Internet: Niederländer sollen 1,7 Millionen ergaunert haben

Zuletzt erreichte auch diese Zeitung eine Meldung über einen Lastschriftbetrugsvorgang. Bei einem Lampertheimer wurde zweimal ein Betrag in Höhe von 19,95 Euro von einem sogenannten Petrus Egidius Knabben abgehoben, angeblich für eine „Mobile App“, wie der Verwendungszweck auf dem Kontoauszugsausdruck verrät. Wer verbirgt sich dahinter?

Quelle: Buerstaedter-zeitung.de / Zum Artikel

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Staatsanwalt klagt 15 Hartz-IV-Betrüger an

Remscheider Hartz-IV-Betrüger stehen bald vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal erhebt sieben Anklagen gegen 15 Beschuldigte im Alter von 24 bis 60 Jahren. Ihnen wird Betrug im großen Stil gegen die Sozialkassen vorgeworfen, sagt Wolf-Tilman Baumert, Sprecher des Staatsanwaltschaft Wuppertal.

Quelle: RP-online.de / Zum Artikel

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Betrugsverfahren gegen Petrus Egidius Knabben

Beide stehen im Verdacht über ein Konto bei einem Geldinstitut in Lingen betrügerische Lastschriftaufträge über jeweils 19,95 Euro zum Nachteil einer Vielzahl von Personen im gesamten Bundesgebiet vorgelegt zu haben. Als Firmenanschrift wurde eine fingierte Adresse in Lingen, Kaiserstraße 10b, angegeben. Als Verwendungszweck ist überwiegend auf den Lastschriftbelegen vermerkt: ‘Petrus Egidius K. Mobile App’.

Quelle: Polizei-Meppen.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

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Wo beginnt für den Trojaner der Staat?

Der bereits in seinen Grundzügen bekannte Bericht des Bundesdatenschutzbeauftragten zum Einsatz staatlicher Überwachungssoftware ist geleakt worden. Etliche Details dieses Berichtes zeigen, dass der “Staatstrojaner” sich nicht staatstragend verhält.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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Festnahmen: 100.000 Telefonkunden abgezockt

Mindestens 100.000 Telefonkunden sind von einer Firma betrogen worden, die illegal und unbemerkt Geld über die Telefonrechnung einzog. Am Dienstag wurden der Drahtzieher und sieben weitere Männer festgenommen. 1000 Polizisten durchsuchten Wohnungen und Büros in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Quelle: Fnp.de / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

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Server gehackt: Wer leitete Kino.to zu Amazons MP3s um?

Die eigentlich von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beschlagnahmte Domain Kino.to stellte bisher eine Webseite dar, die bei Amazon zum Kauf von Musik einlädt. Die Dresdner Behörden haben inzwischen wieder ihren Beschlagnahmehinweis angebracht.

Quelle: Golem.de / Zum Artikel

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Gammelfleischskandal: Angeklagte kommen mit milden Strafen davon

Drei Importeure von Gammelfleisch sind am Mittwoch in Berlin zu jeweils zwei Jahren Haft mit Bewährung verurteilt worden. Die milden Strafen haben die Angeklagten der Auslegung der Tat durch das Gericht zu verdanken.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

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DNS Changer: Bundesbehörde rät allen Internetnutzern zum Selbsttest

Sind Tausende deutsche Web-Surfer ab März offline? Ein Schadprogramm namens DNS Changer hat zahlreiche Rechner infiziert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Internetnutzern zum PC-Schnelltest. Auf einer Website kann man jetzt prüfen, ob der eigene Datenverkehr umgeleitet wird.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

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Kim Schmitz verhaftet – FBI macht Megaupload dicht

Die US-Behörden werfen der großen Datenspeicher-Plattform Megaupload massive Urheberrechtsverletzungen vor und haben sie nach fünf Jahren in Betrieb vom Netz genommen. Sieben Personen werden angeklagt, darunter auch mehrere deutsche Staatsbürger.

