Einem US-Werbeunternehmen, das vielen Facebook-Nutzern unangenehm als Spammer aufgefallen war, konnte mit juristischen Mitteln Grenzen gesetzt werden. Ein Verfahren gegen die Firma Adscend Media wurde im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung gegen verschiedene Zugeständnisse beigelegt.
Das Unternehmen bietet verschiedene Affiliate-Programme an. Im Rahmen dessen wurden auch Facebook-Nutzer an den Einnahmen beteiligt, wenn sie Werbung in ihre Profile einbetteten. Das Social Network ging dagegen sowohl straf- als auch zivilrechtlich vor - mit Erfolg, so das Magazin 'IT World'.
Quelle: winfuture.de /Zum Artikel
Zahlreiche Facebook-Nutzer finden plötzlich geschmacklose Fotos auf Ihrer eigenen Startseite vor.
Ein Fake-Porno-Bild von Justin Bieber, eine nackte Oma oder einem toten Hund sind nur Auszüge von Postings welche wir erwarten können.
Im Moment macht ein APP die runde in Facebook was verspricht einem die Anzahl der Profil aufrufe anzuzeigen, dieses ist aber absoluter quatsch, den kein APP kann das Profil so abaendern um aufrufe zu tracken.
Was genau will dieses komische Facebook APP dann eigentlich ? , ganz einfach, es will die Privaten Bilder von euch die eigentlich auf " nur fuer euch selbst" oder fuer sehr sehr enge Freunde bestimmt sind, den bei der Freigabe abfrage sollte folgendes auffalen das diese freigabe genausten durch dieses APP erfragt wird.
Ich moechte mir nun nicht wirklich vorstellen was der Entwickler mit diesen ganz Privaten Bildern der Damen oder Herren macht die eigentlich nicht fuer jedermann oder normalen Freunden gedacht sind, es gaukelt einfach nach aussen hin ein paar erfunden zufalls zahlen aus, und die falle ist perfekt, der APP nutzer hat seine zahlen die nicht stimmen aber er meint er haette hohe Besucher auf dem Profil und der Entwickler der APP hat seine Bilder die einmal Privat waren und kann damit nun alles moegliche machen.
Zwei Amerikaner wollen zeigen, wie leicht öffentlich zugängliche Informationen aus Facebook-Profilen missbraucht werden können. Sie bastelten aus Daten von rund 250 000 Facebook-Nutzern den angeblichen Dating-Service „lovely-faces.com“.
Quelle : handelsblatt.com
Experian Hitwise hat kurz vor dem Jahresende noch eine interessante Statistik über das US-amerikanische Internet veröffentlicht. Demnach ist Facebook die am häufigsten besuchte Website und gleichzeitig der am häufigsten eingegebene Suchbegriff.
Das zweite Jahr in Folge ist das soziale Netzwerk der beliebteste Suchbegriff der Amerikaner. Auf dem zweiten Platz landete "facebook login", gefolgt von youtube, craigslist, myspace, facebook.com, ebay, yahoo, www.facebook.com und mapquest. Auffällig ist, dass Facebook gleich vier Mal in verschiedenen Variationen vertreten ist.
Quelle : winfuture.de
Eine Mutter aus Florida in den Vereinigten Staaten hat sich der Kindstötung zweiten Grades für schuldig erklärt. Weil ihr Sohn sie beim Spielen von Farmville auf Facebook gestört hatte, schüttelte sie ihr Kind zu Tode.
Den Angaben der örtlichen Medien zufolge hat die Frau angeblich gestanden, wütend geworden zu sein, da sie ihr Sohn beim Spielen von Farmville störte.
Quelle : winfuture.de
Betrugsklage gegen Verantwortliche der EuMedien - Das wird viele der Geneppten freuen. Nun endlich werden auch die ehemaligen Kioskbesitzer Rhode als Verantwortliche der Firma EuMedien aus Lüneburg angeklagt.
Ein Lüneburger Ehepaar soll Kunden als Produkttester in zwei Jahren um insgesamt drei Millionen Euro betrogen haben.
Die Anklage wegen gewerbs- und bandenmäßigen Massenbetrugs richtet sich auch gegen die 55-jährige Leiterin des EuMedien Call-Centers in der Oranienburger Schulstraße.
Über das Center sollen 2006 und 2007 rund 35 000 Verträge mit Kunden als Tester für hochwertige Geräte abgeschlossen worden sein. Von jedem wurde eine Jahresgebühr von bis zu 90 Euro kassiert. Die versprochenen Handys oder Notebooks erhielten die Kunden allerdings nie. [antiabzockenet]
Gratis Seniorenhandy entpuppt sich als Abzocke mit eBooks -
Statt sich mit Informationen über Seniorenhandys zu beschäftigen, hat eine Betroffene nun Ärger mit einer Rechnung über 99,- € für ein unerwünschtes eBook. Weil Frau H. ältere Familienangehörige betreut, hatte sie im Internet gesucht und Informationen angefordert. Ein Anbieter schickte ihr dann eine Email mit dem Betreff: Seniorenhandy Gratis reserviert für ......... Im Inhalt der Email lenkte ein Button sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Klicken Sie auf ok um fortzufahren und das Buch 111 Sparideen mit Gratis Seniorenhandy jetzt anzufordern. Ein übereilter oder versehentlicher Klick auf den Button führte dazu, dass Frau H. nun in der Kostenfalle gefangen war. Statt eines kostenlosen Seniorenhandys erhielt Frau H. nur kurze Zeit danach eine weitere Email mit einer Zahlungsaufforderung über 99,- €. Allerdings nicht für das vermeintliche Handy sondern für das eBook 111 Sparideen, welches sich im Anhang der Email als PDF-Datei befand.