Das Schreiben sieht auf den ersten Blick seriös aus. Ein Absender ist angegeben, ein Briefkopf und ein Firmenlogo. Dazu ein Bankauszug, der dem Empfänger mitteilt, er habe Anspruch auf 1052,20 Euro
Arbeitnehmer sollten einen kritischen Blick auf ihre Januar-Gehaltsabrechnung werfen. Es könnten sich Fehler eingeschlichen haben. Grund: Da die elektronische Lohnsteuerkarte noch nicht gilt, gilt eine frühere Lohnsteuerkarte.
Weil sich der Start der elektronischen Lohnsteuerkarte verzögert hat, gilt weiterhin die Lohnsteuerkarte 2010 oder eine entsprechende Ersatzbescheinigung, erklärt der Bundesverband der Lohnsteuerhilfe (BDL) in Berlin. Möglicherweise haben sich inzwischen Änderungen ergeben. Diese werden bei der Lohnabrechnung möglicherweise nicht übernommen.
Quelle: n-tv.de
Auch wenn der Ärger noch so groß ist - Mieter sollten sich nicht zu übler Nachrede gegenüber ihrem Vermieter hinreisen lassen. Eine fristlose Kündigung kann folgen. Und das zu Recht, wie ein Gericht urteilt.
Mieter riskieren eine Kündigung, wenn sie wiederholt über ihren Vermieter herziehen. Üble Nachrede könne für den Vermieter ein Grund sein, das Mietverhältnis fristlos zu beenden, befand das Landgericht Potsdam.
In dem Fall hatte sich die Mieterin eines Einfamilienhauses mit ihrem Vermieter über die Nutzbarkeit des Gartens gestritten. Im Zuge dieser Auseinandersetzung äußerte sie sich unangemessen über ihren Vermieter, der sie daraufhin abmahnte. Nachdem die Frau ihren Vermieter dann noch bei dessen Bank angeschwärzt hatte, kündigte er den Mietvertrag fristlos.
Quelle : n-tv.de
Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren.
Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche URL der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.
Der Link sieht in etwa so aus (beginnt aber im Moment mit der URL "studiomagos.ru/Image/images…"
Die Kriminalität an Geldautomaten nimmt zu, jetzt schlägt die Polizei zurück: Das Bundeskriminalamt will sich von Banken Informationen besorgen, um schneller gegen neue Betrugsmaschen vorgehen zu können. Vorbild ist das FBI.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Das BKA warnt vor einer neuen Betrugsmasche im Online-Banking. Dabei gaukeln die Betrüger dem Kontoinhaber mit Hilfe einer Schadsoftware vor, auf seinem Konto sei irrtümlich eine Gutschrift eingegangen.
Quelle: N-TV.de / Zum Artikel
In den letzten Wochen haben viele Verbraucher ungewöhnliche Email-Post erhalten. Zwischen 39 und 96 Euro sollen für einen Zugang zu Seiten wie top-apps24.com, xXx Adult Ltd. oder moogu-dienst.com bezahlt werden. Überwiesen werden soll das Geld auf ein Konto bei der Wirecard Bank.
Wofür man bezahlen soll, wie es zu einem Vertragsschluss gekommen sein soll - das verschweigen die Absender der Mails allerdings.
Quelle : verbraucherzentrale-hessen.de
Im September berichtete das Computermagazin c't über ungenügende Sicherheit bei Banken-Websites. Der 16-jährigen Schüler Armin Razmdjou hatte auf den Web-Seiten von 17 Banken Cross Site Scripting Lücken entdeckt. Als er drei Monate später die Web-Auftritte der Banken nochmals testete, fand er in jedem Web-Auftritt erneut ernst zu nehmende Sicherheitslücken, berichtet c't in der nächsten Ausgabe. Benjamin Strebel kam auf die gleiche Idee und konnte weitere Lücken aufdecken.
Quelle : heise.de
Der im Herbst letzten Jahres aufgetauchte Trojaner-Baukasten Carberp wird offenbar rasant weiter entwickelt, berichtet unter anderem der Sicherheitsdienstleister Seculert. F-Secure-Analyst Toni Koivunen bezeichnet ihn bereits als aufsteigenden Stern der Banking-Trojaner-Szene.
