Dubiose Briefkastenfirma auf dem Herforder Golfplatz

Mehrere Privatanleger haben Strafanzeige gegen den Dessauer Kekshersteller Pauly Biskuit erstattet, weil die Zinszahlung für eine Anleihe ausblieb. Die für Wirtschaftsstrafsachen zuständige Staatsanwaltschaft Halle (Saale) ermittelt wegen möglichen Betruges, Insolvenzverschleppung und Untreue. Betroffen ist auch ein Anleger aus Bielefeld.

Quelle: nw-news.de / Zum Artikel

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Teures Sex-Abo nach SMS: Dreiste Handy-Abzocker vor Gericht

Sie ließen sich auf Mallorca die Sonne auf den Pelz brennen, während ahnungslose deutsche Handybesitzer ihre Lotterleben finanzieren sollten. Gestern standen zwei Abzocker vor dem Dresdner Landgericht. Ronny L. (46) und Kumpel Damian H. (43) betrieben ein Callcenter auf der Insel. Von dort schickten sie offenbar Tausende Lock-SMS in die Heimat.

Quelle: Bild.de / Zum Artikel

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Internet: Niederländer sollen 1,7 Millionen ergaunert haben

Zuletzt erreichte auch diese Zeitung eine Meldung über einen Lastschriftbetrugsvorgang. Bei einem Lampertheimer wurde zweimal ein Betrag in Höhe von 19,95 Euro von einem sogenannten Petrus Egidius Knabben abgehoben, angeblich für eine „Mobile App“, wie der Verwendungszweck auf dem Kontoauszugsausdruck verrät. Wer verbirgt sich dahinter?

Quelle: Buerstaedter-zeitung.de / Zum Artikel

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Facebook: Gauner locken mit gefälschten Gutscheinen auf Facebook

Einem geschenkten Gaul soll man bekanntlich nicht ins Maul schauen. Wenn der Gaul auf Facebook herumgaloppiert, ist trotzdem Vorsicht geboten. Grund: Kriminelle verbreiten im Moment über das beliebte soziale Netzwerk angebliche Saturn- und MediaMarkt-Gutscheine im Wert von 50 Euro.

Die Masche, die dahinter steckt, ist simpel und dennoch effektiv: Wer einen der auf 5000 Stück limitierten Gutscheine ergattern will, muss eine bestimmte Webseite aufsuchen. Dort wartet aber nicht der Coupon, sondern jede Menge Werbung, die per sogenanntem IFrame integriert wurde. Lukrativ ist das nur für die Gauner selber, denn jeder Aufruf der Seite spült Geld in ihre Kassen. Sicherheitsexperten sprechen in solchen Fällen von Klickbetrug.

Quelle : tlz.de

Lotto 3000: Dreister Betrug mit der Lotto-Masche

Die Hintermänner der angeblichen Lottospielgemeinschaft Lotto 3000 stehen wegen Betrugsverdachts im Visier der Staatsanwaltschaft. Die Welle von Telefonanrufen und Mahnschreiben hat das bisher nicht stoppen können.

Quelle: Stuttgarter-nachrichten.de / Zum Artikel

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Achtung bei Post von „De Jong“

Erst in der vergangenen Woche hat die Heimatzeitung darüber berichtet, dass drei Verkaufsveranstaltungen im Rahmen von so genannten Kaffeefahrten verhindert werden konnten. Nun versuchen erneut Betrüger, älteren Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Polizeiinspektion Dachau warnt vor Einladungen zu so genannten Kaffeefahrten, die derzeit durch die Käserei „de Jong“ im Landkreis verschickt werden.

Quelle: Merkur-online.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.cojm / Zum Artikel

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

“Schon wieder so was Komisches”, dachte sich Renate Kobusch, als sie den Briefumschlag aufmachte und eine Gewinnmitteilung des Berliner Gold-Kontors (BGK) herauszog. Angeblich hat die 70-jährige Vlothoerin einen Goldbarren gewonnen. Doch dahinter verbirgt sich offenbar eine üble Abzocke.

