Vorsicht! : Bösartige Chrome-Erweiterung entführt Facebook-Konten

Im offiziellen Chrome Web Store sind Erweiterungen gesichtet worden, die die Facebook-Zugangsdaten von Anwendern stehlen. Sie werden auf Facebook beworben und werben mit Funktionen wie "Ändere die Farbe deines Profils" oder "Entferne den Virus aus deinem Facebook-Profil". Kaspersky Lab hat den Fall entdeckt und Google gemeldet.

Installiert ein Nutzer eine dieser "Erweiterungen", bekommen deren Autoren Vollzugriff auf sein Facebook-Konto. Dies nutzen sie, um Spam an seine Freunde zu versenden und bei ihnen ebenfalls für die bösartigen Erweiterungen zu werben. Außerdem bewertet das vermeintliche Add-on bestimmte Facebook-Seiten automatisch mit "Gefällt mir", wofür die Kriminellen vermutlich Geld erhalten. Es kursieren beispielsweise Angebote, 1000 Likes für gut 20 Euro oder auch 100.000 Likes für nicht ganz 2000 Euro zu beziehen.

Quelle: zdnet.de /Zum Artikel

 

Facebook: Warnugen, meldungen und Fakes in der KW 33

Hier mal die Aktuellenn Facebook news in der Kalender Woche 33, den im Moment ist bei facebook einiges los, und das leider nicht sehr erfreuliches.

“omfg loloqp”

Facebook Chat Virus, wo sich wohl eine Variante des BKA Virus hinter versteckt wie mehre Facebook Nutzer Berichtet hatten :

So sieht der URL sowie das Posting aus:

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Hier hilft wie schon mehrfach erwaehnt nur den Rechner neu aufzusetzten, natuerlich vorher nicht vergessen die Festplatte Formatieren damit alle Dateien als Frei dargestellt werden, ein sicheres loeschen der Festplatte ist nicht unbedingt noetig.

“Bist du das?? ahahahaha”

Auch ein Chat Virus wo sich eine Variante des BKA Virus hinter versteckt.

Das Chatfenster

Facebook: Warnung: Trojaner infiziert die Social Media-Plattformen Facebook und YouTube

Internetsicherheitsexperte BitDefender hat aktuell einen Trojaner identifiziert, der die Social Media-Plattformen Facebook und YouTube zur Verbreitung nutzt. Trojan.FakeAV.LVT zählt zu denjenigen Online-Bedrohungen, die auf angebliche Empfehlungen von Freunden setzen und dadurch vertrauenserweckend wirken. Über ein Video, das den Namen des Users im Titel trägt und ihn angeblich zeigt, attackiert der Schädling den Rechner als getarntes Flash Player-Update. Sobald das System infiziert ist, imitiert der E-Threat eine Fehlermeldung der vorhandenen Security-Software und deaktiviert diese unbemerkt im Hintergrund.

Im Falle dieses Trojaners erhält das Facebook-Mitglied einen Link von einem Bekannten, der zu einem Video führt, in dem der angeschriebene User angeblich auftritt.

imageKlickt der Nutzer die URL an, wird er auf das Videoportal YouTube weitergeleitet und sieht zunächst den Titel des Clips, der seinen vollständigen Namen enthält. Außerdem sind gefakte Kommentare von Facebook-Freunden zum Video aufgeführt. Um die Aufzeichnung sehen zu können, muss der User ein Update seines Flash Player durchführen – und lädt sich damit den Trojaner auf seinen Rechner.

Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at

Neue Facebook-Falle lockt mit iPad 2

Auf Facebook ist derzeit offenbar eine neue Scam-Welle im Umlauf. Die Hintermänner der Attacke locken ahnunglose User mit Gratis-iPads.

Virenschutzspezialist BitDefender warnt aktuell Facebook-Anwender vor einer raffinierten Scam-Attacke. Die Meldungen informieren User sowohl über das Facebook-eigene Benachrichtigungssystem als auch via E-Mail, dass sie zum Administrator einer Gruppenseite ernannt worden seien.

Doch sobald der jeweilige Nutzer die Benachrichtung über seine angebliche Admin-Position anklickt, wird er gemäss BitDefender auf eine gefälschte und mit Malware verseuchte Facebook-Seite weitergeleitet. Dort wird man dem Sicherheitsexperten zufolge aufgefordert, Mail- und Postadresse einzugeben. Als Köder missbrauchen die Malware-Autoren Apples iPad 2: Die Website lockt Anwender damit, dass sie angeblich einen von 10'000 Tablet-Rechnern erhalten, heisst es.

Quelle : pctipp.ch

Gefährlicher Spion : Trojaner als Sicherheitexperte

Sicherheitsexperten warnen vor einem neuen gefährlichen Trojaner. Er tarnt sich als Antivirusprogramm.

"Fakealert" lauert laut Sicherheitsanbieter Bitdefender auf präparierten Webseiten und schleust sich via "Drive-by Download" auf Rechner ein. Dem Nutzer meldet er, das "Security-Tool" sei erfolgreich installiert worden. Zusätzlich erzeugt der Trojaner Symbole auf dem Desktop, im Startmenü und in der Startleiste.

Anschließend "warnt" Fakealert den Nutzer, dass sein Rechner mit mehreren Arten von Malware befallen sei und er die Vollversion des "Security Tool" kaufen solle, um alle Gefahren zu beseitigen.

Quelle : n-tv.de

Aggressiver Wurm verbreitet sich über Messenger

Der jüngste Spross der Wurm-Familie Palevo agiert aggressiver denn je. Wie BitDefender herausgefunden hat, haben Cyberkriminelle in den vergangenen Tagen eine Welle von automatisch generierten Instant Messages auf die Reise geschickt.

Die unaufgeforderte Meldung zeigt einen grinsenden Smiley und einen Link, der den User angeblich zu einem persönlichen Foto oder einer ganzen Galerie leitet. Statt einem Bild erhält das Opfer Worm.P2P.Palveo.DP – einen Wurm, der Remote-Angreifern eine "Hintertür" zu fremden PCs öffnet.

Nach Anklicken des Links im Instant Messenger erscheint ein Download-Fenster, in dem eine .jpg-Datei heruntergeladen werden kann. Betätigt der User den Download, schleust sich Palevo.DP auf dem Rechner ein. Auf einem ungeschützten System richtet der Wurm ein wahres Chaos an. Zunächst erstellt er mehrere versteckte Dateien im Windows-Ordner mit den Bezeichnungen mds.sys, mdt.sys, winbrd.jpg und infocard.exe. Anschließend verändert Palevo.DP einige Registrierungsschlüssel und setzt so die lokale Firewall des Betriebssystems außer Kraft.

quelle : winfuture.de

Facebook-User anfällig für Spam

Facebook-User anfällig für Spam - Der Siegeszug der sozialen Netzwerke, allen voran Facebook, ist ungebrochen. Daran ändert bislang auch ein löchriger Datenschutz nichts. Doch nun kündigt sich neuer Ärger an: Soziale Netzwerke eignen sich hervorragend für Spammer. Wie ein Experiment des Antivirensoftware-Herstellers BitDefender zeigt, über das Technology Review in seiner Online-Ausgabe berichtet, springen die Nutzer auf Netzwerk-Spam viel eher an [...] [abzocknews.de]

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