1000 Euro hat eine 25-jährige Welserin bei ihrer Wohnungssuche in Holland verloren. Der Internetbetrüger ist untergetaucht.
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Geschickter Werbe-Schachzug oder soziale Verantwortung? Weil vier Millionen Kinder in Großbritannien kein Buch besitzen, verteilt McDonald’s jetzt zum “Happy Meal” Kinderliteratur statt Plastikfigur. Ein perfider Weg, um den Nachwuchs zum Burger-Konsum zu erziehen, meinen Kritiker.
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Im Südosten Londons hat ein gerade mal zehn Jahre alter Schüler zwei Lehrerinnen krankenhausreif geschlagen. Über die Motive des Jungen ist nichts bekannt, der brutale Übergriff aber offenbar kein Einzelfall.
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Sie prellten den deutschen Fiskus durch einen großangelegten Betrug um Hunderte Millionen Euro – jetzt hat ein Frankfurter Gericht sechs Männer zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt. Sie hatten beim Handel mit CO2-Zertifikaten systematisch Umsatzsteuern hinterzogen.
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Aktuell laufen die Bielefelder Bürger der Verbraucherzentrale wegen einer neuen Betrüger-Masche nahezu die Türen ein: Sie alle haben Post von der britischen Firma “Gewinner-Zeit” erhalten und angeblich ein Abo für das Monats-Magazin “WIN!” abgeschlossen, heißt es in einer Mitteilung der Bielefelder Beratungsstelle.
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Vom "Beginn Ihrer Gewinner-Zeit" kann keine Rede sein. Stattdessen flattert vermeintlichen Abnehmern des Monats-Magazins "WIN!", das "Reportagen aus aller Welt und spannende Artikel" zu "Gewinnspielen, Luxus, Reisen, Wellness und Trends" verspricht, eine Zahlungsforderung von 87 Euro fürs erste halbe Jahr ins Haus. "Wer ein Schreiben mit 'vielen Dank für das freundliche Telefonat' in diesen Tagen erhält, sollte den fälligen Betrag auf keinen Fall begleichen, der Forderung der Firma "Gewinner-Zeit" jedoch vorsorglich schriftlich widersprechen", rät die Verbraucherzentrale NRW. Sie warnt vor einer neuen Abo- und Gewinnspiel-Masche, mit der der fragwürdige Magazinbetreiber mit Sitz in Großbritannien zurzeit versucht, ans Geld und die persönlichen Daten argloser Konsumenten zu kommen.
Vom “Beginn Ihrer Gewinner-Zeit” kann keine Rede sein. Stattdessen flattert vermeintlichen Abnehmern des Monats-Magazins “WIN!”, das “Reportagen aus aller Welt und spannende Artikel” zu “Gewinnspielen, Luxus, Reisen, Wellness und Trends” verspricht, eine Zahlungsforderung von 87 Euro fürs erste halbe Jahr ins Haus.
Quelle: Vz-NRW.de / Zum Artikel
Der Plan von Premierminster Cameron ist aufgegangen: Die vier größten britischen Internet-Provider führen sogenannten Opt-in-Sperren für Sex im Netz ein. Wer online nackte Körper sehen will, muss das seinem Anbieter künftig explizit mitteilen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
"Remember, remember, the 5th of November." Dieses Zitat aus der Comicverfilmung "V wie Vendetta" ist nicht nur Erinnerung an das Jahr 1605, sondern ein Schlüsseldatum für die Zukunft. Anonymous hat in den vergangenen Monaten Großangriffe angekündigt. Die wichtigsten Ziele: Facebook, Rupert Murdoch und ein paramilitärisches Drogenkartell.
Anonymous ist ein loses Netzwerk, Aktivisten und Helfer finden sich in themenbezogenen, losen Verbindungen zusammen. Die meisten Aktionen finden unter einem Titel statt, einer sogenannten Operation. Die Ziele sind dabei so vielfältig wie die Mitglieder. Von der Politik über Daten- bis zum Umweltschutz ist das Spektrum weit gefasst. Und der 5. November ist ihr Großkampftag. An diesem Datum verübte Guy Fawkes – dessen Maske Anhänger und Sympathisanten von Anonymous tragen - im Jahr 1605 ein Attentat auf Jakob I., den König von England. Drei große Aktionen sind für dieses symbolische Datum geplant.
Ein 37-jähriger Mann saß einem Betrüger in England auf, als er ein Baugerät mit 5000 Euro zur Hälfte anzahlte. Gegen die Scheinfirma, die die Zahlung erhielt, wurden Ermittlungen eingeleitet.
Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel
Jüngst hatte boerse.ARD.de über die Abzocke der “Telefonmafia” berichtet: Mit vermeintlich guten Aktientipps werden unwissende Anleger übers Ohr gehauen. Doch was passiert eigentlich mit den Betrügern? Wir sind zwei Fällen nachgegangen und stellen fest: Die Bilanz ist erschreckend.
Quelle: ARD.de / Zum Artikel
Der 33-jährige Teppichleger Iain Wood hat über zwei Jahre hinweg rund 35.000 Britische Pfund (knapp 40.000 Euro) von seinen Nachbarn gestohlen. Dafür wurde er jetzt zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt. Er freundete sich mit ihnen über Facebook an, um dort an persönliche Daten zu kommen. Diese erlaubten es ihm, Sicherheitsabfragen im Onlinebanking zu beantworten und Geld von ihren Konten abzuziehen.
Quelle: ZDNet.de / Zum Artikel
Die britische Rechtsanwaltskammer hat zwei der bekanntesten Abmahnanwälte mit einer Geldstrafe und einem Berufsverbot belegt. Die Juristen hatten seit 2006 tausende Nutzer von Tauschbörsen abgemahnt. Die Anwaltskammer rügte dieses Vorgehen nun als rücksichtslos und ausschließlich gewinnorientiert, berichtet thelawyer.com.
Quelle: T-Online.de / Zum Artikel
Die Filmlobby-Organisation MPA hat sich durchgesetzt: Der britische High Court hat entschieden, dass der Internet-Provider British Telecom seinen Kunden den Zugang zu einer Raubkopie-Quelle blockieren muss. Nun geht es darum, welche Sperrtechnik zum Einsatz kommt.
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Schon wieder ein Hackerangriff, schon wieder steckt die Gruppe Lulzsec dahinter: Diesmal war die britische Zeitung „The Sun“ das Opfer. Die Attacken aus dem Netz nehmen zu. Ein Überblick.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel