Mit Abofallen im Internet haben dubiose Geschäftsleute in den vergangenen sechs Jahren einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden angerichtet. Vor allem das Inkasso-Stalking, also die Drohbriefe, mit denen Anwälte und Inkassobüros für die Abzocker das Geld hereinholten, sorgte bei unzähligen Verbrauchern für Angst und Schrecken.
Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel
Der Sicherheitsdienstleister Sicherheit-Online.org hat mehrere Schwachstellen im Internetportal Web.de entdeckt. Vermeintlich vertrauenswürdige URLs locken Nutzer auf betrügerische Seiten.
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Bedrohungen auch in sozialen Netzwerken
Bei Facebook ist diese Praxis schon länger üblich. Lockmittel wie „unfassbare“ Videos oder Bilder verlangen eine Bestätigung mit „Gefällt mir“ und ein Link zur Schadsoftware teilt sich auf Ihrer Pinnwand. So infizieren Viren Ihren Rechner, die mit der gleichen Methode auf die Rechner Ihrer Freunde gelangen.
Quelle: Computerbild.de / Zum Artikel
Das Aufschwatzen von Abos soll schwieriger werden: Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger plant, Verbraucher besser vor Abzocke im Internet und am Telefon zu schützen. Dabei nimmt sie auch die Inkasso-Branche ins Visier.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Sie sind lästig, rauben Zeit und am Ende hat man vielleicht noch einen ungewollten Vertrag am Hals: Unerlaubte Telefonwerbung soll künftig deutlich teurer werden. Einem Zeitungsbericht zufolge plant das Justizministerium, das Bußgeld zu versechsfachen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Die Verbraucher sollen besser gegen Abzocke am Telefon und im Internet sowie gegen unseriöse Inkassobriefe und Abmahnungen geschützt werden. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will Anfang nächsten Jahres ein umfangreiches Gesetzespaket vorlegen. Der "Süddeutschen Zeitung" sagte sie, nach wie vor seien die Verbraucher "ärgerlichen Methoden ausgesetzt, denen ich mit einem kompakten Gesetz einen Riegel vorschieben will". Das Bundesjustizministerium bestätigte die Pläne am Donnerstag in Berlin.
Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de
Die Spielgemeinschaft „Lotto 3000“ versucht derzeit in Schleswig-Holstein, mit Mahnschreiben Gebühren über angeblich am Telefon abgeschlossene Lotto-Abos einzutreiben. Die von Rechtsanwalt Georg Meyer-Wahl (Heidelberg) unterzeichneten und verschickten Forderungen, die sich auf den angeblichen Vertrag mit „Lotto 3000“ beziehen, müssen laut Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein nicht beglichen werden.
Quelle: Kn-online.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Vor einem halben Jahr ist eine Novelle des Konsumentenschutzgesetzes in Kraft getreten, die die Verbraucher vor den Folgen unerbetener telefonischer Werbeanrufe und dabei übereilt abgeschlossener Verträge schützen soll. Doch die Gesetzesänderung dürfte ihre Wirkung verfehlen, denn bei den Konsumentenschutzeinrichtungen der Arbeiterkammer (AK) gibt es nach wie vor zahlreiche Beschwerden von “Cold Calling”-Opfern.
Quelle: ORF.at / Zum Artikel

So sieht die Seite aus:

Sie haben mächtige Verbündete in unserer Bundesregierung, die dreisten Gewinnbimmel-Betrüger. Man verschiebt mal wieder die über eine Bundesratsinitiative eingebrachte Bestätigungslösung für telefonisch aufs Auge gedrückte angebliche “Verträge”.
Quelle: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel
Vertreter des EU-Parlaments, des Rates und der Kommission haben sich auf eine neue Verbraucherrechte-Richtlinie geeinigt. Sie sieht unter anderem eine “Button-Lösung” zur Bestätigung von Online-Einkäufen vor, um einen besseren Schutz vor Kostenfallen im Internet zu gewährleisten.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Wir erinnern uns: Im Jahre 2008 empörte sich die Öffentlichkeit massiv über einen Datenschutzskandal, den der öffentlich gewordene massenhafte Missbrauch von Datenbeständen ausgelöst hatte. Mutmaßlich von der SKL stammende Daten waren munter in dubiosen Gewinnspielcallcentern kopiert und zu belästigender Telefonwerbung und Vertragsunterschiebungen missbraucht worden.
Quelle: Antispam.de / Zum Artikel
Derzeit belästigt eine Frankfurter Reisemarkt GmbH mit unerwünschten Werbeanrufen die Brandenburger. Es wird ein Reisegewinn versprochen, dem eine schriftliche Reisebestätigung mit einer Zahlungsaufforderung folgt. Dazu Juristin Sabine Fischer-Volk: "Der als Reisebestätigung untergeschobene Vertrag ist eigentlich nur ein unverbindliches Angebot! Denn erst wer das Geld überweist und die Flüge bucht, hat einen Reisevertrag geschlossen, der nicht widerrufbar ist."
Es war Abzocke im ganz großen Stil: Ein angebliches Reisebüro hat über den RTL-Videotext Urlaubsreisen angeboten und sogar Buchungsbestätigungen verschickt! Doch der erträumte Urlaub fand nie statt…
quelle : express.de
via abzocknews.de
Die Go Web Ltd. mit der Adresse :
Go Web Ltd.
Quirinsstr. 8
60599 Frankfurt am Main
ist mit einigen Seiten wieder einmal auf Opfer fang wie z.b. mit den Seiten berufe-tipps.de und berufe-welt.net, wo man auf Arbeitssuchende Zielt angeblich bietet man hier :
* Berufe und Berufswahl
* Erfolgreich bewerben
* Ausbildungsplätze und Lehrstellen
* Arbeit, Jobs & Stellenanzeigen
Auf der Startseite sucht man den Preis vergeblich, auch von irgend welchen Kostet wird hier gar nichts erwaehnt,
Beim Aurufen des Impressum und der AGB aendert sich der Graue Banner in diesen :
Der mit dem Update 9.3.3 im Reader und Acrobat eingeführte Schutz vor Angriffen über die /launch-Aktion ist lückenhaft, wie der Sicherheitsdienstleister BKIS in seinem Blog festgestellt hat. Setzt man in PDF-Dokumente eingebettete Befehle in doppelte Anführungszeichen, so lässt sich der Schutz austricksen und das Programm startet – jedoch erst nach Bestätigung eines Warndialoges.
Weil nach Angaben von Adobe viele Kunden die Funktion für ihre Unternehmenslösungen benötigen, hatte der Hersteller eine Blacklist verbotener Anwendungen (darunter .exe, bat und viele andere) integriert, statt die Option "Nicht-PDF-Dateianlagen dürfen in externen Anwendungen geöffnet werden" komplett zu deaktivieren.
quelle und vollstaendiger Bericht : heise.de