Quelle: Onlinekosten.de / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

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Lebensmittelskandal: Die schmierigen Geschäfte der Olivenöl-Mafia

Italien hat einen neuen Lebensmittelskandal. Panscher machten gewaltige Mengen Billig-Olivenöl durch Mischen oder Umetikettieren zu teurer Edelware, manchmal sogar mit gefälschtem Bio-Siegel. 80 Prozent der gesamten Produktion sollen betroffen sein, ein Teil wird auch in Deutschland verkauft.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

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Italien: Betrug mit gefälschter Bio-Ware

In Italien ist nun eine Bande aufgeflogen, die konventionelle Lebensmittel als Bio getarnt und verkauft hat. Sie machten aus dem Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher einen Millionengewinn: Laut italienischer Polizei wurden sieben Verdächtige in verschiedenen Städten verhaftet, auch die Chefs der Lebensmittelkonzerne Sunny Land, Sona und Bioecoitalie wurden festgenommen.

Quelle: Abendzeitung-Muenchen.de / Zum Artikel

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Finanzagent wegen Internetbetrug festgenommen

Gerade zur Winterzeit warnt die Polizei immer wieder vor ungebetenen Gästen. Zuweilen macht sie jedoch selbst unangekündigt “Hausbesuche”. So auch in diesem Fall, in welchem die Ermittler des Betrugskommissariates samt richterlichem Beschluss die Wohnung eines 32-jährigen Offenbachers aufsuchten und mit sichergestelltem Beweismaterial wieder verließen.

Quelle: Presseportal.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Call-Center-Durchsuchungen: Server beschlagnahmt

Die Polizei im niederrheinischen Krefeld ermittelt gegen ein dortiges Callcenter, dem betrügerische Abzocke mit angeblichen Gewinnspielen vorgeworfen wird (wir berichteten). In diesem Zusammenhang wird auch gegen eine Rottenburger Firma ermittelt.

Quelle: Tagblatt.de / Zum Artikel

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Rumänien beschlagnahmt Teile des Nokia-Werkes

Der rumänische Staat hat Teile des vor dem Aus stehenden Werkes des finnischen Herstellers Nokia beschlagnahmt. Wie das Nachrichtenportal 'Punkto.ro' berichtet, habe das Unternehmen Steuerschulden in Höhe von zehn Millionen Dollar angehäuft.

Laut Punkto.ro hat der rumänische Fiskus heute Morgen die Nokia-Werkhallen in Jucu im Landeskreis Cluj/Klausenburg zum Teil sichergestellt. Grund sei ein Steuer-Rückstand des finnischen Handy-Herstellers in Höhe von umgerechnet rund 7,4 Millionen Euro.

Die Seite zitiert die rumänische Steuerbehörde ANAF ("National Agency for Fiscal Administration"): Demnach handelt es sich dabei um Zahlungsrückstände, "die infolge der Verletzung der Zoll- und sonstigen gültigen Ein- und Ausfuhrbestimmungen" entstanden seien.

Gegenüber dem Nachrichtensender "Realitatea" erklärte Sorin Blejnar, Chef der Finanzbehörde, dass die ANAF rechtlich zu Sicherstellungen dieser Art berechtigt sei, sobald der Verdacht bestehe, dass ein Unternehmen mit rückständigen Zollgebühren Vermögensgegenstände veräußern könnte. Weil Nokia sich derzeit aus Rumänien bzw. Jucu zurückziehe, handle es sich nun um eine Präventivmaßnahme. Der rumänische Staat wolle so sicherstellen, dass Nokia auch wirklich alle Schulden bezahle.

Quelle: winfuture.de / Zum Artikel

Erste Anklage nach kino.to-Razzia

Den mutmaßlichen Hintermännern des Streaming-Portals wird gewerbsmäßige Urheberrechtsverletzung und die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Betreiber des Internetportals auch für einige File-Hoster verantwortlich sind, auf denen die illegalen Filmkopien abgelegt wurden.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

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