Das ÜWAG warnt vor dubiosen Stromverkäufern. Verunsicherte Kunden haben sich zuvor beschwert. Stromverkäufer haben sich als ÜWAG-Mitarbeiter ausgegeben und sie zu Vertragsabschlüssen gedrängt.
Quelle: Fuldaerzeitung.de / Zum Artikel
Stürme fegen über Deutschland hinweg, Windparks produzieren massenhaft Strom – dennoch musste Österreich zeitweise mit Elektrizität aushelfen. Laut dem Netzbetreiber Tennet wird es noch öfter zu solch absurden Situationen kommen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Teldafax-Kunden werden doppelt übers Ohr gehauen: Nicht nur ihr eingezahltes Geld ist weg, jetzt verschickt der insolvente Energieanbieter auch noch ganz frech Briefe mit Nachforderungen.
Quelle: Berliner-kurier.de / Zum Artikel
Einem Medienbericht zufolge macht sich die EU für den Ausbau der Atomenergie stark. Auch Subventionen für Atomkraftwerke seien im Gespräch.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Die Umstellung der Ablesung der Stromversorgung Zerbst nutzen anscheinend Abzocker, um Zerbstern an der Haustür neue Stromverträge aufzuschwatzen. Eine Internet- und Telefon-Flatrate gibt es dann auch noch dazu.
Quelle: Volksstimme.de / Zum Artikel
Millionen Haushalte müssen im nächsten Jahr womöglich mehr Geld für Strom und Gas zahlen: Manche Anbieter verdoppeln ihre Preise sogar fast.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
In Dithmarschen sind nach Informationen der NDR 1 Welle Nord Werber des Münchener Stromanbieters Energy2Day unterwegs, die an der Haustür Stromverträge verkaufen wollen. Dabei geben sich die Werber anscheinend gelegentlich als Mitarbeiter der örtlichen Stadtwerke aus. Sie bieten nach eigenen Angaben Verträge für einen sogenannten “Sorglos Strom” an. Der soll angeblich günstiger sein als andere Tarife.
Quelle: NDR.de / Zum Artikel
Die Bundesregierung hat offenbar Stromkunden aus der Industrie mit Milliardensummen entlastet. Die Kosten tragen die Kleinverbraucher.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Für die Teldafax-Kunden rückt die Stunde der Wahrheit näher. Der Insolvenzverwalter des Stromdiscounters wird am Dienstag den Gläubigern Rede und Antwort stehen. Aber schon jetzt ist klar: Das meiste Geld ist futsch.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel

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Viele Stromanbieter werben mit günstigen Angeboten. Sorglos-Strom wirbt zb. mit dem 1 cent Vorteil, und bei Stromanbieter “envacom” warten einige Verbraucher seit Monaten auf ihre Schlussrechnung. So manches Spar- Schnäppchen entpuppt sich anscheinend als Trick von Drückerkolonnen.
Die Drückertricks von Strom-Werbern von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Die Teuerungsrate ist auch im Oktober mit 2,5 Prozent hoch geblieben. Die Preise einiger Produkte stiegen gegenüber dem Vorjahr zweistellig an.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Der Stromanbieter Teldafax war bereits 2009 praktisch zahlungsunfähig. Die Kunden wussten davon nichts – die Finanzbehörden dagegen laut “Süddeutscher Zeitung” sehr wohl. Die Beamten versäumten es jedoch, die Verbraucher über die drohende Pleite zu informieren.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Steve Jobs ist tot. Der PC-Pionier und Mitgründer des Computerkonzerns Apple starb am Mittwoch (US-Westküstenzeit) im Alter von 56 Jahren. Er war erst vor kurzem von der Position des Apple-CEO zurückgetreten.
"Steves Brillianz, Hingabe und Energie waren die Quelle zahlloser Innovationen, die unser alle Leben bereichern und verbessern", so die Vorstandsmitglieder von Apple in einer ersten Stellungnahme. "Die Welt ist wegen Steve unmessbar besser", so das Unternehmen weiter.
Die Angehörigen von Jobs erklärte in einer eigenen Mitteilung, dass er "friedlich im Kreis seiner Familie gestorben" sei. Man wisse, dass es eine Große Anteilnahme an der Trauer um den äußerst erfolgreichen Manager geben werde, bat jedoch darum, die Privatsphäre der Familie während der Phase der Trauer zu respektieren.
Apple nannte zunächst keinen Grund für den Tod von Steve Jobs. Er kämpfte jedoch schon seit Jahren mit einer schweren Bauchspeicherdrüsenkrebserkrankung und erhielt unter anderem eine Lebertransplantation. Im August hatte er seinen Posten als Apple-CEO nach mehreren früheren krankheitsbedingten Auszeiten an Tim Cook abgegeben.
Quelle: winfuture.de
Nach dem EU-Verbot von 60-Watt-Glühbirnen erhöhen die Hersteller von Energiesparlampen prompt die Preise. Osram hat bereits vorgelegt, Marktführer Philips will nachziehen. Der Grund seien gestiegene Rohstoffpreise.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel