Vorsicht! : Bösartige Chrome-Erweiterung entführt Facebook-Konten

Im offiziellen Chrome Web Store sind Erweiterungen gesichtet worden, die die Facebook-Zugangsdaten von Anwendern stehlen. Sie werden auf Facebook beworben und werben mit Funktionen wie "Ändere die Farbe deines Profils" oder "Entferne den Virus aus deinem Facebook-Profil". Kaspersky Lab hat den Fall entdeckt und Google gemeldet.

Installiert ein Nutzer eine dieser "Erweiterungen", bekommen deren Autoren Vollzugriff auf sein Facebook-Konto. Dies nutzen sie, um Spam an seine Freunde zu versenden und bei ihnen ebenfalls für die bösartigen Erweiterungen zu werben. Außerdem bewertet das vermeintliche Add-on bestimmte Facebook-Seiten automatisch mit "Gefällt mir", wofür die Kriminellen vermutlich Geld erhalten. Es kursieren beispielsweise Angebote, 1000 Likes für gut 20 Euro oder auch 100.000 Likes für nicht ganz 2000 Euro zu beziehen.

Quelle: zdnet.de /Zum Artikel

 

BSI-Empfehlungen für sichere Windows-PCs

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Empfehlungen für den sicheren Betrieb von Windows-PCs zusammengestellt, die aufmerksamen c't-Leser bekannt vorkommen dürften: Antiviren-Software – durchaus auch kostenlose –, Backups, Sicherheitsaktualisierungen, ein alternativer Browser wie Googles Chrome und "stets ein gesundes Misstrauen" sind die Eckpunkte des Konzepts.

Die Empfehlungen unterteilen sich in solche für Privatanwender und für kleine Unternehmen und Selbstständige. Beide beziehen sich ausschließlich auf Microsoft Windows; Mac OS X oder gar Linux kommen nicht vor.

 

Quelle: heise.de

Security Essentials: Update sorgte für Probleme

Microsoft hat in dieser Woche einen fehlerhaften Patch für die hauseigene Sicherheitslösung namens Microsoft Security Essentials (MSE) in Umlauf gebracht. Dadurch kam es zu Problemen mit dem Chrome-Browser.

Microsoft Security Essentials identifizierte den Web-Browser von Google fälschlicherweise als den Trojaners PWS:Win32/Zbot. Hierbei handelt es sich um den bekannten Banking-Trojaner Zeus. Diese Tatsache sorgte, wie den Beiträgen im Google Support Forum zu entnehmen ist, in den Kreisen der Anwender für große Verwirrung.

Quelle : winfuture.de

Notfall-Patch schließt kritische Flash-Lücken außer der Reihe

Adobe hat wie angekündigt einen Notfall-Patch (Version 10.3.183.10) für den Flash-Player veröffentlicht, der einige kritische Lücken schließt. Der Hersteller muss außerplanmäßig reagieren, da eine der Schwachstellen bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird: Durch die Cross-Site-Scripting-Lücke können Angreifer die Same-Origin-Policy umgehen und so etwa auf das Webmailkonto des Opfers zugreifen oder seine Cookies stehlen. Hierzu muss der Angreifer sein Opfer lediglich auf eine präparierte Webseite locken.

Zu den übrigen fünf Lücken macht Adobe nur spärliche Angaben. Durch vier der Lücken kann ein Angreifer aus der Ferne Schadcode ins System schleusen, unter anderem durch zwei Stack-Overflow-Fehler. Durch die sechste Lücke gelangt der Angreifer an Informationen, auf die er keinen Zugriff haben dürfte (Information Disclosure).

Flash ist bis Version 10.3.183.7 unter allen Desktop-Betriebssystemen verwundbar. Unter Android sind alle Versionen einschließlich 10.3.186.6 angreifbar, die fehlerbereinigte Version trägt die Versionsnummer 10.3.186.7. Den in Chrome integrierten Flash-Player hat Google bereits vor zwei Tagen mit dem Update auf Chrome 14.0.835.186 auf den aktuellen Stand gebracht. Die derzeit installierte Version des Flash-Player kann man bei Adobe in Erfahrung bringen.

Adobe Flash Player 10.3 Beta mit neuen Funktionen

Adobe hat eine erste Betaversion des Flash Player 10.3 veröffentlicht, die einige Neuerungen mitbringt. Für Anwender ist die Integration der Privatsphäreeinstellungen in den Browser die offensichtlichste Veränderung.

