Einige Anonymous-Aktivisten gegen Facebook-Angriff

Am Montag sorgte die Aktivisten-Gruppe Anonymous für Aufsehen, als sie ankündigte, am 5. November gegen das soziale Netzwerk Facebook vorgehen zu wollen. Über den offiziellen Twitter-Kanal war jetzt zu erfahren, dass nicht alle Anonymous-Mitglieder hinter dieser Aktion stehen.

Siehe auch: Anonymous will Facebook im November zerstören

So wurde zunächst via Twitter mitgeteilt, dass es sich bei der "Operation Facebook" um einen Fake handelt, eine Falschmeldung. "Wir töten nicht den 'Messenger'. Das ist nicht unser Stil." Man erklärte, dass in der Welt wichtigere Dinge passieren und man den Stil und die Moral von Anonymous beibehalten sollte.

Kurze Zeit später hieß es, dass die Operation Facebook von einigen Anonymous-Mitgliedern organisiert wird. "Das heißt nicht zwangsläufig, dass dies alle Anonymous-Mitglieder befürworten." Man wolle sich lieber den echten Mächten stellen und nicht den Medien, die man selbst als Werkzeug nutzt.

Server der Bundespolizei ausspioniert

Die Gruppe NN-Crew will nach eigenen Angaben in einen Server der Bundespolizei (BPOL) eingedrungen sein und zahlreiche Daten zum GPS-Tracking bei der Überwachung von Verdächtigen ausgelesen haben. Der gehackte Server wird von der BPOL offenbar als Datenpool und Server zum Download der GPS-Tracking-Software sowie der Anleitungen zur Installation und Bedienung verwendet. Für den Zugang zum Server müssen die Ermittler sich authentifizieren. Mehrere der Nutzernamen und Passwörter gehören zu den nun von NN-Crew veröffentlichten Daten. Daneben finden sich in den Überwachungsdatensätzen Telefonnummern, Kennzeichen, Orte und Koordinaten. Auf dem Server liegen auch zahlreiche interne Dokumente der Behörde.

Quelle : heise.de

Daten-Diebstahl im Sony Playstation Network: Das müssen Sie jetzt wissen

Hacker haben im Netzwerk der Spielkonsole Sony Playstation Daten von 77 Millionen Kunden gestohlen. Wir sagen Ihnen, was Sie als Betroffene jetzt wissen müssen.

Was genau ist bei dem Hackerangriff auf das Sony Network passiert?

Der oder die unbekannten Täter sind offenbar in der Zeit zwischen dem 17. und 19. April in das Netzwerk der Sony Playstation eingedrungen. Dort stahlen sie die Daten von Kunden, die zur Nutzung der Playstation ihre Daten angegeben hatten. Das betrifft vor allem Besitzer der Playstation 3 und Playstation Portable, die online gegen andere Gegner spielten oder online Spiele eingekauft haben. Denn dafür mussten sie sich beim Playstation Network (PSN) registrieren.

Welche Daten können die Diebe über das PSN bekommen haben?

Laut Sony könnten die Täter in den Besitz von Datensätzen mit Name, Adresse (Stadt, Bundesland, Postleitzahl), Land, Mailadresse, Geburtsdatum, User-Name und Passwort gekommen sein. Das betrifft die Kunden von PlayStation Network und Musikdienst Qriocity. Auch die PSN Online ID dürfte im Besitz der Hacker sein.

Quelle und vollstaendiger Bericht bei : computerbetrug.de

Online-Kriminalität: Wie Kreditkartenbetrüger im Netz fischen

Name, Privatadresse, Geburtsdatum und Kreditkartennummern: Solche Datensätze werden in öffentlich zugänglichen Web-Foren verbreitet. Recherchen ergeben, dass die Daten echt sind – und vermutlich als Werbegeschenk von Kriminellen gedacht.

Quelle : spiegel.de

via abzocknews.de

The Pirate Bay: 4 Millionen Nutzerdatensätze abgegriffen

Ein argentinischer Hacker hat vier Millionen Datensätze des umstrittenen Torrent-Trackers The Pirate Bay abgegriffen. Laut dem renommierten Security-Journalisten Brian Krebs enthalten die Daten Login-Namen, E-Mail-Adressen, Passwort-Hashes, IP-Adressen und hochgeladene Torrents von registrierten Nutzern. Der 23-jährige Argentinier "Ch Russo" konnte gegenüber Krebs glaubhaft belegen, dass er tatsächlich im Besitz von Login-Daten ist.

An die Nutzerdatenbank sei Russo durch eine Reihe von SQL-Sicherheitslücken gelangt. Auf dem Weg verschaffte er sich offenbar auch Zugriff auf das Admin-Interface von The Pirate Bay.

quelle und voller Bericht : heise.de

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114.000 Datensätze von iPad-Käufern aufgetaucht

Im Internet ist ein Datensatz aufgetaucht, der rund 114.000 E-Mail-Adressen von iPad-Käufern enthält. Einer Gruppe namens Goatse Security ist es gelungen, über ein Sicherheitsleck mit US-Mobilfunkanbieter AT&T an diese Informationen zu gelangen.

Dementsprechend sind auch nur iPad-Käufer betroffen, die sich in den USA die 3G-Variante des Tablet-PCs gekauft haben. Darunter findet man einige hochrangige Personen aus dem US-Militär und der Regierung, berichtet 'Gawker'. Auch viele Firmenbosse (New York Times, Time, News Corp, Dow Jones, Bloomberg, uvm.) findet man mit ihrer E-Mail-Adresse auf der Liste.

quelle : winfuture.de

Denic: Ursache für DNS-Problem wurde gefunden

Am vergangenen Mittwoch kam es zu massiven Problemen bei der Namensauflösung von .de-Domains. Die zugrundeliegenden Probleme hat die für die Verwaltung von deutschen Adressen zuständige Organisation Denic nun geklärt.

Ursache für die Ausfälle, die sich unter anderem auch auf die Zustellung von elektronischer Post ausgewirkt haben, war eine fehlerhafte Aktualisierung der Nameserverdaten an 12 von 16 Servicestandorten, teilte die Denic mit. Ein regelmäßiger zweistündiger Kopiervorgang wurde nach etwa einem Drittel der Datensätze abgebrochen.

quelle :winfuture.de

AWD: Datenleck offenbar größer als angenommen

Die im vergangenen Jahr aufgedeckte Datenpanne beim Finanzdienstleister AWD hat offenbar größeren Umfang, als bisher angenommen wurde. Das geht aus einem Bericht des Fernsehsenders 'NDR' hervor.

Dessen Reporter wollen Kenntnis über weitere 12.000 Datensätze erlangt haben, die nach außen gelangt sind. Dabei soll es sich um Kundenverträge, Kontoverbindungen sowie Informationen über aktuelle und ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens handeln, hieß es.

Im vergangenen Jahr wurde bereits der Verlust von 27.000 Datensätzen bekannt. Seitdem läuft beim niedersächsischen Datenschutzbeauftragten ein Verfahren gegen AWD.

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