Bei Facebook kommt es immer wieder zu Falsch-
meldungen, welche dann “schön brav“ von allen gepostet werden. Hier nun ein Beispiel, wie diese Meldungen / Posts aussehen können. Solltet Ihr so eine Meldungen bekommen, dann gebt diese bitte nicht weiter!
Als Hoax (engl. für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) wird heute meist eine Falschmeldung bezeichnet, die per E-Mail, Instant-Messenger oder auf anderen Wegen (z. B. SMS, MMS oder soziale Netzwerke) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und dann an Freunde, Kollegen, Verwandte und andere Personen weitergeleitet wird [wikipedia.org]. Folgende Nachrichten sind auf Facebook im Umlauf. Sie kommen entweder direkt als Persönliche Nachricht oder erscheinen als Posting auf den Startseiten. (Wenn Du auch welche kennst, dann poste diese bitte als Kommentar)
Auf Facebook verbreitet sich folgende Falschmeldung
Dass Dieter Hunold mehrere Millionen Dollar erben sollte, wie ihm kürzlich der angebliche US-Bankier Dr. Bernard R. in einem Brief weismachen wollte, konnte der Sottrumer nicht glauben. Der Angeschriebene witterte Betrug, reagierte sofort und alarmierte die Polizei. Die Rotenburger Beamten sind froh, dass sich Hunold nicht auf den dubiosen und betrügerischen Schriftverkehr eingelassen hat. Er habe völlig richtig gehandelt.
Quelle: Weser-Kurier.de / Zum Artikel
Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen konnten in den letzten Tagen einen Erfolg im Kampf gegen Geldwäsche und so genannten Vorschussbetrügereien verzeichnen. Vier aus Nigeria stammende Männer wurden am Mittwoch vorläufig festgenommen.
Quelle: Polizei.Bremen.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Der Anbieter von Social Games Zynga kann bei seinem Börsengang das Maximum an Einnahmen abschöpfen. Das Unternehmen wird die Aktien, die in den Handel gebracht werden sollen, wohl in vollem Umfang zum maximalen Preis los, berichtet der US-Nachrichtendienst 'Bloomberg'.
100 Millionen Aktien waren im gesamten Pool verfügbar. Diese sollten zu Preisen zwischen 8,50 Dollar und 10 Dollar ausgegeben werden. Den Angaben zufolge haben sich ausreichend Interessenten gefunden, die Pakete zu Preisen von je 10 Dollar erwerben wollen. Damit werden insgesamt eine Milliarde Dollar in die Kassen des Unternehmens gespült.
Damit legt Zynga den größten Börsengang eines US-Unternehmens seit dem Einstieg Googles in den öffentlichen Handel im Jahr 2004 hin. Dieser brachte damals eine Summe von 1,9 Milliarden Dollar. Die Investoren honorieren damit die zunehmende Gegenwart von Zynga-Produkten in zahlreichen Social Networks und die anhaltenden Expansionsbestrebungen des Unternehmens.
Quelle: winfuture.de
Schon wieder versucht jemand seine Seite mit spam und Betruegereien per Facebook zu Bewerben, diesmal verspricht man MC Donalds gutscheine, natuerlich soll man dafuer auf Gefaellt mir druecken bzw. "teilnehmen" und dieses dann an 30 Freunde weiter schicken und danach dann sehen ob man Gutscheine bekommt, der link dazu fuehrt uns aber auf die nicht unbekannte Seite videokingz.net diese auch zur fbvids.net, das Impressum auf den Beiden seiten ist fehlerhaft den es stehen dort keine angaben wie Name und Adresse des Betreibers, was hier sicherlich Abnahmefaehig ist.
Hier einmal ein Screenshot der Betrugsseite : Jeder bekommt 50 € McDonalds Gutscheine GRATIS
Eine Whois abfrage fuer die Seite videokingz.net erbrachte folgendes Ergebnis :
Owner Contact:
Sercan Yildiz
none
Waldstrasse 27
Wahlstedt, 23812, DEPunycode Name: videokingz.net
Unicode Name: videokingz.netAdmin Contact
Ballermann statt Bildungsurlaub mit der Familie: Der Markt für Jugendreisen boomt, die Veranstalter werben mit “Lernen in der sozialen Gruppe”. Doch auf solchen Fahrten wird oft oft mehr gebechert als gelernt – zur Sorge der Eltern.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Eine Rentnerin aus Genthin soll exakt 1 324 300 Euro geerbt haben. Das Schreiben mit der Mitteilung sieht offiziell aus, schließlich ist als Absender der Bundesfinanzdienst angegeben – das klingt nach Bundesfinanzministerium. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: “Für diese Bewilligung ist eine Verwaltungsabgabe von 60 Euro innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung dieses Bescheides zu entrichten.”
