Vorsicht! : Bösartige Chrome-Erweiterung entführt Facebook-Konten

Im offiziellen Chrome Web Store sind Erweiterungen gesichtet worden, die die Facebook-Zugangsdaten von Anwendern stehlen. Sie werden auf Facebook beworben und werben mit Funktionen wie "Ändere die Farbe deines Profils" oder "Entferne den Virus aus deinem Facebook-Profil". Kaspersky Lab hat den Fall entdeckt und Google gemeldet.

Installiert ein Nutzer eine dieser "Erweiterungen", bekommen deren Autoren Vollzugriff auf sein Facebook-Konto. Dies nutzen sie, um Spam an seine Freunde zu versenden und bei ihnen ebenfalls für die bösartigen Erweiterungen zu werben. Außerdem bewertet das vermeintliche Add-on bestimmte Facebook-Seiten automatisch mit "Gefällt mir", wofür die Kriminellen vermutlich Geld erhalten. Es kursieren beispielsweise Angebote, 1000 Likes für gut 20 Euro oder auch 100.000 Likes für nicht ganz 2000 Euro zu beziehen.

Quelle: zdnet.de /Zum Artikel

 

Facebook: Bot erpresst Facebook-Nutzer

Die Sicherheitsexperten von Trusteer haben eine Variante des Schädlings Carberp entdeckt, die vermeintlich das Facebook-Konto des Opfers sperrt. Der Schädling klinkt sich in den Browser ein und fängt Anfragen an den Facebook-Server ab.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Facebook: Warnung vor einem neuem Chatvirus welcher einen Flash-Player installieren möchte

Seit ein paar Tagen geistert ein neuer Chatvirus, welcher auch über die persönlichen Nachrichten zu den Facebook-Nutzern gelangt, auf Facebook herum und dieser Virus / Trojaner / Malware hat es in sich denn viele Antivirenprogramme können diesen (wegen seiner Aktualität) NICHT ERKENNEN! Daher ist hier besondere Vorsicht geboten! Nachdem man den Link klickt wird man auf eine Seite weiter geleitet, welche ein “YouTube” Layout besitzt sich aber “MyTube” nennt! Nachdem man auf der Seite ist wird ein Fenster geöffnet wo man aufgefordert wird einen “Flash-Player” zu installieren und genau hinter diesem versteckt sich der Trojaner / Malware.

 

 

Der Link sieht so aus wobei sich die Zahl dahinter immer wieder ändern kann!

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Der Link kann in Verbindung mit einem Smiley auftauchen!

Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at

Facebook: “Die peinlichsten Fotos aus verlorenen Kameras” führen in Trojaner-Falle

“Die peinlichsten Fotos aus verlorenen Kameras” werden derzeit bei Facebook angeboten. Doch Vorsicht: Wer den Versprechen glaubt, lädt sich offenbar gefährliche Schadprogramme auf den Rechner.

Neue Woche, neue Masche, altes Spiel: Mit inzwischen schöner Regelmäßigkeit starten Kriminelle und Abzocker Facebook-Gruppen, um arglose Opfer in die Falle zu locken. Mal werden scheinbar spektakuläre Videos angeboten, mal geht es um Bilder mit sexuellem Inhalt, die Facebook-Nutzer ködern sollen. Das Ziel: Entweder landen die Betroffenen in teuren Abofallen – oder sie verseuchen sich den Computer mit Würmern und Trojanern.

Um Letzteres, nämlich das Unterjubeln von Schadprogrammen, geht es wohl auch in einem aktuellen Fall von Facebook-Spam. “Die peinlichsten Fotos aus verlorenen Kameras” werden da von unbekannten Tätern in einer Facebook-Gruppe angeboten. Versehen ist das Ganze mit dem Foto eines leichtbekleideten Mädchens, das sich offenbar selbst fotografiert hat. Wer weitere Bilder sehen will, soll Fan der Gruppe werden und “Gefällt mir” klicken.

Facebook: [ZDDK-Virenwarnung]:Achtung vor "studiomagos.ru/Image/images…"

Nun war einige Wochen eine Ruhe aber nun dürfte der "JPG.scr" Virus wieder seinen Weg zu Facebook gefunden haben. Der neuerliche Virus verbreitet sich wieder sehr rasant über den Facebook-Chat und kann dadurch auch in den "persönlichen Nachrichten" auftauchen. Die URL, über welche der Viurslink versendet wird lautet "studiomagos.ru/Image/images…". Der Virus geht folgendermaßen vor:" Freunde erhalten einen Link mit der Dateiendung "JPG" über den Facebook-Chat bzw. über die persönlichen Nachrichten.

 

Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren.

Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche URL der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.

Der Link sieht in etwa so aus (beginnt aber im Moment mit der URL "studiomagos.ru/Image/images…"

Schlüsseldatum 5. November: Anonymous kündigt Drei-Fronten-Krieg an

"Remember, remember, the 5th of November." Dieses Zitat aus der Comicverfilmung "V wie Vendetta" ist nicht nur Erinnerung an das Jahr 1605, sondern ein Schlüsseldatum für die Zukunft. Anonymous hat in den vergangenen Monaten Großangriffe angekündigt. Die wichtigsten Ziele: Facebook, Rupert Murdoch und ein paramilitärisches Drogenkartell.

Anonymous ist ein loses Netzwerk, Aktivisten und Helfer finden sich in themenbezogenen, losen Verbindungen zusammen. Die meisten Aktionen finden unter einem Titel statt, einer sogenannten Operation. Die Ziele sind dabei so vielfältig wie die Mitglieder. Von der Politik über Daten- bis zum Umweltschutz ist das Spektrum weit gefasst. Und der 5. November ist ihr Großkampftag. An diesem Datum verübte Guy Fawkes – dessen Maske Anhänger und Sympathisanten von Anonymous tragen - im Jahr 1605 ein Attentat auf Jakob I., den König von England. Drei große Aktionen sind für dieses symbolische Datum geplant.

Spambots für Facebook

Facebook: Hilfestellung für den IMG.JPG.scr Virus auf Facebook

Wir schreiben nun bereits die dritte Woche und der Virus, mit der Dateiendung "JPG" verbreitet sich noch immer rasant über den Facebook-Chat bzw. über die Nachrichtenfunktion. Die aktuelle Domain, über welcher der Virus versendet wird lautet "http://w*w.vinamost.net" Der Virus geht folgendermaßen vor:" Freunde erhalten einen Link mit der Dateiendung "JPG" über den Facebook-Chat bzw. über die persönlichen Nachrichten. Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren. Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche Domainen der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.

 

Mittlerweile sind sehr viele Domainen betroffen, über welche der Virus versendet werden.

Security Essentials: Update sorgte für Probleme

Microsoft hat in dieser Woche einen fehlerhaften Patch für die hauseigene Sicherheitslösung namens Microsoft Security Essentials (MSE) in Umlauf gebracht. Dadurch kam es zu Problemen mit dem Chrome-Browser.

Microsoft Security Essentials identifizierte den Web-Browser von Google fälschlicherweise als den Trojaners PWS:Win32/Zbot. Hierbei handelt es sich um den bekannten Banking-Trojaner Zeus. Diese Tatsache sorgte, wie den Beiträgen im Google Support Forum zu entnehmen ist, in den Kreisen der Anwender für große Verwirrung.

Quelle : winfuture.de

Facebook: Drohung gegen "Gefällt mir"-Nutzer bekräftigt

Das schleswig-holsteinische Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) hält auch nach Gesprächen mit den Betreibern des Social Networks Facebook an seinem Vorhaben fest, Webseiten-Betreiber, die einen "Gefällt mir"-Button in ihr Angebot eingebunden haben, zur Verantwortung zu ziehen.

Das bekräftigte ULD-Chef Thilo Weichert heute. Das europäische Datenschutzrecht besage, dass deutsche Seitenbetreiber für die Verarbeitung von Nutzungsdaten durch Facebook eine rechtliche Mitverantwortung tragen. Solange das Social Network nicht nachweise, für welche Zwecke es welche Nutzungsdaten in den USA verarbeitet, können Seitenanbieter in Deutschland die Weitergabe dieser Daten nicht rechtlich verantworten, hieß es.

Die von Facebook angeführten Einwilligungen von Nutzern in die Erstellung von Profilen genügten demnach nicht dem deutschen und europäischen Recht. Voraussetzung für einen datenschutzkonformen Einsatz von Facebook sei eine klare Information gegenüber den Anwendern und deren Wahlmöglichkeit.

Quelle : winfuture.de

Facebook: Warnungen, Meldungen und Fakes in der KW 38

Hier wieder unsere Woechentliche Zusammenfassung fuer 12.09.2011 bis zum 25.09.2011, ob Sinn oder Unsinn bei facebook ist egal, entscheidet selbst was ihr klickt und was ihr an Rechten vergebt an irgend welchen Seiten und APPS. ;)

Zu erst aber zu etwas makaberen wie wir finden, da treibt sich jemand bei facebook rum und macht sich auf den Seiten lustig ueber den Tod von Teenagern, also das ist echt mal unbegreiflich was daran lustig sein soll und ob man seine Langeweile nicht anders verbringen kann ?