Wer bislang seine Flash-Cookies löschen wollte, musste den Umweg über den Flash Player gehen, statt die dafür vorgesehene Browser-Funktion zu verwenden. Mit der Version 10.3 wird dafür gesorgt, dass die lokal gespeicherten Daten zusammen mit den Cookies über die Browsereinstellungen verwaltet werden können. Firefox 4 und der Internet Explorer ab Version 8 unterstützen dies bereits - Chrome und Safari sollen folgen.

Eine weitere Neuerung stellt die Integration der Flash-Player-Einstellungen in die Systemsteuerung von Windows dar. Sämtliche Optionen können nun darüber aufgerufen werden - auch hier entfällt der Umweg über den Flash Player. Die Integration der Einstellungen in das Betriebssystem wurde auch in Linux und Mac OS X vorgenommen. Im Apple-Betriebssystem bekommt man nun sogar Update-Benachrichtigungen.

Quelle : winfuture.de

19 Lücken: Chrome-Update kommt Google teuer zu stehen

Google hat die Version 9.0.597.107 des Webbrowsers Chrome veröffentlicht und schließt damit insgesamt 19 Sicherheitslücken. Von 16 Lücken geht ein hohes Risiko aus. So kann man den Browser etwa durch JavaScript-Dialoge und SVG-Dateien zum Absturz bringen oder die Adressleiste für URL-Spoofing missbrauchen. Auch ein Integer Overflow bei der Verarbeitung von Textfeldern wurde gefixt. Die Details zu den Lücken hält Google wie immer unter Verschluss, bis das Gros der Anwender auf die neue Version umgestiegen ist.

Chrome installiert das Update automatisch, sobald der Browser geschlossen wird. Ob man bereits mit der aktuellen Version im Netz unterwegs ist, verrät ein Blick auf den Info-Dialog, den man über den Schraubenschlüssel-Button erreicht.

Quelle : heise.de

Chrome-Update schließt Lücken und aktiviert Flash-Unterstützung

Google hat Version 5.0.375.86 seines Browsers Chrome für Windows, Mac und Linux veröffentlicht. Sie schließt fünf Lücken, von denen die Entwickler drei als kritisch einstufen. Für eine davon vergab Google im Rahmen des "Chromium Security Reward" 500 US-Dollar an Rodrigo Marcos, Mitarbeiter beim britischen Sicherheitsunternehmen Secforce. Bei der Lücke handelt es um einen Fehler aufgrund eines verwaisten Zeigers in Zusammenhang mit der Verarbeitung von X.509-Client-Zertifikaten. Die anderen Fehler treten unter anderem bei der Verarbeitung von Videos in Webseiten auf.

quelle : heise.de

Breite Attacke auf Wordpress

Nach übereinstimmenden Meldungen wurden in den vergangenen Tagen gleich reihenweise mit Wordpress erstellte Websites gehackt. Schien sich die Attacke zunächst nur gegen Websites zu richten, die von dem US-Unternehmen DreamHost gehostet werden, ist mittlerweile klar, dass auch Blogs auf GoDaddy, Bluehost und Media Temple betroffen sind. Zudem seien nach unbestätigten Aussagen von WPSecurityLock auch andere PHP-basierte Management-Systeme wie die eCommerce-Lösung Zen Cart von dem Angriff betroffen.

Allen infizierten Seiten scheinen Skripte hinzugefügt worden zu sein, die dem Anwender nicht nur Malware unterschieben, sondern unter anderem auch verhindern, dass etwa auf Googles Safe-Browsing-API beruhende Browser wie Firefox und Google Chrome beim Aufruf der Seite Alarm schlagen. Trifft Googles Search-Bot auf eine so präparierte Seite, liefert diese einfach harmlosen Code aus. Neu sind solche Browser-Weichen nicht, bislang nutzen Entwickler sie jedoch eher, um an den Internet Explorer und Firefox unterschiedlichen Code aufgrund unterschiedlicher Funktionen auszuliefern

Drei kritische Lücken in Googles Chrome geschlossen

Google hat Version 4.1.249.1064 seines Web-Browsers Chrome fertiggestellt, in der drei kritische Lücken beseitigt wurden. Erst vor einer Woche musste der Hersteller sieben Lücken in Chrome schließen.

Laut Bericht handelt es sich bei den neuen Problemen um einen Fehler in der Bibliothek GURL, durch die Angreifer die Same Origin Policy aushebeln können.

quelle : heise.de

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