Geduld. Die Schlinge zieht sich allmählich zu", erklärte der Leiter der Sonderkommission Mirco, Ingo Thiel, in Mönchengladbach. Die Ermittler seien überzeugt, dass es sich um einen VW-Passat-Kombi mit nebeneinander liegenden Rückleuchten handele und würden ab sofort systematisch sämtliche rund 2500 Halter des entsprechenden Autos in der Region aufsuchen, darunter auch die von Firmen-, Dienst- oder Leihwagen.

Quelle : n-tv.de

Wie Firmen die Verbraucher am Telefon abzocken

Das Verbot unerlaubter Telefonwerbung hilft oft nicht: Viele Verbraucher tappen trotzdem in die Falle von Abo- und Policenverkäufern.

Manchmal klingelte bei Christiane Rude (Name geändert) jeden Abend das Telefon. Meist zwischen 19 und 20 Uhr, wenn sie mit ihrer Familie am Abendbrottisch saß. Die freundliche Servicestimme aus dem Callcenter ließ sich so leicht nicht abwimmeln, in petto hatte sie eigentlich jeden Abend etwas anderes. Mal war es eine Versicherung, mal eine tolle, neue Zeitschrift, dann wieder ging es um „ganz sichere Geldanlagen in den unsicheren Zeiten“. Und Gewinnspiele. „Ich weiß gar nicht, wie viele Autos ich angeblich schon gewonnen habe“, sagt die Berlinerin. Aber einen ordentlichen Fuhrpark könnte sie damit schon bestücken.

quelle : welt.de

Berüchtige Abzockfirma schleppt Autos ab

Berüchtige Abzockfirma schleppt Autos ab - Vorsicht Abzocke. Die berüchtigte Parkräume KG schleppt im Auftrag von Supermärkten ab und verrät erst nach Zahlung hoher Beträge, wo sich das Auto befindet.
Quelle: Merkur-online.de / Zum Artikel
[abzocknews.de]

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