Vergessen im Internet: Der Radiergummi lässt grüßen

Der digitale Radiergummi ist nun doch toll – zumindest, wenn es nach Ex-SAP-Chef Henning Kagermann geht. Der Präsident des Mitausrichters Acatech war in seiner Laudatio ganz hingerissen. "Da kommt ein junger Mann, nimmt sich das Konzept von X-Pire, entwickelt von Michael Backes, dem Superstar der Verschlüsselungsszene, und macht es noch besser." Kagermann prophezeite dem Ansatz, der zudem mit einem tragfähigen Geschäftsmodell eingeschickt worden sei, eine große Zukunft und versprach Hilfe bei der Suche nach Investoren.

Quelle: Heise.de /zum Artikel

Sabu arbeitete begeistert fürs FBI-Lulzsec-Chef fiel sofort um

Der ehemalige Chef der Hackergruppe Lulzsec muss vom FBI nicht lange bearbeitet werden, bevor er seine Freunde verrät. Gerichtsdokumenten zufolge singt "Sabu" schon am ersten Tag und arbeitet danach mit viel Enthusiasmus für die Regierung. Unterdessen kommt heraus, dass der Hacker auch bei seinen Nachbarn nicht sonderlich beliebt ist.

Quelle: n-tv.de/Zum Artikel

Facebook-Freundschaft mit dem Chef? Nein danke!

Die sozialen Netzwerke können ihre Nutzer auch immer wieder vor ein Dilemma stellen. So beispielsweise, wie man sich verhalten soll, wenn eines Tages eine Freundschaftsanfrage vom eigenen Chef vorliegt. Letztlich hat die Mehrheit für einen solchen Fall aber durchaus eine klare Vorstellung.

Der überwiegende Teil der Nutzer, nämlich 56 Prozent, würde eine solche Freundschaftsanfrage laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM ablehnen. Nur 19 Prozent der berufstätigen Mitglieder einer Online-Community gaben hingegen an, sie mit Sicherheit anzunehmen. Weitere 19 Prozent würden sie nach eigener Aussage wahrscheinlich annehmen.

36 Prozent aber würden ihren Chef auf keinen Fall aus eigenem Antrieb als Freund hinzufügen, 20 Prozent würden sich mit einiger Wahrscheinlichkeit dagegen entscheiden. Und nur eine kleine Minderheit von zwei Prozent hat selbst eine Freundschaftsanfrage an den Chef geschickt.

Quelle: winfuture.de

Rumänien beschlagnahmt Teile des Nokia-Werkes

Der rumänische Staat hat Teile des vor dem Aus stehenden Werkes des finnischen Herstellers Nokia beschlagnahmt. Wie das Nachrichtenportal 'Punkto.ro' berichtet, habe das Unternehmen Steuerschulden in Höhe von zehn Millionen Dollar angehäuft.

Laut Punkto.ro hat der rumänische Fiskus heute Morgen die Nokia-Werkhallen in Jucu im Landeskreis Cluj/Klausenburg zum Teil sichergestellt. Grund sei ein Steuer-Rückstand des finnischen Handy-Herstellers in Höhe von umgerechnet rund 7,4 Millionen Euro.

Die Seite zitiert die rumänische Steuerbehörde ANAF ("National Agency for Fiscal Administration"): Demnach handelt es sich dabei um Zahlungsrückstände, "die infolge der Verletzung der Zoll- und sonstigen gültigen Ein- und Ausfuhrbestimmungen" entstanden seien.

Gegenüber dem Nachrichtensender "Realitatea" erklärte Sorin Blejnar, Chef der Finanzbehörde, dass die ANAF rechtlich zu Sicherstellungen dieser Art berechtigt sei, sobald der Verdacht bestehe, dass ein Unternehmen mit rückständigen Zollgebühren Vermögensgegenstände veräußern könnte. Weil Nokia sich derzeit aus Rumänien bzw. Jucu zurückziehe, handle es sich nun um eine Präventivmaßnahme. Der rumänische Staat wolle so sicherstellen, dass Nokia auch wirklich alle Schulden bezahle.

Quelle: winfuture.de / Zum Artikel

Facebook: Thailand will, dass Facebook 10.000 Seiten löscht

Die thailändische Regierung fordert von Facebook, dass das soziale Netzwerk rund 10.000 Seiten entfernt. Diese würden gegen ein Gesetz, das die Königsfamilie vor Beleidigungen schützt, verstoßen. Theoretisch könnte sogar Facebook-Chef Mark Zuckerberg dafür belangt werden.

Was König Bhumibol Adulyadej und dessen Familie betrifft, kennt Thailand keine Gnade: Wer in einem sozialen Netzwerk (wie natürlich auch im echten Leben) eine Nachricht veröffentlicht, die ein Mitglied der Thai-Royals in irgendeiner Weise beleidigt, dem drohen etliche Jahre Haft.

