Die Uno hat erstmals den Jahresumsatz von organisiertem Verbrechen, Drogenschmuggel und Menschenhandel berechnet. Das Ergebnis: Mit einer Summe von 2,1 Billionen Dollar liegt die organisierte Kriminalität etwa gleichauf mit dem Bruttoinlandsprodukt von Großbritannien – und wächst weiter.
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Vermeintlich harmlose Kräutermischungen können verheerende Nebenwirkungen haben. Wir sprechen mit einem Betroffenen.
Die Kräuterdrogen-Mafia von verbraucherinfoTV
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Erst stritt ganz Deutschland über Berlins Schul-Sheriffs, dann wurden sie zu Jahresbeginn aus Geldmangel wieder abgeschafft. Nach einem brisanten Vorfall wird sich alles ändern: Ab Montag patrouillieren wieder Wachleute vor Neuköllns Schulen – diesmal Ein-Euro-Jobber.
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or einiger Zeit bekam ein 16jähriger Schüler aus Celle erhebliche Kreislaufprobleme, nachdem er unter den Tabak seiner selbstgedrehten Zigarette eine frei verkäufliche Kräutermischung, sog. “Legal Highs“, gemischt und diese dann geraucht hatte. Er kolabierte und musste im Krankenhaus behandelt werden.
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Die Staatsanwaltschaft und Zollfahndung Nürnberg haben nun erste Details zu dem Schlag gegen die Händler von so genannten Kräuterdrogen bekannt gegeben. Während des mehrstündigen Einsatzes durchsuchten Ermittler in München, Herford und Deggendorf zehn Firmen- und Privatgebäude und nahmen drei Männer und zwei Frauen im Alter von 31 bis 48 Jahren fest.
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Dazu interessant und lesenswert:
Ob sie mit dieser Frage gerechnet hat? Maximilian Plenert vom Hanfverband möchte von Angela Merkel wissen, wie sie über die Legalisierung von Cannabis denkt. Die Youtube-Community hat durch ihr Votum das Thema ganz oben auf die Liste der Fragen gesetzt, die die Kanzlerin von heute an in Videobotschaften beantworten wird. Doch Plenert ist auch ohne Antwort schon zufrieden.
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Sie sind getarnt als Badesalz, Allzweckreiniger oder Kräutermischungen und werden als Rauschmittel immer beliebter: Sogenannte „Legal Highs“ versetzen Suchthilfe-Experten in Sorge. Die synthetischen Substanzen können ganz legal über das Internet bestellt werden – wird ein Stoff verboten, verändern die Hersteller einfach die Zusammensetzung.
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Anonymous versprach Anfang August, dass die Hacker-Gemeinschaft Facebook - den "Feind der Freiheit" - am 5. November vernichten wird. Doch hier haben die Hacker den Mund wohl etwas zu voll genommen. Facebook sah diesem Tag gelassen entgegen und die Internetseite funktionierte den ganzen Tag ohne Störungen. Vor wenigen Tagen war aus dem Umfeld von Anonymous zudem zu vernehmen, dass Facebook doch nicht attackiert werden solle.
"Das Kommunikationsmedium, das ihr alle so von Herzen bewundert, wird zerstört! Bereitet euch auf einen bedeutenden Tag vor, der in die Geschichte eingehen wird." Mit dieser vollmundigen Versprechen hatte Anonymous Anfang August in einem YouTube-Video die Vernichtung des sozialen Netzwerkes angekündigt. Doch Sicherheitsexperten bezweifelten, dass Hacker Facebook ernsthaft gefährden oder den Betrieb der Seite behindern können. "Ich glaube nicht, dass es Hackern gelingen wird, die Internetseite von Facebook wesentlich zu stören", sagte Sicherheitsexperte Eddy Willems von der Internetfirma Data Security am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur dapd in Brüssel.
Facebook bleibt gelassen
"Remember, remember, the 5th of November." Dieses Zitat aus der Comicverfilmung "V wie Vendetta" ist nicht nur Erinnerung an das Jahr 1605, sondern ein Schlüsseldatum für die Zukunft. Anonymous hat in den vergangenen Monaten Großangriffe angekündigt. Die wichtigsten Ziele: Facebook, Rupert Murdoch und ein paramilitärisches Drogenkartell.
Anonymous ist ein loses Netzwerk, Aktivisten und Helfer finden sich in themenbezogenen, losen Verbindungen zusammen. Die meisten Aktionen finden unter einem Titel statt, einer sogenannten Operation. Die Ziele sind dabei so vielfältig wie die Mitglieder. Von der Politik über Daten- bis zum Umweltschutz ist das Spektrum weit gefasst. Und der 5. November ist ihr Großkampftag. An diesem Datum verübte Guy Fawkes – dessen Maske Anhänger und Sympathisanten von Anonymous tragen - im Jahr 1605 ein Attentat auf Jakob I., den König von England. Drei große Aktionen sind für dieses symbolische Datum geplant.
Immer härter, immer unberechenbarer: Was an neuen Drogen nach Europa schwappt, treibt Drogenbekämpfern kalten Schweiß auf die Stirn. Unter harmlos klingenden Namen wie Badesalz werden Stoffe angeboten, die Konsumenten tagelang in einen Wahnzustand versetzen können.
Quelle: Stimme.de / Zum Artikel
Eine Durchsuchung in der vergangenen Woche bestätigte den Verdacht, dass ein 26-Jähriger in großem Stil, regen Internethandel mit sogenannten “Kräutermischungen” betreibt. Gegen den Mann und seine 25-jährige Lebensgefährtin wird nun nach dem Betäubungsmittelgesetz oder dem Arzneimittelgesetz ermittelt.
Quelle: Polizei.Bayern.de / Zum Artikel
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Sie finden zurzeit in den USA reißenden Absatz: Drogen, die als Badesalz verkauft werden und niedliche Namen haben wie “Wonne” oder “Vanille-Himmel”. Doch dahinter verstecken sich gefährliche Rauschmittel – deren Wirkung sogar Ärzte überrascht.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Sie tragen harmlose Namen wie „Badesalz“ oder „Kräutermischung“: Neue synthetische Designer-Drogen finden auch in Unterfranken schnell Verbreitung. Aber so harmlos, wie sie heißen, sind die gefragten neuen Produkte der Drogenszene nicht: Ärzte und Rauschgiftfahnder warnen vor Designer-Produkten, die beängstigende Wirkung haben: Im Wahn kratzen oder schneiden sich Konsumenten die Haut auf, werden gewalttätig gegen sich und andere, werden zum Fall für den Notarzt.
Quelle: Mainpost.de / Zum Artikel
Gestern griff Taff! (Pro7) das Thema auf und berichtete über die Gefährlichkeit der sogenannten “Legal Highs” – und selbstverständlich rückte auch die Seite sweed.to in den Fokus der Berichterstattung.
Quelle: Frickemeier.blog.com / Zum Artikel
Die Bundesregierung verweigert Auskünfte zum Einsatz des Bundestrojaners, das BKA behauptete Mitte letzten Jahres, ihn noch nicht eingesetzt zu haben, aber das Bayrische Justizministerium hat schon einige Einsatzfälle für Landestrojaner zugegeben.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel