Allein am Dienstag habe das kommunale Unternehmen Anrufe von etwa 30 besorgten Sangerhäusern erhalten. Diese seien von Mitarbeitern der Münchner Firma “Energy2Day” aufgesucht worden, um sie für deren Tarif “SorglosStrom” zu gewinnen. Dabei werde sich unter Vorgabe falscher Tatsachen Zutritt zu den Wohnungen verschafft und den Kunden suggeriert, dass ein Vertragsabschluss zwingend erforderlich sei, so die Stadtwerke.
Quelle: Mz-web.de / Zum Artikel
Eine eindringliche Warnung kam gestern vom Caritasverband Moers-Xanten: Dort seien Meldungen eingetroffen, dass in Kamp-Lintfort und Rheinberg Personen an Haustüren klingeln und sich als Caritas-Mitarbeiter ausgeben, in die Wohnungen drängen und zum Teil Schränke durchsuchen.
Quelle : rp-online.de /Zum Artikel
Sie fuchteln mit Feuerzeugen vor der Heizung herum, wechseln ein paar Glühbirnen aus – und schreiben dafür hohe Rechnungen. Die Branche der Energieberater ist ein Paradies für Betrüger, denn die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Hausbesitzer kann der Pfusch Zehntausende Euro kosten.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Via Abzocknews.de
Die Stadtwerke warnen erneut vor Haustürgeschäften des Billigstromanbieters „Sorglos Strom“. Laut Pressesprecher Jörg Sacher hätten die Stadtwerke gegen den Stromanbieter Eprimo GmbH beim Landgericht Schweinfurt wegen wettbewerbswidrigem Verhalten geklagt. Dieser hatte in der Vergangenheit versucht, durch unzulässige Telefonanrufe und Haustürgeschäfte Kunden abzuwerben.
Quelle: Mainpost.de / Zum Artikel
Drei Wochen später kommt ein Brief ins Haus. Die VSR Verlagsservice GmbH aus München bedankt sich für den Auftrag, den „Spiegel“ zu liefern – für den „Aktionszeitraum von mindestens vierzehn Monaten“. Habe er noch Fragen, könne Sörnewitz die Servicehotline anrufen. Doch wer die Nummer wählt, hört nur eine elektronische Ansage: „Leider können wir uns im Moment nicht persönlich um sie kümmern.“
Quelle: Faz.net / Zum Artikel
Auf der Straße wird ein Gratis-Abo angepriesen – mit seiner Unterschrift kauft der überrumpelte Passant jedoch ein kostenpflichtiges Zeitungsabo. Beschwerden über die Geschäftspraxis des Deutschen Videorings hört die Verbraucherzentrale regelmäßig. Die Abzocke ist jedoch nicht einfach nachweisbar.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Eine 56-Jährige erlebt nach dem Marktbummel in Wunsiedel eine böse Überraschung. An einem Stand wird ihr eine Unterschrift entlockt und ein Zeitschriftenabo für 24 Monate angedreht. Die Frau wehrt sich mit Erfolg.
Quelle: Frankenpost.de / Zum Artikel
Das ÜWAG warnt vor dubiosen Stromverkäufern. Verunsicherte Kunden haben sich zuvor beschwert. Stromverkäufer haben sich als ÜWAG-Mitarbeiter ausgegeben und sie zu Vertragsabschlüssen gedrängt.
Quelle: Fuldaerzeitung.de / Zum Artikel
In Dithmarschen sind nach Informationen der NDR 1 Welle Nord Werber des Münchener Stromanbieters Energy2Day unterwegs, die an der Haustür Stromverträge verkaufen wollen. Dabei geben sich die Werber anscheinend gelegentlich als Mitarbeiter der örtlichen Stadtwerke aus. Sie bieten nach eigenen Angaben Verträge für einen sogenannten “Sorglos Strom” an. Der soll angeblich günstiger sein als andere Tarife.
Quelle: NDR.de / Zum Artikel
Die Spendenbereitschaft ist in der Vorweihnachtszeit besonders groß. Das wissen auch Betrüger und versuchen, mitzusammeln und dabei abzukassieren. Das Nachsehen haben die seriösen Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen in Neumünster. Eine gehörige Portion Skepsis ist ratsam, um nicht auf windige Spendensammler hereinzufallen.
Quelle: Shz.de / Zum Artikel
Die Thüga Energie warnt vor Stromanbietern, die aktuell in Singen und Umgebung Stromverträge an der Haustüre abschließen wollen. Dabei geben sich die Vertreter als Mitarbeiter oder Kooperationspartner der Thüga aus.
Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel
Viele Stromanbieter werben mit günstigen Angeboten. Sorglos-Strom wirbt zb. mit dem 1 cent Vorteil, und bei Stromanbieter “envacom” warten einige Verbraucher seit Monaten auf ihre Schlussrechnung. So manches Spar- Schnäppchen entpuppt sich anscheinend als Trick von Drückerkolonnen.
Die Drückertricks von Strom-Werbern von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Immer wieder erhielten wir Beschwerden von Verbrauchern, denen in Fußgängerzonen oder Bahnhöfen mit falschen Versprechungen von der VSR Verlag Service GmbH ein Zeitschriftenabo untergeschoben wurde. Das Landgericht München I hat nun entschieden, dass der Verlag mit seinen irreführenden Äußerungen Verbraucher nicht mehr täuschen darf (Anerkenntnis-Urteil v. 3.9.2011, 17 HK O 1489/11).
Quelle: VzHH.de / Zum Artikel
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Nachdem der Gesetzgeber das “Schlupfloch” für schnelle Vertragsabschlüsse von Zeitungs- und Zeitschriftenabonnements per Telefon geschlossen hat, haben die Anbieter ihren Hauptvertriebsweg wieder auf die Straße verlegt.
Quelle: VzSA.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
“Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!” Täglich werden viele Menschen so oder in ähnlicher Form per Post, im Internet und am Telefon abgezockt, berichtete jetzt die Siegener Verbraucherzentrale, die im gesamten Kreis Siegen-Wittgenstein agiert.
Quelle: Siegener-zeitung.de / Zum Artikel