Wie 'The Next Web' berichtet, ist insbesondere Facebook ins Visier der Hüter des königlichen Rufs geraten: Das Netzwerk wurde aufgefordert 10.000 Seiten zu löschen. Thailändische Nutzer wurden bereits zuvor gewarnt, auf Facebook auch nur die leiseste Kritik an König Bhumibol zu äußern.

Quelle : winfuture.de

Ryanair will per App Pornos im Flugzeug zeigen

Ryanair-Chef Michael O'Leary ist immer für kontroverse Aussagen zu haben. Gegenüber der britischen Boulevard-Zeitung 'The Sun' kündigte er nun Pläne für ein Unterhaltungsprogramm an Bord nach Vorbild von Hotels an – Sexfilme inklusive.

Laut O'Leary soll der angedachte Service unterschiedlichste Dienste ins Flugzeug bringen, etwa Glücks- und Videospiele sowie Filme – dabei soll es auch welche geben, bei denen die "Schauspieler" nicht ganz so viele Klamotten anhaben. "Hotels auf der ganzen Welt haben so etwas, warum also nicht auch wir?" so O'Leary.

Quelle : winfuture.de

Die neuen Abzock links: wie viele so zusammen kommen - von Outlets.de bis zu Web-Connection Ltd.

Es ist echt erstaunlich wie viele Abofallen domains bzw. landingpages in kurzer Zeit sich so Ansammelt und erstellt werden von den nutzlos Anbietern.
So haben wir nun mal vom 07.10.2011 bis zum 22.10.2011 geschaut und verglichen es kamen in diesen 15 Tagen ganze 537 neue Adressen fuer Abofallen zusammen, viele davon fuehren zur Seite outlets.de der Firma IContent GmbH wo Herr Michael Burat Geschaeftsfuehrer ist.

Die Adressen bzw. Fangseiten fangen an bei Adidas Artikeln gegen ueber zu Kinderwagen, Fahrrad, Felgen bis hin zu Trachten und Kuechen.
Andere der hier neu gelisteten Domains fueren zu vorlagen-download.de der Firma Webtains GmbH wo auch Herr Burat der Geschaeftsfuehrer ist.

Hier mal alle 537 Domains, einige viele sind direkt auch schon wieder offline, da die Lebenserwartung der Seiten meist nie lange geben ist damit man nicht unbedingt aufzeigen kann in wie Weit hier Betrogen wird und keinerlei Kosten zu sehen bekommt.

2011-saleadidas2.com
2011moebel-buy.com
2011saleofkamera.com
2011saleofnavis.com
2011x-kuchengerate.com
adiads2011brands.com
adidas-brands.com
adidas-deutsch2011.com
adidas-kaufen2011.com
adidas11-sports.com
adidas2011-finde.com
adidas2011-sales.com
adidas2011billig.com
adidas2011salee.com
adidas24-rabatt.com

Facebook: Drohung gegen "Gefällt mir"-Nutzer bekräftigt

Das schleswig-holsteinische Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) hält auch nach Gesprächen mit den Betreibern des Social Networks Facebook an seinem Vorhaben fest, Webseiten-Betreiber, die einen "Gefällt mir"-Button in ihr Angebot eingebunden haben, zur Verantwortung zu ziehen.

Das bekräftigte ULD-Chef Thilo Weichert heute. Das europäische Datenschutzrecht besage, dass deutsche Seitenbetreiber für die Verarbeitung von Nutzungsdaten durch Facebook eine rechtliche Mitverantwortung tragen. Solange das Social Network nicht nachweise, für welche Zwecke es welche Nutzungsdaten in den USA verarbeitet, können Seitenanbieter in Deutschland die Weitergabe dieser Daten nicht rechtlich verantworten, hieß es.

Die von Facebook angeführten Einwilligungen von Nutzern in die Erstellung von Profilen genügten demnach nicht dem deutschen und europäischen Recht. Voraussetzung für einen datenschutzkonformen Einsatz von Facebook sei eine klare Information gegenüber den Anwendern und deren Wahlmöglichkeit.

Quelle : winfuture.de

Facebook: Warnugen, Meldungen und Fakes in der KW 36

Hier wieder unsere Facebook Zusammenfassung der Woche fuer die KW 36 2011, Dieses mal waren wieder viele Varianten an Viren unterwegs, aber es waren auch wieder mal alte bekannte unterwegs, wie die Stalker APPS, Abofallen, und sonstigen likejacking misst, aber auch noch Abmahnwelle auf Facebook wegen Urheberverletzung. Siehe dazu : Bilder, Videos, Zitate: Auf Facebook droht die Abmahnwelle

Wieder sind viele Fake Veranstaltungen bzw. Seiten unterwegs die bei einer bestimmten anzahl von usern etwas kostenloses oder Gutscheine Versprechen bekommen tut man nichts ausser vielleicht spam, ziel ist es nur Werbeeinnahmen zu Generieren.

