Bonn gilt ja immer als ein wenig langweilig, zumindest für eine ehemalige Hauptsstadt. Aber die Prostitution in Bonn ist offensichtlich ein florierendes Gewerbe, eine Sexsteuer hat der Stadt einen Geldregen beschert.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Steuern zahlen per Eintrittskarte: Wenn sie auf dem Straßenstrich arbeiten, müssen Prostituierte in Bonn ein Ticket am Automaten des Finanzamtes ziehen. Ein neues Kapitel im Buch der bizzarsten Steuern Deutschlands.
Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel
Ein Festival in England, eins in der Bonner Rheinaue: Von beiden Großevents gibt es Fotos, auf denen viele Tausend Besucher zu erkennen sind – über eine Facebook-Funktion lassen sich den Gesichtern Namen zuordnen. Solche Daten nutzt auch die Polizei.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Deutschland rüstet wegen der starken Zunahme von Angriffen auf seine Computernetze auf. Das „Nationale Cyber-Abwehrzentrum“ nahm nun seine Arbeit in Bonn auf.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Wieder einmal muss die Bundesnetzagentur einschreiten und die Abschaltung einer Rufnummer anordnen. Diesmal trifft es die Auskunftsdiensterufnummer 11861. Seit Mai dieses Jahres häuften sich die Beschwerden von Verbrauchern zu dieser Rufnummer. Bis Ende 2008 hatte die Deutsche Bahn unter der 11861 ihren Auskunftsdienst betrieben, die Rufnummmer dann jedoch zurückgegeben. Seit Dezember 2009 nutzt ein neuer Inhaber, die Bonner 01018 GmbH, diese Rufnummer – und berechnet hohe Gebühren für die Auskunft.
Netzagentur bemängelt fehlende Preisansage
Viele Verbraucher würden nach Angaben der Bundesnetzagentur weiter davon ausgehen, dass unter dieser Rufnummer die Auskunft der Bahn erreichbar ist. In vielen Telefonbüchern werde die Rufnummer noch als "Bahn-Auskunft" beworben, auch in den Telefonbüchern von Handys sei die Nummer als "Bahn-Auskunft" bereits voreingestellt. Auch nach Zuteilung an den neuen Inhaber der Rufnummer riefen viele Verbraucher daher die 11861 an, um beispielsweise Fahrplanauskünfte zu erhalten. Die Bonner Regulierungsbehörde wirft dem Anbieter vor, im Zeitraum vom 16. April dieses Jahres bis zum Abschaltzeitpunkt die vorgeschriebene Preisansage nach der Auskunft durch die 11861 und vor der Weitervermittlung von Gesprächen unterlassen zu haben.
Tattoos sind nach wie vor immer noch sehr beliebt und nicht aus der Mode gekommen, leider gibt es viele abofallen webseiten dazu, nun auch eine Fang Seite der SuperComm Data Marketing GmbH um neue Datensaetze zu bekommen, anders kann man das ja nicht nennen was Geschaeftsfuehrer: Sven Nobereit da betreibt.
Gross erscheint das "Kostenlose Anmelden" auf der Seite
tattoo-berater-online.de
Klickt man dort, wird man mit einer grossen personen abfrage begruesst, man muss :
geschlecht, namen, geburtstag, wohnohrt und so weiter eintragen, ein gefundenes fressen fuer Datensammler und ein schoenen Haufen Geld fuer den Weiter verkauf.
So heisst es auch dort :
Abofallen zählen zu den großen Gefahren im Internet. Mit nur einem falschen Klick hat man einen vermeintlichen Gratisdienst abonniert, der plötzlich kostenpflichtig ist. Mit immer neuen Maschen sollen Betroffene unter Druck gesetzt werden. Abendblatt.de spracht mit dem Heidelberger Anwalt für Internetrecht, Sebastian Dosch (www.dosch-digital.de).
Quelle: Abendblatt.de / Zum Artikel
Via: Klawtext.blogspot.com / Zum Artikel
Via: abzocknews.de / Zum Artikel
Sie sind die Raubritter unserer Zeit: Viele Veranstalter von Kaffeefahrten zocken alte Menschen ab. Einer hält dagegen: Ex-Polizist Hermann Kipnowksi, selbst schon 75 Jahre alt. Er sagt: „Das Vorgebirge ist ein Mekka für Betrüger.“
Quelle : express.de
Warnung vor Abzockern an der Haustür - Achtung Abzocke: In Bonn wird derzeit offenbar verstärkt versucht, unter dem Vorwand einer kostenlosen Energieberatung hochpreisige Verträge an den Mann zu bringen. Der Verbraucherzentrale liegen eine Reihe von Beschwerden darüber vor. In einem Fall unter-schrieb ein Hausbesitzer am Ende der “Beratung” einen Kaufvertrag über eine Haustüre im Wert von 6 500 Euro.
Quelle: General-Anzeiger-Bonn.de / Zum [...] [abzocknews.de]
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt :
Verbraucherzentrale rät: Von Drohungen mit Gerichtliches Mahnverfahren und Schufa-Eintrag nicht einschüchtern lassenDie Premium Content GmbH aus Frankfurt am Main verschickt derzeit unzählige Drohbriefe mit der Überschrift "Gerichtliches Mahnverfahren".
Die Masche ist nicht neu. Behauptet wird, die betroffenen Verbraucher haben auf der Internetseite my-downloads.de einen Dienstleistungsvertrag - ein Abonnement für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft - geschlossen und die Rechnungen aus 2009 trotz mehrerer Mahnung nicht bezahlt.
Auf vier Seiten versuchen die Absender mit den Hinweis auf verschiedenste Paragrafen und Urteile, einen negativen Schufa-Eintrag und zusätzliche Kosten für ein Mahnverfahren Druck zu machen und durch diese Drohungen die Verbraucher zur Zahlung zu bewegen.Betroffene sollten sich von diesen Briefen nicht beeindrucken lassen und bei derartigen Einschüchterungsversuchen standhaft bleiben. Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. rät von der Zahlung ab.
Wichtig zu wissen:
Drei Betreiber wurden festgenommen. Über Black Hawk Safety Net sollen Trojaner und andere Schadprogramme verteilt worden sein. Zudem wurden Hacking-Kurse angeboten. Die Site hatte 182.000 Mitglieder.
Chinesische Behörden haben laut China Daily die größte Trainings-Site für Hacker in China geschlossen. In Hubei seien drei Betreiber von "Black Hawk Safety Net" festgenommen worden. Sie sollen Hacking-Kurse angeboten sowie Trojaner und andere Schadsoftware verbreitet haben.