Überschreitung des Höchstwertes von nicht dioxinähnlichen PCB
Weitere Informationen:
Bei einer betrieblichen Eigenkontrolle vom 07.04.2012 wurden in einem Betrieb die zulässigen Höchstwerte überschritten. Der Warenvorrat im Betrieb wurde gesperrt.
Es ist nicht auszuschließen, dass sich noch Eier beim Verbraucher befinden.
Derzeit vorliegende Erkenntnisse lassen den Schluß zu, dass eine Gesundheitsgefährdung durch den Verzehr belasteter Eier nicht besteht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung wurde um eine gesundheitliche Bewertung gebeten.
Die Stempelnummer lautet:
0-DE-0357911
Quelle : lebensmittelwarnung.de
Aus Niedersachsen sind offenbar größere Mengen von Hühnereiern auch nach Nordrhein-Westfalen geliefert worden, die mit dioxinähnlichen PCB (Polychlorierte Biphenyle) oberhalb des Höchstwertes belastet sind. Am Freitagabend informierten die zuständigen Behörden in Hannover das NRW-Verbraucherschutzministerium über diesen Vorfall.
Quelle : umwelt.nrw.de /Zum Artikel
Das Verbraucherschutzministerium hat heute (4. April) die Stadt Duisburg angewiesen, zwei Direktvermarkter von Eiern zu sperren. Bei amtlichen Routine-Untersuchungen der vor Ort produzierten Eier beider Betriebe waren Überschreitungen der Dioxin-Grenzwerte aufgefallen. Das Ministerium hat die Stadt zudem aufgefordert, öffentlich vor den Eiern zu warnen.
Die Ursache der Dioxinbelastung in zwei Fällen ist derzeit noch unklar. Untersuchungen laufen. Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keinen Zusammenhang zu der Meldung von Dioxin in Eiern bei einem Bio-Hof in Ostwestfalen-Lippe, der gestern (3. April) bekannt wurde.
Quelle : lebensmittelwarnung.de /Zum Artikel
Vor 50 Jahren legte US-Präsident John F. Kennedy mit einer Erklärung vor dem Kongress die Grundlage für den modernen Verbraucherschutz. Heute seien die Verbraucher mächtig, weil sie gute Rechte hätten und Institutionen, die sich für sie einsetzten, sagt Gerd Billen vom Bundesverband der Verbraucherzentralen.
Quelle: dradio.de /Zum Artikel
Knapp ein Jahr nach dem Skandal um dioxinbelastete Eier und Fleischprodukte hat sich die Sicherheit für die Verbraucher einem Bericht zufolge nicht wesentlich verbessert. Der 14-Punkte-Plan für besseren Verbraucherschutz, auf den sich Bund und Länder geeinigt hatten, sei in weiten Teilen noch nicht umgesetzt, schreiben die Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Der Bundesrechnungshof hat das Krisenmanagement von Bund und Ländern während der Ehec-Epidemie oder dem Dioxin-Skandal untersucht – das Urteil ist vernichtend: Die Absprachen seien lückenhaft und unkoordiniert, die Prüfer überfordert. Was fehle, sei eine Elite-Truppe mit Sachverstand.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Ein böser Verdacht scheint sich zu erhärten: Der Futtermittelhersteller Harles und Jentzsch hat laut einem Zeitungsbericht regelmäßig und in viel größerem Ausmaß dioxinbelastete Fett-säuren gemischt und ausgeliefert als bislang bekannt. Die eingeschalteten Behörden gehen von vorsätzlichem Fehlverhalten aus.
Quelle : spiegel.de
Da faellt mir doch wieder mal das tolle Lied von "Der W (Stephan Weidner)" ein mit dem Titel "Fleisch" aus dem neuen Album "AUTONOMIE!"
Nach der massiven Kritik an ihrem Umgang mit dem Dioxin-Skandal und ersten Rücktrittsforderungen werfen die Grünen Aigner nun auch vor, bei anderen Verbraucherschutzthemen zu versagen. So sei die Ministerin entgegen ihren Ankündigungen bislang nicht gegen die Abzocke in Telefonwarteschleifen vorgegangen.
Quelle : mainpost.de
Vera Hierholzer erforschte die beginnende Regulierung von Nahrungsmittelqualität im 19. Jahrhundert. Im FOCUS-Online-Interview spricht sie über giftige Konservendosen und eine düstere Prognose.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Da faellt mir doch das tolle lied von "Der W (Stephan Weidner)" ein mit dem Titel "Fleisch" aus dem neuen Album "AUTONOMIE!"
Ilse Aigner will im Dioxin-Skandal Stärke demonstrieren: Die Verbraucherschutzministerin plant schärfere Kontrollen für Tierfutterhersteller und erwägt härtere Strafen für die Verseuchung von Lebensmitteln. Experten kritisieren ihre Vorschläge als zu schwammig.
Quelle : spiegel.de