Quelle: Volksstimme.de / Zum Artikel
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Eine Anwältin und ihr Mann stehen seit Donnerstag wegen Betrugs, Untreue und Urkunden-fälschung vor dem Tübinger Landgericht. Sie sollen in mehr als 100 Fällen Geld von pflege-bedürftigen Menschen und bei Nachlassverwaltungen erschwindelt haben.
Quelle : swr.de
Aufgepasst! Fiese Betrüger sind mit einer neuen Masche in Berlin und Brandenburg unterwegs. Sie versprechen 32 Mio. Euro. “Mein Name ist Alfred Costanzo, Rechtsanwalt für Erbrecht. Ich bin ein rechtlicher Konsul bei Costanzo Lawyers, ansässig in Italien”. So beginnt der Brief, den zahllose Berliner derzeit aus ihren Briefkästen fischen.
quelle : berlinonline.de
Die Polizei warnt vor einem neuen Trick unbekannter Betrüger. Einige Mönchengladbacher hatten in den vergangenen Tagen Briefe eines vermeintlichen spanischen Anwalts erhalten und sich daraufhin bei der Polizei gemeldet und um Hilfe gebeten.
Quelle : wz-newsline.de
via abzocknews.de
Fliegender Wechsel bei Spam-Domains - Spammer bewerben die in ihren Massenmails verlinkten Domains fast nur noch einen Tag oder kürzer, wie aus einer Studie von M86Security hervorgeht. Damit kommen die Spammer möglichen Abschaltaktionen und Einträgen in Blacklists zuvor, wie Carel van Straaten von Spamhaus im Rahmen eines Vortrags auf der DIMVA erklärte.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel [abzocknews.de]
Der Saal in der Geschäftsstelle des Malteser Hilfsdienstes e.V. in Rosenheim war gut gefüllt, erinnert sich Hans Müller (Name von der Redaktion geändert). Rund 20 Personen, zum überwiegenden Teil ältere Leute, waren im März 2009 der persönlichen Einladung der Malteser zum Vortrag “Erben und Vererben” gefolgt. “Wir sind alle Fördermitglieder des Hilfsdienstes”, so der Rosenheimer. Zusammen mit seiner Frau Erna hatte auch er sich angemeldet. Doch damit begann die “reinste Abzocke”, sagt er.
quelle und voller Artikel : rosenheim24.de
via : abzocknews.de
Seit einigen Tagen schwappt wieder vermehrt gefälschte Abmahnpost der (nicht mehr existierenden) Kanzlei Knil – KUW Rechtsanwälte und Partner in die Postfächer von Internet-Anwendern. Darin heißt es, durch das Herunterladen urheberrechtlich geschützten pornografischen Videomaterials und musikalischer Werke habe sich der Empfänger laut Urhebergesetz strafbar gemacht.
Die Firma Videorama GmbH habe mit einem Antipiracy-Dienstleister die IP-Adresse bei der Nutzung in einem P2P-Netzwerk aufgezeichnet und Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gestellt. Die Kanzlei sei nun beauftragt, dem mutmaßlichen Sauger ein Angebot zur gütlichen Einigung zu unterbreiten: "Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen, Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten vollständig anonym zu bezahlen", heißt es in dem Schreiben. Dann wolle man alle Ansprüche fallen lassen.
Die Bezahlung soll per Paysafecard erfolgen, wozu der Delinquent eine PaySafe-Karte für 50 Euro an einer Tankstelle oder einem Kiosk erwerben und den 16-stelligen Pin-Code in einer vorgegebenen Frist an eine E-Mailadresse senden soll.
quelle : heise.de
In einem Interview mit dem Magazin PC Pro erklärte Microsofts Plattformstrategie-Chef Ryan Gavin, seine Aufgabe sei die "Zerstörung" des Internet Explorer 6. Dieser Webbrowser wurde 2001 mit Windows XP ausgeliefert und ist bei Sicherheitsbeauftragten und Entwicklern weithin unbeliebt, aber immer noch bei Firmen und außerhalb der Industrieländer breit im Einsatz. Laut Erhebungen hält er nach wie vor einen Anteil von knapp 18 Prozent. "Zu meinen Aufgaben gehört, den Anteil des IE6 so bald wie möglich auf Null zu bringen", sagte Gavin dem Magazin.
quelle : heise.de
Online-Händler, die ihre Produkte über eine Preissuchmaschine bewerben, müssen Preisänderungen zuerst auf dieser bekannt geben. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden.
Es genügt demnach nicht, den Preis im eigenen Online-Shop anzupassen und parallel an die Suchmaschine zu übermitteln. Die neuen Angaben dürfen auf der eigenen Seite erst dann veröffentlicht werden, wenn der aktuell korrekte Preis auch in den Ergebnislisten der Produktsuche angezeigt wird
quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.