Eindeutig unerwünschte Werbung im Briefkasten ist rechtswidrig. Das hat ein Gericht in Lüneburg entschieden. Das Urteil könnte für die Versender extrem teuer werden.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
„Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!“ Wie verlockend dieser Satz klingt, der regelmäßig in Postwurfsendungen steht, die im heimischen Briefkasten oder Email-Postfach landen. Doch Vorsicht: Dahinter stecken oft unseriöse Anbieter.
Quelle: Mz-web.de / Zum Artikel
Auch die Premium-Content scheint – ähnlich wie ein Grippevirus – ihren Auftritt immer wieder neu zu gestalten. Was geblieben ist, sind Töchter wie iContent, webtains oder eben Content4u. Auch die Anwälte, Bankverbindungen und Inkasso-Unternehmen sind immer wieder andere. Was noch geblieben ist, ist ein gewisser Viliam Adamca, der als “Geschäftsführer” der verschiedenen Abo-Portale auftritt.
Quelle: Schwarzwaelder-Bote.de / Zum Artikel
Schon BEZahlt? Danke! Briefe mit diesem Slogan wurden in ganz Ostwestfalen verschickt. Den Empfängern werden Geldgewinne und eine Befreiung von der Rundfunkgebühr versprochen. Aber mit der GEZ haben diese Briefe gar nichts zu tun. Im Gegenteil: Es ist Abzocke pur. Die Spur der Betrüger führt nach Norddeutschland. Die Polizei ermittelt inzwischen wegen Betrugs.
Quelle: WDR.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Ein Unternehmen mit dem Namen SG Webdesign mit Sitz in der Goethestraße verschickt derzeit in ganz Deutschland Rechnungen über einen Betrag von 49,98 Euro. In dem Anschreiben heißt es, dass eine Update-Gebühr für Navigationsgeräte kassiert werde.
Quelle: Haz.de / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Wie heute Antispam berichtet, versucht die dubiose Inkassofirma “UNISCORE” für eine nicht existierende Briefkastenfirma namens “Deutscher Super Club, Postfach 241, 1031 Wien”, Gelder einzutreiben.
Quelle: Antispam.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
via2: abzocknews.de
Es zeugt von aalglatter Dreistigkeit: nachdem sich heimlich, still und leise das Impressum der Abofalle mega-downloads.net aenderte und nunmehr eine Briefkastenadresse in Wien aus-weist startet auch gleich eine erneute Rechnungswelle per Mail.
Quelle : Inside-megadownloads.net
Aus Böhmen kommt die Musik und dubiose Inkassopost -
Czech Media Factoring heißt jetzt Bohemia Factoring
Czech Media Factoring benannte sich vielmehr kurzerhand erneut um und nennt sich jetzt Bohemia Factoring. Denn zu viele Verbraucher brachten mit dem alten Namen die bereits bekannte Masche in Verbindung und ignorierten die unberechtigten Zahlungsaufforderungen. Die dubiose Firma gibt eine Postfachadresse in Fulda und eine Postanschrift im tschechischen Plzen an. Dies ist nicht die erste Namensänderung: TRC Telemedia, MB Direct Phone, Roxborough Management, Pepper United hieß das "Unternehmen" in den letzten zwei Jahren.
Das Vorgehen hat sich mit dem neuen Namen allerdings nicht geändert: Der Verbraucher erhält eine Rechnung, die ihm unterstellt, er habe eine sogenannte Sex-Hotline angerufen. Als Beleg dafür dient die dort verzeichnete Rufnummer des Verbrauchers. Diese erlangt Bohemia Factoring durch einen einfachen Trick. Man ruft bei Abwesenheit an in der Hoffnung, der Angerufene sieht die Nummer und ruft zurück. Tut er dies, hat die Firma die Rufnummer des Verbrauchers und kann darüber die Postadresse ermitteln. Wenige Tage später findet sich die erste Rechnung über die Inanspruchnahme einer Sex-Hotline in Höhe von € 90,- im Briefkasten.
Die gelbe Karte im Briefkasten mit Poststempel und Unterschrift sieht auf den ersten Blick täuschend echt aus: „Wichtige Paket-Zustellungs-Mitteilung“ steht auf der Karte zu lesen, außerdem ist eine zehn stellige Paketnummer angegeben.
Quelle : mainpost.de
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Via2: abzocknews.de / Zum Artikel
Das Landgericht Lüneburg hatte jetzt zu entscheiden, ob nach einem solchen Einzel-Werbe-verbot eine Postwurfsendung auch dann als unzulässige Belästigung verboten sei, wenn der Verbraucher am Briefkasten keinen Aufkleber hatte. Die beklagte Firma Möbel-Kraft hatte eingewendet, es sei mit unverhältnismäßigen Nachteilen für sie verbunden, in diesem Falle den Verbraucherwillen zu respektieren.
Quelle : nvzmv.de
Wenn es nach Kaffee(fahrt) riecht - Eigentlich müsste „Warnung“ statt „Offizielle Gewinnbenachrichtigung“ über der buchstäblich nach Kaffeefahrt riechenden Einladung stehen, die dieser Tage bei einem Gerolzhöfer im Briefkasten lag. Denn auch hier gilt der Hinweis von Verbraucherschützern: Die versprochenen Geldgewinne, Sachpreise oder Geschenke, die im Rahmen einer „wunderschönen Ausflugsfahrt“ übergeben werden sollen sind untrügliche Zeichen für eine unseriöse, klassische Werbeverkaufsveranstaltung. So [...] [abzocknews.de]