Der Prozess vor der Wirtschaftsstrafkammer des Mönchengladbacher Landgerichts um Rauchmelder-Plagiate aus China endete gestern, noch ehe er richtig angefangen hatte.
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Die E-Zigarette ist in Deutschland gefragt wie nie – und umstrittener denn je. Experten sehen große Gesundheitsrisiken. Sogar in China, wo die E-Zigarette einst entwickelt wurde, darf nicht mehr gedampft werden.
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Wegen gemeinschaftlichen Betruges, Urkundenfälschung, Verstößen gegen das Markengesetz und Abgabe von falschen eidesstattlichen Versicherungen stehen in der kommenden Woche zwei Geschäftsführer von Ex-und Importfirmen vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts.
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Offensichtlich haben Tauschbörsen auch beim US-Heimatschutzministerium und der Musik-Lobby ihre Fans, ein Fehler im iPhone-Ortungsdienst verlegt Geräte nach China oder Indien, der Innenminister plant eine Bundeswolke. Das und mehr im Überblick.
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Nach dem EU-Verbot von 60-Watt-Glühbirnen erhöhen die Hersteller von Energiesparlampen prompt die Preise. Osram hat bereits vorgelegt, Marktführer Philips will nachziehen. Der Grund seien gestiegene Rohstoffpreise.
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Die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) warnt vor einem neuen Betrugsmuster aus China, von dem auch ostwestfälische Unternehmen betroffen sein können: “Bei dieser Betrugsserie handelt es sich um Angriffe von Hackern, die per E-Mail gestellte Zahlungsanforderungen chinesischer Lieferanten an deren Kunden abfangen und diese dann abgeändert mit gefälschten Kontoinformationen an den Käufer weiterleiten”, erläutert IHK-Geschäftsführer Heiko Gellmann.
Quelle: Ihk.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Via 2: abzocknews.de
Eine Rentnerin aus Genthin soll exakt 1 324 300 Euro geerbt haben. Das Schreiben mit der Mitteilung sieht offiziell aus, schließlich ist als Absender der Bundesfinanzdienst angegeben – das klingt nach Bundesfinanzministerium. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: “Für diese Bewilligung ist eine Verwaltungsabgabe von 60 Euro innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung dieses Bescheides zu entrichten.”
Quelle: Volksstimme.de / Zum Artikel
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Einige Apps aus dem Android Market haben es darauf angelegt, Smartphone-Nutzer, die sich in in China aufhalten, ungefragt bei Premium-SMS-Diensten anzumelden. Das berichtet der Antivirenhersteller Sophos. Die bösartigen Apps des Anbieters zsone verschicken automatisch SMS-Nachrichten, die zum Abschluss eines kostenpflichtigen Abos führen. Damit der Handynutzer nicht hellhörig wird, überwacht der Schädling anschließend die eingehenden SMS-Nachrichten, um die Bestätigungsnachricht, die der Nutzer nach Abschluss des Abos erhält, abzufangen und zu löschen.
Betroffen sind die Apps iMatch, 3D Cube horror terrible, ShakeBanger, Shake Break, Sea Ball, iMine, iCalendar, LoveBaby, iCartoon und iBook. Laut Sophos ist der Abschluss des Abos nur erfolgreich, wenn das Android-Smartphone in ein chinesisches Handynetz eingebucht ist. Google hat inzwischen reagiert und die Malware aus dem Market entfernt, wie die Entdecker der Apps berichten. Wie lange Google dafür gebraucht hat, geht aus dem Bericht nicht hervor.
Quelle : heise.de
Eine Arbeitsgruppe für Justiz und Inneres im Rat der Europäischen Union will ein Konzept für europaweite Netzsperren erarbeiten. Ziel ist ein “sicherer europäischer Cyberspace” mit “virtuellen Schengen-Grenzen”. Kritiker befürchten eine “chinesische Lösung”.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
via abzocknews.de
Das Internet hat eine Schlüsselrolle bei Volksbewegungen in Ägypten oder im Iran gespielt – doch im Gegenzug offenbart eine aktuelle Studie auch mehr staatliche Versuche, das Netz zu kontrollieren.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
China hat im Zuge einer Kampagne gegen “pornografische und vulgäre“ Inhalte im Internet innerhalb eines Jahres 60.000 Websites geschlossen sowie 350 Millionen Texte, Fotos und Videos gelöscht. Auch wurden im Zuge dieser Kampagne 5000 Personen bestraft.
Quelle : heise.de
Es ist schon lange nicht mehr wie beim Gentleman-Haudegen James Bond: Der moderne Spion greift Wissen ab, indem er in fremde Computernetze eindringt. Deutsche Regierungsstellen registrieren eine steigende Zahl von Angriffen auf elektronische Netze – vor allem aus China.
Quelle : stern.de
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat im Verfassungsschutzbericht darauf hingewiesen, dass elektronische Spionage-Attacken aus China und Russland auf Deutschland seit Jahren immer mehr zunehmen.
Im Zeitraum von Januar bis September dieses Jahres sollen rund 1.600 Angriffe auf PCs und Großrechner von Ministerien und anderen Behörden stattgefunden haben, heißt es von offizieller Seite. Das Ziel der Angriffe sei es, Informationen aus Politik, Wirtschaft, Technik und Militär zu gewinnen.
Quelle : winfuture.de
Elektronikketten wie Media Markt und Saturn versprechen Schnäppchen ohne Ende. Dabei betreiben sie eine knallharte Mischkalkulation.
Media Markt und Saturn: Beide gehören zum Metro-Konzern und machen regelmäßig mit großen Werbekampagnen auf sich aufmerksam
Bei der Eröffnung des ersten Media Marktes in China vor ein paar Tagen drängten tausende Kunden in Shanghai in die Einkaufshallen. Als 2009 in München Deutschlands größter Media Markt eröffnet wurde, mussten 80 Wachleute und 24 Polizisten dafür sorgen, die rund 5000 Kunden in Schach zu halten, die zur Schnäppchenjagd stürmten, ebenso wie 2007 in Berlin (hier). „Geiz ist geil!“, „Ich bin doch nicht blöd!“ und „Billiger geht so!“ Wer kennt sie nicht, die Werbeslogans von Europas größter Elektronikkette Media Markt und Saturn. Mit ihrer lautstarken Preisknaller-Werbung füttern sie das Image des Schnäppchenmarkts für Elektronik.
Quelle : welt.de
Der PC-Wurm Stuxnet hat offenbar mehrere Millionen Computer in China attackiert. Experten befürchten, dass er Industrieanlagen lahmlegt.
Nach dem Iran hat sich der Industrieanlagen angereifende Computerwurm Stuxnet angeblich auch massiv in China verbreitet. Das Virus habe sechs Millionen Computer und fast tausend Firmenrechner infiziert, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Anti-Virus-Firma Rising International Software. Stuxnet wird gefürchtet, weil er in Rechner zur Steuerung von Industrieanlagen des deutschen Herstellers Siemens eindringt. Ein Angreifer kann dadurch die Kontrolle über zentrale Systeme etwa von Kraftwerken, Pipelines oder Fabriken übernehmen und die Anlagen im schlimmsten Fall zerstören.
Quelle : welt.de