Hier geht es zum Bericht : Internet-Troll zu Freiheitsstrafe verurteil

 

Likejacking:

Facebook: "Bist du das?? ahahahaha" Virus ist zurueck

Der Chat Virus "Bist du das?? ahahahaha" ist erneut zurueck. ( wir berichteten Bereits : Facebook: Warnung vor “Bist du das?? ahahahaha” Virus ueber Facebook Chat) (oder auch Facebook: Warnung vor Chatvirus mit dem Titel: “omfg loloqp”)

Das letzte mal versteckte sich der sogenannte BKA Virus dahinter, was diesmal dahinter steckt ist noch nicht bekannt, aber man kann vermuten das es eine neue Variante des BKA Virus sein wird, wie auch schon das lka Niedersachsen Berichtete : Aggressiver Computervirus in immer neuen Varianten – BKA Virus, hier hilft leider nur noch die Wichtigsten Daten zu sichern und den PC dann neu aufzusetzten, dieses reicht aus um den Virus los zu werden ein sicheres Loeschen der Festplatte ist nicht von noeten.

Es gilt wie immer, erst denken dann klicken, unbekannte Inhalte laed man nicht herunter oder klickt diese an.

Pizza-Bestelldienste im Visier des Miner-Botnetzes

Das Miner-Botnetz machte zuerst von sich reden, als es die infizierten PCs dazu nutzte, um Bitcoins, eine virtuelle Währung, zu erzeugen. Jetzt wurde innerhalb des Botnetzes ein neues Modul verteilt. Es soll dafür sorgen, dass deutsche Pizza-Bestelldienste und Immobilien-Websites lahmgelegt werden.

Der Sicherheitsexperte Tillmann Werner von Kaspersky erklärte gegenüber 'heise Security', dass eine Datei namens ddhttp.exe nachgeladen wurde. Damit sollen so genannte HTTP-Flooding-Angriffe durchgeführt werden, bei denen Webserver durch unzählige Anfragen lahmgelegt werden. Welche Websites angegriffen werden, steht auf einer Liste, die in regelmäßigen Abständen über das Botnetz aktualisiert wird.

Quelle : winfuture.de

Aggressiver Computervirus in immer neuen Varianten - BKA Virus

Seit April 2011 ist ein besonders aggressiver Computervirus aktiv. Der Virus legt den infizierten Computer lahm, indem dieser durch eine Bildschirmeinblendung blockiert wird. (Siehe auch hiesige Warnmeldung/ Presse-Info vom 14.04.2011).

Die Bildschirmmeldung gibt vor, von der Bundespolizei oder vom Bundeskriminalamt zu stammen. Sie fordert den Benutzer auf, einen Geldbetrag in Höhe von anfänglich 100 Euro über die Prepaid-Zahlsysteme Ukash oder PaySafe-Card zu entrichten, damit der PC wieder freigeschaltet wird. Eine Zahlung an die Täter bewirkt jedoch nichts! Das Geld ist verloren und der Computer bleibt weiterhin gesperrt.

Es sind inzwischen 13 verschiedene Varianten dieser Bildschirmmeldungen bekannt, die sich anhand des Textes (zum Teil in englischer oder spanischer Sprache) und der Mailadresse für den Prepaidcode unterscheiden. Grundsätzlich sehen sie wie in der Abbildung aus.

Den Tätern scheinen inzwischen 100 Euro jedoch nicht zu reichen. Die neueste Variante des Virus verlangt bis zu 500 Euro für die Freischaltung des Computers.

Die Infizierung erfolgt unter anderem durch Besuche von Video- Kinofilmportalen und Pornoseiten, die auch illegale Downloads anbieten. Seit neuestem sind vermehrt Fälle bekannt geworden, in denen eine Infektion beim Anklicken eines Links bei Facebook mit der Fragestellung "Bist du das auf dem Bild?" erfolgte.

Twitter-gesteuertes Botnetz schöpft BitCoins

Antivirenexperte Mikko Hypponen ist auf einen Bot gestoßen, der mit der Rechenleistung des infizierten PCs die virtuellen Münzen BitCoins schöpft. Um an BitCoins zu gelangen, muss der Rechner komplizierte kryptografische Rätsel lösen. Die Rechenleistung eines großzügig dimensionierten Botnets reduziert die aufzubringende Zeit erheblich. Neue Aufträge nimmt der Bot über Twitter entgegen.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Microsoft setzt Kopfgeld auf Botnetz-Betreiber aus

Microsoft hat ein Kopfgeld in Höhe von 250.000 US-Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zur Ergreifung der ehemaligen Betreiber des Rustock-Botnets führen. Der Konzern hatte bereits mit Anzeigen in russischen Tageszeitungen um Hinweise gebeten, die jedoch offensichtlich nicht zum erwünschten Erfolg führten. Rustock wurde im März dieses Jahres mit einem juristischen Trick von Microsofts Digital Crimes Unit (DCU) außer Gefecht gesetzt.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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