Facebook : Warnung vor "Gestalte dein FB" Teil 2

Nach der Warnung und unserem Artikel hier : Facebook: “Gestalte dein FB so wie du es willst.” oder ohne klick zwang, schiessen jetzt solche Seiten nur wie Pilze aus dem boden, einige Seiten die schon auch zu unserem ersten Artikel da waren, aendern nun schnell ihre Profil Bilder, scheinbar damit man den Zusammenhang nicht genau erkennt, was nun aber scheinbar etwas zu spaet ist.

 

 

 

Online-Abzocke Die fiesesten Facebook-Maschen

Schau dir an, wer dein Profil aufgerufen hat! Mit solchen Versprechen bringen Online-Gangster viele Facebook-Nutzer dazu, schädliche Programme runterzuladen. Die Betrugsmaschen sind vielfältig und verfolgen stets nur ein Ziel: Geld ergaunern - bei Facebook warten 750 Millionen potentielle Opfer.

Selbstmörder, Osama bin Laden, das Dschungelcamp, Charlie Sheen, der Unglücksreaktor von Fukushima - sie alle standen schon in den Diensten von Online-Abzockern. Denn um sie ging es in betrügerischen Pinnwandeinträgen, Facebook-Nachrichten und -Chats. Die Promis, Unglücke oder vermeintlichen Skandale sollen genau wie die berühmten "Schau dir an, wer dein Profil aufgerufen hat!"-Anwendungen nur eines bezwecken: Das Opfer auf einen Link klicken zu lassen. Denn so ein Klick genügt oftmals schon, um Nutzer in die Falle zu locken.

Nirgendwo im Web sind so viele potentielle Opfer versammelt wie bei Facebook. Außerdem missbrauchen die Abzocker das Grundprinzip des sozialen Netzwerks: Viele Anwender klicken reflexartig auf Links in Facebook-Nachrichten und Pinnwandeinträgen. Die sensationelle Botschaft mit dem Link kommt ja - anders als die Spam-Mail aus Nigeria - von einem Freund und ist deswegen vermeintlich vertrauenswürdig.

Quelle : spiegel.de

Umfrage: Jugendliche geben leichtfertig Daten von sich preis

Digital Natives nutzen digitale Geräte und Online-Dienste oftmals zwar viel geschickter und selbstverständlicher als Erwachsene, hinsichtlich der Privatsphäre offenbar aber auch sehr viel sorgloser. Laut einer vom US-Marktforschungsunternehmen Harris Interactive im Auftrag von Antivirenhersteller McAfee durchgeführten Online-Umfrage unter 13- bis 17-jährigen US-Jugendlichen plauderten 68 Prozent beispielsweise in Chats ihren Wohnort aus.

Daneben gaben 28 Prozent an, auch mit mit völlig fremden Personen zu chatten und Name und E-Mail-Adresse weiterzugeben. Von den 28 Prozent gab wiederum fast jeder Fünfte an, Fotos an Fremde zu posten und 12 Prozent sendeten sogar ihre Mobilfunknummer. Insbesondere Mädchen waren der Umfrage unter insgesamt 1357 Teilnehmern zufolge argloser als Jungs: Während 32 Prozent der Mädchen angaben, mit Fremden zu chatten, waren dies bei den Jungs nur 24 Prozent. Das Verhalten mache Jugendliche nach Einschätzung von McAfee nicht nur für Cyber-Mobbing angreifbar, sondern auch für Sexualstraftäter interessant. Immerhin waren laut Umfrage 29 Prozent bereits selbst Opfer eines Mobbing-Angriffs.

ZDF Reporter über Betrug durch Flirt-SMS

ZDF Reporter über Betrug durch Flirt-SMS -

Es ist ein Geschäft mit der Einsamkeit: Wer auf die scheinbar persönliche SMS "Hallo Schatz, hast du gut geschlafen?" antwortet, ist gleich 1,99 Euro los. Hinter vermeintlichen Traumpartnern verbergen sich häufig professionelle Chatter, die nur eines wollen: ihren Opfern mit verlockenden SMS-Botschaften das Geld aus der Tasche ziehen. Dabei kann sich jeder vor den Tricks der SMS-Abzocker schützen.

GEZ bloggt und lässt diskutieren

Die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) hat ihren Internetauftritt überarbeitet und sich ein neues Logo verpasst. Auf einer weiteren, eigens dafür eingerichteten Website gibt die GEZ nun auch registrierten Nutzern in einem Forum Gelegenheit für Meinungsäußerungen und Diskussionen. Das moderierte Forum ist Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr geöffnet. In Weblogs schildern GEZ-Mitarbeiter ihre Erlebnisse und Gedanken.

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