ACTA-Gegner in Wien zeigen ihre klare Position.(Foto: REUTERS)
Zehntausende können die ACTA-Gegner mobilisieren, wenn es drauf ankommt. Von Bremen bis Freiburg gehen die Menschen auf die Straße, um erneut ein Zeichen für die Internet-Freiheit zu setzen.
Am zweiten europaweiten Aktionstag gegen das internationale Handelskommen für den Schutz von Urheberrechten sind bundesweit wieder mehrere tausend Aktivisten auf die Straße gegangen. Der unter anderem von der EU, den USA und Japan ausgehandelte Vertrag ist von mehreren EU-Staaten, darunter auch Deutschland auf Eis gelegt worden. Die EU-Kommission hat ACTA dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Prüfung vorgelegt. Die Kritiker sehen in dem Abkommen eine Einschränkung von Freiheitsrechten im Internet.
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Knapp zwei Jahre nach einer ersten Ankündigung hat der irische High Court jetzt den Europäischen Gerichtshof (EuGH) wegen der Brüsseler Vorgaben zur Vorratsdatenspeicherung angerufen. Laut irischen Medienberichten sollen die Richter in Luxemburg prüfen, ob diese EU-Richtlinie Grundrechte der Nutzer respektiert, wie sie in der europäischen Grundrechtecharta verbrieft sind.
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Verbraucherschützer haben strengere Regeln für die Lebensmittelwerbung für Kinder gefordert. Selbstverpflichtungen der deutschen und der europäischen Wirtschaft hätten bisher “keine ausreichende Wirkung” gezeigt, kritisierte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Dienstag in Berlin.
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Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen die Vion Hilden GmbH, einen der größten Fleischanbieter Europas. Vion soll Rindfleisch aus anderen europäischen Ländern zu deutscher Ware umetikettiert haben.
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Viviane Reding, die EU-Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft wirbt weiter für ihre Pläne, den europäischen Datenschutz anzugleichen. Auf der Konferenz Digital Life Design in München rief sie am Sonntag die Internetwirtschaft auf, ihr bei diesem Vorhaben zu helfen.
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Ein Abkommen über die Durchsetzung des Urheberrechts im Internet, das ACTA, sorgt kurz vor seiner Ratifizierung nicht nur in Europa für heftigen Streit. Der Grünen-Abgeordnete Albrecht erklärt im Interview mit n-tv.de, wo exakt er die Gefahren sieht.
n-tv.de: In der Netzgemeinde rumort es wegen ACTA. Aber was ist das überhaupt?
Jan Philipp Albrecht: In Langform heißt es Anti-Counterfeiting Trade Agreement. Das ist ein Abkommen, das zwischen den EU-Staaten und einigen Schwellenländern vereinbart wird zur stärkeren Durchsetzung des Schutzes des geistigen Eigentums. Insbesondere sollen hier Maßnahmen an den Grenzen, aber auch im Internet verschärft werden.
Quelle und vollstaendiger Bericht : n-tv.de
Die Pläne der Europäischen Kommission, im Zuge einer Neufassung der Richtlinie den Datenschutz in Europa stärker als bisher zu vereinheitlichen, haben Widerspruch bei Bundesinnenmister Hans-Peter Friedrich (CSU) erregt. Nachdem die Kommission angekündigt hatte, Ende Januar ihren Entwurf vorzustellen, habe es “hektische Telefonate” zwischen Berlin und Brüssel gegeben.
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Vorstoß in den Schnäppchensektor: Die Telekom kündigt eine Kooperation mit Groupon an. Es ist das erste Mal, dass das Online-Portal mit einem Mobilfunkanbieter paktiert – will sich die Plattform zu einem Vor-Ort-Dienst weiterentwickeln?
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Facebooks Like-Button ist nicht nur deutschen Datenschützern suspekt: Auch in anderen Ländern prüfen Behörden und Politiker, was die Software des Unternehmens speichert. Können sie Facebook zähmen, wird dies das Internet verändern.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Zahlreiche Facebook-Nutzer finden plötzlich geschmacklose Fotos auf Ihrer eigenen Startseite vor.
Ein Fake-Porno-Bild von Justin Bieber, eine nackte Oma oder einem toten Hund sind nur Auszüge von Postings welche wir erwarten können.
Das neue Datenzentrum von Facebook soll in Schweden entstehen, es wird das erste außerhalb der USA sein. Die riesige Serverfarm wird in der Nähe des Polarkreises errichtet, weil man so Kühlkosten spart.
Nachdem sich die Facebook-Verantwortlichen etliche mögliche Orte in Europa angesehen haben, fiel die Entscheidung nun auf die nordschwedische Stadt Lulea. Dort werden nun drei riesige Hallen gebaut, die auf insgesamt 28.000 Quadratmetern die europäischen Facebook-Server beherbergen werden.
"Facebook hat mehr Nutzer außerhalb der USA als innerhalb. Es war also höchste Zeit, nach Europa zu expandieren", sagte Facebook-Manager Tom Furlong gegenüber der Nachrichtenagentur 'Associated Press'. Für europäische Nutzer des sozialen Netzwerkes bedeute der nahgelegene Datenknoten eine Verbesserung der Leistung, so Furlong. Bisher stehen die Datencenter von Facebook ausschließlich in Nordamerika, genauer gesagt in den Bundesstaaten Kalifornien, Virginia und Oregon.
Quelle : winfuture.de
Der eigene Anbieter sperrt Internet-Telefonie auf dem Handy oder drosselt Messenger-Dienste? Solche Sünden kann man jetzt öffentlich melden: Auf der Plattform Respect My Net werden Provider aus ganz Europa denunziert – im Dienste der Netzneutralität.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Politik und Verbraucherschützer kritisieren den Umgang mit Daten bei Facebook. Vor allem die langfristige Speicherung sorgt für Aufregung.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Der Streit um datenschutzrechtliche Bedenken zu Googles Web-Analysedienst Analytics scheint beendet zu sein. Nach Angaben des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar, der für Google zuständig zeichnet, ist für deutsche Webseitenbetreiber ein “beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics ab sofort möglich”.
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Nach einer europaweiten Serie von Bombenanschlägen in Ikea-Möbelhäusern ist es nun offiziell: Der schwedische Konzern wird erpresst. Die Suche nach dem Täter führt nach Polen.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel