Das Schnüffelprogramm WhatsApp Sniffer zeigt Nachrichten von WhatsApp-Nutzern im gleichen Netzwerk an. Das Tool leitet den gesamten Datenverkehr in einem WLAN durch das Smartphone und sucht nach Whatsapp-Nachrichten, die im Klartext übertragen werden. Es genügt ein Android-Smartphone, auf dem man den Root-Zugang freigeschaltet hat.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Abzocker oder ‘Anbieter von Parkraummanagement’ – da gehen die Meinungen über die Parkräume KG weit auseinander. Das Geschäftsmodell der in Unterhaching gegründeten und nun in Berlin ansässigen Firma ist ganz einfach: ‘Wir befreien die Privatgrundstücke unserer Kunden bei Bedarf von Fremd-, Falsch- und Dauerparkern.’ Die davon betroffene Münchnerin Petra S. empfindet das ganz anders, nennt das Abschleppen ihres Autos ‘Diebstahl’.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Das Angebot klingt lukrativ: Pakete zu Hause annehmen, umpacken und versenden – mit neuer Anschrift ins Ausland. Der Haken: Die Pakete enthalten meistens technische Geräte, die durch betrügerische online Bestellungen mit gestohlenen Kundendaten “bezahlt” wurden.
Paketagenten von verbraucherinfoTV
Quelle: Rbb-online.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Quelle: mimikama.at /Zum Artikel
Es ist recht leicht mit einem x belieben Mail Client (E-Mail-Programm) die Absenderadresse zu faelschen, hier bedarf es nicht mal unbedingt viel Kenntnis eine x Beliebige Absender Adresse einzutragen und somit dem Emfaenger erst mal was suggerieren wie z.b. man sei Die Firma xy, auch aufwendig ist es nicht es dauert max 5 Minuten eben eine falsche Absender Adresse anzugeben wenn man jetzt davon ausgeht es ist ein Komplizierter Email Client.
Es war ein unangenehmes Gespräch. Obwohl keiner Schuld bewusst, war Johanna A. (69) geschockt. Vergangene Woche rief bei ihr zuhause in Thalkirchen ein Mann an, der behauptete, vom „Büro der Staatsanwaltschaft“ zu sein. „Da wird einem ganz anders, auch wenn man nichts angestellt hat“, berichtete sie der AZ.
Quelle: Abendzeitung-Muenchen.de / Zum Artikel
Eine 71-jährige Frau mit Migrationshintergrund aus Nagold ist Opfer eines geschmacklosen Trickdiebstahls geworden. Am Donnerstagabend zwischen 19.45 Uhr und 20.15 Uhr rief ein bislang Unbekannter die Dame an und behauptete, ihr Sohn hätte einen Unfall gehabt und könne wegen seiner Verletzungen nicht mit ihr sprechen.
Quelle: Pz-news.de / Zum Artikel
Internetbetrüger versuchen mit dieser Nachricht, dass Sie Geld von den "Freunden" überwiesen bekommen da Sie angeblich Ihre Kreditkarte sowie Ihren Pass verloren hätten und der "Freund" soll Ihnen doch ein wenig Geld überweisen, damit derjenige wieder nach Hause fliegen kann.
Quelle: mimikama.at/Zum Artikel
Unbekannte haben die Datenbank von gamigo Angegriffen uns hier (Alias)-Usernamen und Passwoerter von gamigo-Nutzern entwendet.
Gamigo bietet kostenlose Spiele wie Last Chaos oder Fiesta Online und vieles mehr an.
Nun werden alle Kunden des Portals informiert das man die Passwoerter zurueckgesetzt habe aus sicherheitsgruenden und noch ein Backup der Accounts inkl. Items angefertigt habe, ob Personenbezogene Daten im Besitz der Angreifer ist, weiss Gamigo leider nicht, koennen dieses aber auch nicht ausschliessen, man arbeitet aber mit hochdruck an der Behebung und an der Aufklaerung des Problemes.
Damit man wieder zugriff auf seinen Account bekommt hat Gamigo folgende Anleitung angeben :
Schritt 1:
Gehe auf die gamigo Accountseite und richte ein neues Passwort für das gamigo Accountsystem ein. Bitte achte unbedingt darauf, dass das neue Passwort nicht dem Alten entspricht!
Schritt 2:
Logge dich mit dem neuen Passwort ins gamigo Accountsystem ein und gehe auf „meine Spiele.“ Bitte suche dir für jedes deiner Spiele ein neues und sicheres Passwort aus.
Mit einem resoluten „Jetzt aber raus hier!“ hat eine 87-Jährige zwei falsche Wasserwerker aus ihrer Wohnung geworfen. Einer der Männer hatte bereits begonnen, die Schränke der Frau zu durchsuchen. Dank ihres entschiedenen Handels kam es nicht zum Diebstahl. Die Männer flüchteten.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Interne Untersuchungsergebnisse über Kfz-Massenabgleiche und Eingriffe in die Telekommunikation in Brandenburg sind auf der US-Enthüllungsplattform Public Intelligence aufgetaucht.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Die von Symantec als Schadsoftware eingestuften Apps seien gar keine Malware, kritisiert der Android-Sicherheitsspezialist Lookout. Vielmehr handele es sich bei dem vermeintlichen Schadcode-Paket "Apperhand" um die Integration eines aggressiven Anzeigennetzwerks. Lookoutbietet wie Symantec selbst Antiviren-Software für Android an.
Die Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Kriminalbeamte ausgeben, um sich so Zutritt zur Wohnung ihrer Opfer zu verschaffen.
Quelle: Mz-web.de / Zum Artikel
Kurz vor dem Jahreswechsel versuchen doch noch einige Betrueger und Halunken ihr Glueck und so macht nun folgendes Event passend zum Jahreswechsel die runde :
Kostenlose 15 Euro Handyguthaben - jetzt gewinnen
Natuerlich gibt es nichts kostenloses dort, ausser vielleicht den Betrug aber davon hat der Verbrauer ja nichts sondern diese Betrueger.
Ersteller dieses Events ist ein Benjamin Unfeld, ob dieser Name nun stimmt darf auch angezweifelt werden, interessant ist aber auch das noch folgendes dort Verteilt wird von ihm und zwar die Seite : Vodafone bietet 15? Weihnachts-Guthaben was auf die Fake Seite : http://kostenlosvodafone.com/ leitet.
Wenn Paketzusteller vermutlich Ihre Unterschrift fälschen und das Paket unterschlagen. Nicht nur zur Advents- und Weihnachtszeit gibt es Ärger über abhanden gekommene Pakete oder über übermässig lange Laufzeiten bei den verschiedensten Paketdiensten.
Update: Dauerärger- Verschwundene Pakete von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Das Bundeskriminalamt (BK) warnt Yahoo-User vor Phishing-Mails. “Betroffene aus ganz Österreich melden, dass betrügerische E-Mails von Ihren E-Mail-Postfächern an alle Kontakte des Adressbuches verschickt werden”, so das BK am Freitag. Die Adressaten werden aufgrund eines angeblichen Notfalles dazu aufgefordert, per “Money Transmitter” Geld zu überweisen.
Quelle: Wienerzeitung.at / Zum Artikel