Quelle: Vlothoer-Anzeiger.de / Zum Artikel
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Inkasso-Firma verzichtet auf ominöse Forderungen

LiberECO INKASSO meldete sich gestern per mail bei Freies Wort. Demnach habe es nach einer “Vielzahl” Betroffener, die sich gemeldet hätten, nun an alle Angeschriebenen ein weiteres Schreiben versandt, in dem die vorausgeschickte Zahlungsaufforderung für gegenstandslos erklärt und sich entschuldigt werde.

Quelle: InSuedthueringen.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

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Polizei: Betrüger kassieren per Nachnahme

Zu einer neuartigen Betrugsmasche, die von einer Briefkastenfirma in Dorsten ausgeht, ermittelt die Kreispolizei derzeit in 30 bis 40 Fällen, die bundesweit angezeigt wurden, in einem zentralen Sammelverfahren.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

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Polizei rät zum Ignorieren von Gewinnbriefen

Bei Anschreiben, die einen Gewinn suggerieren – im aktuellen Fall 980 Euro – werden in der Regel Gebühren kassiert. Wer zahlt, hat Pech und keinesfalls einen Gewinn. Denn auch die Firma Schubert-Klein-Richter existiert nicht wirklich. Ob der Schreiber blufft und es sich um eine Briefkastenfirma handelt, lässt sich wie Nagy erklärt, leicht feststellen: Den Namen im Internet googeln.

Quelle: Badische-zeitung.de / Zum Artikel

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Gewinner-zeit.com: ein Nachfolger von win-finder

Wer kennt sie nicht, die Gewinnspielabzocken über die Telefonrechnung, die sich bislang win-finder.com, windienst.net, gluecksfinder.net, millionengewinn.tv nennen/nannten und mit Hilfe der berühmt-berüchtigte Telomax GmbH aus Frankfurt jeweils 9,90 Euro pro Woche über die Telefonrechnung zu inkassieren versuchten?

Quelle: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel

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WDR Lokalzeit vom 19.07.11: Die Masche mit der Kaffeefahrt (Video)

Schon BEZahlt? Danke! Briefe mit diesem Slogan wurden in ganz Ostwestfalen verschickt. Den Empfängern werden Geldgewinne und eine Befreiung von der Rundfunkgebühr versprochen. Aber mit der GEZ haben diese Briefe gar nichts zu tun. Im Gegenteil: Es ist Abzocke pur. Die Spur der Betrüger führt nach Norddeutschland. Die Polizei ermittelt inzwischen wegen Betrugs.


Quelle: WDR.de / Zum Artikel

 

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

 

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV


Dubiose Kaffeefahrt

“Goldene Zeiten” sollten gestern angeblich für einige Wermelskirchener Senioren angebrochen sein, die einer Aufforderung zu einer dubiosen Kaffeefahrt folgen sollten. Zu diesem gehörte auch Achim Preußer aus der Pfarrstraße, der “den Braten” allerdings schon durch seine Internetrecherche “gerochen” hatte.

Quelle: RP-online.de / Zum Artikel

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Abzocke mit Navi-Updates von Briefkastenfirma aus Hannover

Ein Unternehmen mit dem Namen SG Webdesign mit Sitz in der Goethestraße verschickt derzeit in ganz Deutschland Rechnungen über einen Betrag von 49,98 Euro. In dem Anschreiben heißt es, dass eine Update-Gebühr für Navigationsgeräte kassiert werde.

Quelle: Haz.de / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

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Die dreisten Inkassierversuche der Gewinnbimmler

Wie heute Antispam berichtet, versucht die dubiose Inkassofirma “UNISCORE” für eine nicht existierende Briefkastenfirma namens “Deutscher Super Club, Postfach 241, 1031 Wien”, Gelder einzutreiben.

Quelle: Antispam.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

via2: abzocknews.de

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