Konsumentenschützer der Arbeiterkammer (AK) Wien raten zu Vorsicht bei Gratis-Apps: Werbebanner oder sogenannte In-App-Käufe - vor allem für Kinder verlockend bei Spielen - können teuer werden. Auch der Schutz persönlicher Daten kommt meist zu kurz. Apps greifen oft ohne berechtigten Grund auf Standortdaten oder Adressbücher zu und übertragen sie an die App-Entwickler. Überdies gibt es kein einheitliches Storno beim App-Kauf. Das ergab ein AK-Test mit Apps für Smartphones und Tablets, hieß es in einer Presseaussendung am Mittwoch.
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Als Geldeintreiber von Internet-Abzockern hat der Osnabrücker Anwalt Olaf Tank ein Vermögen verdient. Jetzt hat seine Frau ein Buch über ihn geschrieben. NOZ-Redakteur Wilfried Hinrichs hat es gelesen – seine Rezension ist allerdings eher ungewöhnlich. Er schreibt Olaf Tank einen Brief.
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Geschickter Werbe-Schachzug oder soziale Verantwortung? Weil vier Millionen Kinder in Großbritannien kein Buch besitzen, verteilt McDonald’s jetzt zum “Happy Meal” Kinderliteratur statt Plastikfigur. Ein perfider Weg, um den Nachwuchs zum Burger-Konsum zu erziehen, meinen Kritiker.
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Neue Fälle: Wie ahnungslose Kunden von dubiosen Buchhändlern um ihr Erspartes gebracht werden.
Die Masche mit teuren Büchern von verbraucherinfoTV
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Dazu interessant und lesenswert:
Die US-Behörden werfen der großen Datenspeicher-Plattform Megaupload massive Urheberrechtsverletzungen vor und haben sie nach fünf Jahren in Betrieb vom Netz genommen. Sieben Personen werden angeklagt, darunter auch mehrere deutsche Staatsbürger.
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Dazu interessant und lesenswert:
Wie bedenklich wird die Software, die Buchkopien in Schulnetzwerken finden soll? Unbedenklich, versprechen Niedersachens Kultusminister Bernd Althusmann und Ressortkollegen. Lehrer sind weiter empört über den Generalverdacht, der Philologenverband fordert ein Ende der Schnüffelpläne.
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Herr Sterntal, ich freue mich, dass Sie sich zu einem Interview mit mir bereit erklärt haben, nachdem ich vor ca. 3 Wochen versucht habe, über den EWK-Verlag Kontakt zu Ihnen aufzunehmen. Was war eigentlich Ihre Motivation gewesen, dieses Buch zu verfassen?
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Wir koennen das Buch waermstens Empfehlen, haben das gelesen und es ist sehr sehr spannent und man erkennt doch das vorgehen der Abofallen Betreiber.
Rund sieben Prozent aller Internet-Nutzer in Deutschland laden illegal Musik, Filme oder Bücher herunter. Dies geht aus einer Studie mehrerer Branchenverbände hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Die Vertreter der Produzenten nahmen die Ergebnisse zum Anlass, um eine Verschärfung des Urheberrechts zu verlangen.
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Für viele gehört der illegale Download von Medieninhalten zum Alltag. Produzenten und Verleger fordern eine Verschärfung des Urheberrechts und wollen nun mit Warnhinweisen das Unrechtsbewusstsein verstärken.
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In seinem Buch “Brieffreundschaft mit einem Abzocker” beschreibt der Autor Andreas Sterntal anhand eines fiktiven Beispiels, daß sogenannte Trophäenurteile durch Absprache der beteiligten Parteien zu Stande kommen können.
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Private E-Mail-Adressen, Geheimnummern und dazu auch die Namen: Wer in Facebooks iPhone-Anwendung einmal auf "Synchronisieren" klickt, lädt sein komplettes Adressbuch hoch. Das Unternehmen speichert diese Daten, um Kontakt-Netzwerke zu analysieren. Löschen können Nutzer diese Daten nicht.
Es gibt Kontaktdaten, die möchte man nur im Mobiltelefon haben - im eigenen. Die Auslandsnummer der Mailbox zum Beispiel. Oder die Geheimnummer eines Bekannten. Oder die private E-Mail-Adresse eines Prominenten.
Solche Kontaktdaten saugt sich Facebook aus den iPhone-Telefonbüchern mancher Mitglieder. Einmal in die Facebook-Datenbank übertragen, können diese Nummern nicht wieder gelöscht werden, weder von den Besitzern des Adressbuchs, noch von denen, deren Kontaktdaten darin gespeichert sind. Selbst wenn die Betroffenen gar nicht Facebook-Mitglieder sind, speichert das US-Unternehmen ihre Telefonnummern.
Leser von SPIEGEL ONLINE haben uns auf persönliche Kontakte in ihrem Facebook-Telefonbuch aufmerksam gemacht, die nur aus dem Telefonbuch ihres iPhones stammen können.
Kriminelle locken Verbraucher mal wieder mit falschen Gewinnspielversprechen in eine Falle. Laut Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz verschicken sie Schreiben mit dem Absender "Das Telefonbuch 2010/2011, Ihr örtliches Verzeichnis in Deutschland". Der Absender erwecke den Eindruck, von den Verlagen der örtlichen Telefonbücher zu kommen und verspeche Geld-Gewinne.
In den Briefen fordern die Gauner die Verbraucher auf, sich innerhalb von acht Tagen mit einer beigefügten Antwortkarte zu melden, um ihren vermeintlichen Gewinn abzuholen. Für die Gewinnübergabe wird ein Fahrservice, kostenloses Frühstück- und Mittagessen und ein schnurloses Telefon versprochen. In Wahrheit handelt es sich um eine Verkaufsaktion, den versprochenen Hauptgewinn bekommen die Verbraucher nicht.
Quelle : n-tv.de
Uns erreichte die Tage eine Email mit einem sehr interessanten buch Tip mit der Frage ob wir das hier doch einmal veroeffentlichen koennten, sicher koennen wir das :)
Brieffreundschaft mit einem Abzocker- zum Einklang nachfolgend das Vorwort des bekannten Experten für Wirtschaftskriminalität Herrn Professor Dr. Hans See:
Vorwort
Es mag irritieren, dass einem Roman, der nicht einmal ein Wirtschaftskrimi ist, das Vorwort eines Wirtschaftskriminologen vorangestellt wird. Ich selbst habe gezögert, bin aber, nachdem ich wenige Seiten des Manuskripts gelesen hatte, gern dem Wunsch des Verlegers nachgekommen. Denn der Roman setzt sich auf eine ganz besonders kluge, nämlich unterhaltsame, Weise mit einem Phänomen auseinander, das aus wirtschaftskriminologischer und gesellschaftspolitischer Sicht von größter Bedeutung, aber – obgleich Experten lange bekannt – noch immer wissenschaftlich und gesetzgeberisch weitgehend unerforschtes Neuland ist: Mit der so genannten Internetkriminalität.