Hier einige Fake Seiten mit falschen Versprechen :

Für die ersten 5.000 Fans: kostenloser 5€ Gutschein - Subway

www.ImageBanana.com - Fuerdieersten5.000Fanskostenloser5Gu.png

Für die ersten 100.000 Fans: kostenloser 20€ Gutschein - Media Markt

40.000 Dollar für gefundene Lücken bei Facebook

Der Sicherheitschef von Facebook, Joe Sullivan, hat sich über den offiziellen Blog im Zusammenhang mit dem kürzlich gestarteten "Bug Bounty Program" mit einer positiven Zwischenbilanz zu Wort gemeldet.

Vor wenigen Wochen kündigen die Betreiber des weltgrößten Social Networks an, Nutzer mit einem gewissen Geldbetrag belohnen zu wollen, sofern diese auf mögliche Sicherheitslücken oder Schwachstellen aufmerksam werden und das Unternehmen darüber informieren.

Quelle : winfuture.de

Abzock-Fallen lauern im Internet

Rund 3,1 Millionen Euro soll ein Reppenstedter Ehepaar mit Hilfe einer Callcenter-Chefin aus Oranienburg mit einem großangelegten Internet-Betrug ergaunert haben, die Staatsanwaltschaft Lüneburg geht von bis zu 60 000 Geschädigten aus, die sich als Produkttester zur Verfügung stellten.

Quelle: Landeszeitung.de / Zum Artikel

Facebook: Anonymität soll im Netz verschwinden

Die Marketing-Chefin bei Facebook, Randi Zuckerberg, hat ihren eigenen Angaben zufolge die Lösung für das Problem Cyber-Bullying ausfindig gemacht: Im Internet sollen künftig alle User mit ihrem echten Namen auftreten.

Im Zuge einer Podiumsdiskussion hat sich die Schwester von Mark Zuckerberg über das Thema Social Media zur Anonymitätsdebatte geäußert. In ihren Augen müsse die Anonymität vollständig aus dem Internet verschwinden. Dadurch würden einige Probleme verschwinden, heißt es in einem Artikel der 'Huffington Post'.

Quelle: winfuture.de

Pannen beim Geheimdienst: BND in Not – Baupläne weg, Pornos gefunden

Ein Abteilungsleiter und Vertrauter von Behördenchef Uhrlau soll seinen Dienstcomputer missbraucht haben. Zudem sind geheime Unterlagen verschwunden.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Microsoft zu TDL-4: "Kein Botnetz ist unzerstörbar"

Der Microsoft-Anwalt Richard Boscovich hat Äußerungen des russischen Security-Unternehmens kritisiert, wonach dessen Spezialisten mit TDL-4 ein Botnetz entdeckt hätten, das nahezu unzerstörbar ist. Boscovich war selbst direkt mit an der Abschaltung des Rustock-Botnetzes beteiligt.

Die Einschätzung Kasperskys basiert darauf, dass TDL-4 keine zentrale Command-and-Controll (CnC)-Infrastruktur voraussetzt. Statt dessen verbreiten die Zombie-Rechner Aufgaben über verschlüsselte P2P-Kommunikationswege. Damit kann das Botnetz nicht mehr ausgeschaltet werden, indem man die Standorte der CnC-Server herausfindet und diese unter eigene Kontrolle bringt, wie es bei den meisten bisherigen Aktionen der Fall war.

Laut Boscovich müsse man sich im Falle von TDl-4 eben andere Wege einfallen lassen. "Wenn jemand sagt, dass ein Botnetz unzerstörbar ist, ist derjenige technisch oder juristisch nicht besonders kreativ", sagte der Chef-Anwalt der Digital Crime Unit gegenüber dem US-Magazin 'ComputerWorld'. "Nichts ist unmöglich."

Quelle : winfuture.de

Der Satz

Eon warnt vor Netz-Zusammenbruch-Streit um höhere Strompreise

Der Wirtschaftsweise Franz erwartet nach der energiepolitischen Kehrtwende der Bundesregierung steigende Strompreise in Deutschland. Das verwundert den Leiter des Bundesumweltamtes, der für steigende Preise keinen Grund sieht. Eon sorgt sich derweil um die Stabilität des Stromnetzes.

Auf die Verbraucher in Deutschland kommen nach Einschätzung des Chefs der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, deutlich höhere Strompreise zu. Die Kurse an der Leipziger Strombörse seien bereits erheblich gestiegen, sagte der Vorsitzende des Wirtschafts-Sachverständigenrats der Bundesregierung der "Rheinischen Post". "Die Verbraucher müssen sich auf spürbar höhere Strompreise in der Zukunft einstellen", sagte er. Die Börse reagiere schon auf die atompolitische Kehrtwende der Bundesregierung.

Dennoch empfahl Franz der Regierung, ihre Linie konsequent weiter zu verfolgen. "Die Bundesregierung sollte ihr Energiekonzept, das bekanntlich den Übergang zu den erneuerbaren Energien bereits vorsieht, gegebenenfalls modifizieren und dann konsequent umsetzen", sagte der Ökonom der Zeitung.

Quelle : n-tv.de

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