Profitieren Kinder wirklich von Lernspielen? Die Auswahl auf dem Spielemarkt ist mittlerweile schier unüberschaubar. Viele Eltern fragen sich: Welches Lernspiel fördert mein Kind am besten? Braucht es überhaupt industriell hergestellte Spiele, um zu lernen?Psychologen halten Alltagsgegenstände oft für das gelungenere Spielzeug.
Von der Online-Kriminalität sind vor allem jüngere Nutzer betroffen. Diese Erkenntnis aus dem neuen "Norton Cybercrime Report 2011" verwundert kaum, sind diese doch auch mit Abstand am stärksten im Netz unterwegs. Die angerichteten Schäden liegen weit im Milliarden-Bereich.
Insgesamt waren es in Deutschland im letzten Jahr rund 16,4 Milliarden Euro. 87 Prozent der Befragten, die nach 1980 geboren wurden, sind schon einmal Opfer von Internetbetrug geworden. Insgesamt liegt die Opferzahl der Erwachsenen in Deutschland statistisch gesehen bei 42.162 pro Tag.
Vor allem die besonders aktiven Anwender sind betroffen. Obwohl sie die Gefahren des virtuellen Raums kennen - immerhin gehören für 67 Prozent der Befragten Cyberattacken zum ganz normalen, nahezu alltäglichen Risiko - würden sie aber keinesfalls auf die Vorzüge des Internets verzichten wollen.
Quelle : winfuture.de
Hartz-IV-Empfänger sollen höchstens 5 Euro mehr im Monat bekommen. Die Regierung will den Regelsatz von 359 auf bis zu 364 Euro anheben. Die Sätze für Kinder will Schwarz-Gelb einfrieren. Die neuen Zuverdienst-Regeln von Hartz IV-Empfängern sind noch nicht geklärt. Die Opposition reagiert empört und spricht von einem "schäbigen Spiel".
Rund 4,7 Millionen Hartz-IV-Empfänger sollen vom nächsten Jahr an fünf Euro monatlich mehr vom Staat bekommen. Die Koalitionsspitzen von Union und FDP stimmten einem Vorschlag von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zu, den Regelsatz leicht von 359 auf 364 Euro für Erwachsene zu erhöhen. Für rund zwei Millionen Kinder und Jugendliche in Hartz-IV-Familien gibt es nicht mehr Geld. Sie sollen aber von zusätzlichen Bildungsleistungen profitieren. Eine Entscheidung über die Zuverdienstgrenzen der rund 1,3 Millionen Hartz-IV-Aufstocker verschob die Koalition.
Quelle und voller Bericht : n-tv.de
Digital Natives nutzen digitale Geräte und Online-Dienste oftmals zwar viel geschickter und selbstverständlicher als Erwachsene, hinsichtlich der Privatsphäre offenbar aber auch sehr viel sorgloser. Laut einer vom US-Marktforschungsunternehmen Harris Interactive im Auftrag von Antivirenhersteller McAfee durchgeführten Online-Umfrage unter 13- bis 17-jährigen US-Jugendlichen plauderten 68 Prozent beispielsweise in Chats ihren Wohnort aus.
Daneben gaben 28 Prozent an, auch mit mit völlig fremden Personen zu chatten und Name und E-Mail-Adresse weiterzugeben. Von den 28 Prozent gab wiederum fast jeder Fünfte an, Fotos an Fremde zu posten und 12 Prozent sendeten sogar ihre Mobilfunknummer. Insbesondere Mädchen waren der Umfrage unter insgesamt 1357 Teilnehmern zufolge argloser als Jungs: Während 32 Prozent der Mädchen angaben, mit Fremden zu chatten, waren dies bei den Jungs nur 24 Prozent. Das Verhalten mache Jugendliche nach Einschätzung von McAfee nicht nur für Cyber-Mobbing angreifbar, sondern auch für Sexualstraftäter interessant. Immerhin waren laut Umfrage 29 Prozent bereits selbst Opfer eines Mobbing-Angriffs.