Abzocke per Telefon: Faule Tricks mit R-Gesprächen

R-Gespräche kenn man vor allem aus US-amerikanischen Filmen. Doch auch hierzulande kann der Angerufene für das Gespräch bezahlen und die Preise sind in der Regel deutlich höher als für normale Gespräche. Betrüger machen sich derzeit die Unkenntnis vieler Verbraucher zunutze.

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Facebook: Achtung Abo-Falle bei: „Get a Free Pair of Ray-Bans! (limited time only)“

Auf Facebook gibt es Beiträge zu sehen, die einem Versprechen, dass man kostenlos ein Paar "Ray-Ban" Sonnenbrillen bekommt wenn man einen Link anklickt. Wenn man den Link klickt, dann wird man auf eine externe Webseite weitergeleitet, wo man dann zuerst die Seite "Teilen" – und dann noch auf "Like" klicken muss. Hat man diese erledigt, öffnet sich eine weitere Seite, wo man wiederum bei 3 Gewinnspielen teilnehmen muss. Dahinter verbergen sich ABO-FALLEN! Klar ist es, wie immer bei solchen Fake-Gewinnspielen, dass man auch hier keinen Preis bekommt. Betrüger versuchen mit dieser Masche innerhalb von kurzer Zeit sehr viel Geld zu erwirtschaften, da Sie ahnungslose Facebook Nutzer in die Handy Abo-Falle laufen lassen.

 

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Quelle und Bild : mimikama.at /Zum Artikel

Warnung vor Abzocke "Das ist die Perversion in Reinkultur"

Verbraucherschützer warnen vor immer neuen Abzock-Methoden: Allein in Flensburg wurden in diesem Jahr 85 Glücksspiel-Betrügereien registriert - trotz Gesetzesverschärfungen.

Sie konnte es nicht glauben. Der nette Herr Kaiser am Telefon versicherte Gina W., dass sie gewonnen habe. Exakt 48 412 Euro. Vor einiger Zeit hatte die 47-Jährige tatsächlich an einem Kreuzworträtsel-Gewinnspiel teilgenommen. "Das war alles total glaubwürdig", erzählt W. Herr Kaiser von der Firma UK Security brauchte nun nur noch 800 Euro von der Gewinnerin, zu überweisen sofort. Er sei nämlich nur für den Transport des Geldes zuständig. Die Glücksspiel-Abzocke geht weiter.

 

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Warnung vor Betrügern: Gefälschte Mahnungen des BLSV im Umlauf

Derzeit sind offenbar Mahnschreiben an Vereine im Umlauf, die von angeblich überzogenen Beitragskonten sprechen und auffordern, den ausstehenden Betrag zu überweisen. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass diese Schreiben vom Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) in München kommen.

Quelle : augsburger-allgemeine.de /Zum Artikel

Handyverkäufer zockten demenzkranke Rentnerin mit sechs Verträgen ab

Die Frau ist 87 Jahre alt und wurde mit teuren Verträgen von Mobilfunkhändlern fast in den Ruin getrieben. Eine Firma ermittelt jetzt intern gegen die Händlerin.

Die alte Frau weiß nicht, was eine SMS ist. Aber sie hat eine Flatrate für 3000Nachrichten im Monat. Die Seniorin hat keine Ahnung von Internet. Aber sie kann monatlich unbegrenzt mit ihrem Handy im Netz surfen. Mobilfunkvertreter haben ihr sechs Verträge aufgeschwatzt. Das trieb die 87-Jährige fast in den finanziellen Ruin.

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Achtung Abo-Falle bei Apps (Video)

Handy war gestern.Heute gibt es Smartphones. Schon letztes Jahr wurden weltweit knapp eine halbe Milliarde der kleinen Alleskönner-Geräte verkauft. Das haben längst auch Betrüger erkannt. Immer häufiger tappen User in so genannte Abofallen. So auch Claus Hintz aus Düsseldorf.

 

Quelle und Video: rp-online.de

 

Enkeltrick: Rentnerin um 1900 Euro betrogen

Allen Warnungen zum Trotz waren Betrüger am Dienstag gegen 13.30 Uhr in Hohenstücken mit einer Variante des „Enkeltricks“ erfolgreich. Sie erbeuteten 1900 Euro. Ein Unbekannter hatte die 78 Jahre alte Brandenburgerin angerufen, berichtete die Polizei gestern. Er erzählte, dass ihr Sohn einen Unfall gehabt habe.