Waren die ersten Carberp-Versionen noch recht einfach gestrickt, kann der Trojaner mittlerweile mit einer beeindruckenden Feature-Liste aufwarten. So läuft er auf allen Windows-Versionen einschließlich Windows 7 und kommt dort laut TrustDefender sogar ohne Admin-Rechte aus. Technisch ist das nicht weiter verwunderlich, genügen diese Rechte doch, um sich etwa als Browser-Erweiterung zu registrieren. Damit kann ein Trojaner als so genannter Man-in-the-Browser auch verschlüsselt übertragene Online-Banking-Daten mitlesen und sogar manipulieren.
Quelle : heise.de
Weil er Mitte Januar dem Wikileaks-Gründer Julian Assange in London CDs mit Daten seines früheren Arbeitgebers übergeben hatte, muss der ehemalige Schweizer Banker Rudolf Elmer für zehn Tage in Untersuchungshaft. Die ordnete am Samstag ein Schweizer Gericht an.
Quelle : rp-online.de
Die Landwirtschaftskammer NRW warnt vor gefälschten Rechnungen, die derzeit an landwirtschaftliche Betriebe verschickt werden. Zwischenzeitlich sind der Geschäftsstelle Fälle bekannt geworden, in denen auch Kommunen derartige gefälschte Rechnungen erhalten haben. In den gefälschten Briefen werden einzelne Betriebe bzw. Gemeinden aufgefordert, im Namen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Geldbeträge an einen fiktiven ,,Klimawandel-Entschädigungsfond" (KLEF) zu überweisen.
Der Städte- und Gemeindebund NRW weist darauf hin, dass dieser Fond nicht existiert. Das BMELV und die BLE raten den betroffenen Betrieben und Landwirten, nicht auf das Schreiben zu reagieren und keinesfalls Geld zu überweisen. Für die fingierte Zahlungsaufforderung sei rechtswidrig das Logo der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung verwendet worden. Die angegebene Bankverbindung sei ebenso wie der Inhalt des Schreibens eine Fälschung.
Quelle : kerken.de
via : kerkeninfo.blogspot.com
Die neu gegründete Deutsche Stiftung Verbraucherschutz bekommt jetzt erstmals Geld aus der Wirtschaft. Die Bank ING-Diba spendet 500 000 Euro. Ministerin Aigner sieht ein "wichtiges Signal".
„Wir profitieren von aufgeklärten Verbrauchern“, sagte ING-Diba-Sprecher Thomas Bieler dem Tagesspiegel. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) forderte die Wirtschaft auf, dem Beispiel der Bank zu folgen. „Das ist ein wichtiges Signal für die gesamte Wirtschaft in Deutschland“, sagte die Ministerin dem Tagesspiegel. Am Donnerstag soll die Stiftung in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Die Stiftung hat die Aufgabe, die Information der Verbraucher und den Verbraucherschutz zu fördern. Sie wurde im Juli vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) gegründet und soll Aktivitäten des VZBV, der Verbraucherzentralen und anderer Verbraucherschutzorganisationen finanzieren.
Quelle : tagesspiegel.de
Die kostenlos erhältliche Firewall ZoneAlarm versucht offenbar mit dreisten Methoden die Nutzer zum Kauf der kostenpflichtigen ZoneAlarm Internet Security Suite zu bewegen. Die Entwickler erfinden eine Bedrohung durch einen Trojaner.
So berichten u.a. die Kollegen von 'Chip', dass die Firewall nach dem Start des Rechners vor dem Trojaner "ZeuS.Zbot.aoaq" warnt. Dieser soll laut der Meldung Bankdaten stehlen und diese für Transaktionen nutzen. Weltweit sollen bereits mehrere Millionen PCs infiziert sein. ZoneAlarm weist darauf hin, dass der Schädling nur schwer aufzuspüren ist, da sich der Code "schnell verändert".
Die einzige Lösung, die die Entwickler den Nutzern vorschlagen, ist der Kauf der 20 US-Dollar teuren ZoneAlarm Internet Security Suite. Produkte der Konkurrenz können die Sicherheitsbedrohung nicht ausräumen, heißt es auch in einem Bericht von 'InfoWorld'. Was für den versierten Anwender bereits verdächtig klingt, bestätigt sich dann bei einem Blick in die Foren von ZoneAlarm: Der Trojaner ist frei erfunden. Es sind keine PCs infiziert und auch die Verbreitung im Internet entspricht nicht den Tatsachen. 'Chip' bezeichnet die Meldung als reinen Marketing-Trick.
quelle : winfuture.de
Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor Computer-Trojanern, die Daten für das Online-Banking und von Kreditkarten ausspionieren. Die schädliche Software versucht TANs von ahnungslosen Kunden abzugreifen.
quelle : handelsblatt.com
via abzocknews.de