Quelle: maerkischeallgemeine.de /Zum Artikel

Wie Betrüger im Internet abkassieren wollen

„Arbeit für Dich“ oder „Nebenverdienst mit wenig Aufwand“ – millionenfach landen Mails mit solchen Lockrufen in den Postfächern von Online-Nutzern. Das Versprechen ist immer das gleiche: schnelles Geld für wenig Aufwand.

Das hat nur einen Haken: Diese Angebote sind illegal. Es geht immer um Betrug und Geldwäsche. Im schlimmsten Fall drohen bis zu drei Jahre Haft.

Quelle: morgenpost.de /Zum Artikel

Steuerbescheide nie per E-Mail-Anhang : Warnung vor gefälschten Mails vom Finanzamt

Die Finanzverwaltungen zahlreicher Bundesländer warnen derzeit vor E-Mails, die im Namen der Steuerbehörden verschickt werden. Sie stammen von Onlinebetrügern, die in den Mailanhängen Viren versteckt haben. Öffnet der Nutzer den PDF-Anhang, können sie auf den Rechner eingeschleust werden. Die Betrüger geben in der Mail vor, dass diese automatisch von der Finanzbehörde oder Steuerverwaltung erstellt wurde. Die Absenderkennung stammt jedoch meist nicht von Behörden.

Quelle: nordkurier.de /Zum Artikel

Abzocke statt Autogewinn

Der Gedanke daran ist verlockend: Aber vorsicht - ihn nutzen immer wieder Betrüger aus, die im Ausland. Für die Polizei sind sie oft unerreichbar. Jetzt ist ein Mann aus Attenhausen auf die Masche hereingefallen.

Quelle: augsburger-allgemeine.de /Zum Artikel

Vorsicht vor falschen Abmahnungen!

Haben Sie heute schon Ihre E-Mails abgerufen? Wenn ja, dann wartet da hoffentlich keine unliebsame Überraschung in Form einer Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung - sogenanntes Filesharing - auf Sie! Die Verbraucherzentrale warnt.

Quelle: derwesten.de /Zum Artikel

Viersen Abzocke per Lastschrift

Ein Betrüger hat unter dem Namen Petrus Egidius Knabben von Tausenden Konten insgesamt 1,7 Millionen Euro erbeutet. Auch in Brüggen und Tönisvorst hat er zugeschlagen. Die Polizei ermittelt.:

Wer auf seinem Kontoauszug den Namen Petrus Egidius Knabben liest, sollte vorsichtig sein. Ein Betrüger soll mit Lastschriften insgesamt 1,7 Millionen Euro ergaunert haben. Am Niederrhein gehören auch Bürger aus Brüggen und Tönisvorst gehören zu den Betroffenen.

Quelle: rp-online.de /Zum Artikel

Rentnerin abgezockt

Eine 72jährige Frau aus dem Landkreis gab Betrügern über 1000 Euro, damit die angeblich ihre Daten zu Gewinnspielen löschen sollten.
Die Frau aus dem westlichen Landkreis erhielt seit November letzten Jahres immer wieder Telefonanrufe von verschiedenen Personen, bei denen ihr angeboten wurde, ihre Daten zu löschen. Daraufhin überwies sie nach drei Anrufen prompt insgesamt über 1000 Euro.

Quelle: neumarktonline.de /Zum Artikel

Treuhandkonto nur vorgetäuscht

Wie Internetbetrüger höchst erfolgreich Tausende Euro für reine Luftnummern kassieren

Es gibt nichts, was es im Internet nicht zu kaufen gäbe, vom Hamsterkäfig bis zum Einfamilienhaus. Unschwer zu erraten, dass dies geradezu eine Spielwiese für Gauner aller Art ist. Einer unserer Leser traf auf einen bösen Trick, dem bereits viele Gutgläubige aufgesessen sind und der sie gleich um mehrere tausend Euro erleichtert.

Quelle: schwaebische-post.de /Zum Artikel

Kripo Ingolstadt nimmt zwei Betrüger fest: Im Internet weit über 50.000 Euro abgezockt

Statt teurer Mobiltelefone verschickten sie nur Wasserflaschen. Und sie hatten auch noch andere Maschen im Repertoire.

Die beiden Täter aus dem Raum Ingolstadt standen bereits seit September 2011 im Visier der Ermittler. Sie hatten über ein Internetportal unter anderem teure Mobiltelefone angeboten. Die Kunden bezahlten im Voraus, bekamen später aber nur ein Paket mit einer Wasserflasche zugestellt, so die Kripo.

 

Quelle: augsburger-allgemeine.de /Zum Artikel

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