Bericht: BKA scheitert am Staatstrojaner

Das Bundeskriminalamt (BKA) ist bisher mit seinen Versuchen gescheitert, eine Software zum Überwachen verschlüsselter E-Mails und IP-Telefonate zu entwickeln. Das berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die Experten seien mit dem "Staatstrojaner" überfordert, habe das BKA gegenüber Vertretern von Bund und Ländern einräumen müssen.

Quelle: heise.de

 

WordPress-Update behebt Sicherheitslücken

Mit dem Update auf WordPress 3.3.2 schließen die Entwickler einige Sicherheitslücken in der weit verbreitetem Blog-Software und ihren Komponenten. In den Bibliotheken Pluploa, SWFUpload und SWFObject wurden nicht näher beschriebene Schwachstellen geschlossen, die vertraulich von Sicherheitsexperten gemeldet wurden. Die Bibliotheken dienen unter anderem dem Hochladen und Einbetten von Mediendateien.

Quelle: heise.de /Zum Artikel

Malware blockiert Bootvorgang

Die Antivirenexperten von Trend Micro haben einen Lösegeld-Trojaner entdeckt, der den Boot-Vorgang blockiert. Anders als der in Deutschland weit verbreitete BKA-Trojaner nistet er sich dazu im Master Boot Record (MBR) ein. Anschließend führt der Schädling einen Neustart durch und fordert den Nutzer auf, ein Lösegeld in Höhe von 920 Hrywnja (ukrainische Währung, umgerechnet rund 90 Euro) über den Zahlungsdienstleister QIWI an die Erpresser zu zahlen.

Quelle: heise.de

Warnung vor „Traum-Jobs“

Die Tiroler Arbeiterkammer und das Landeskriminalamt warnen vor verlockenden Arbeitsangeboten. Mit nur ein oder zwei Stunden Arbeit am Tag soll man bis zu 8.000 Euro im Monat verdienen können - zu schön, um wahr zu sein, warnen die Experten.

Quelle: tirol.orf.at /Zum Artikel

Das sind die zehn größten Ärgernisse der Hamburger

Ob Abofallen im Internet oder ungebetene Anrufe: Dies sind die zehn größten Probleme, bei denen oftmals der Rat der Experten gefragt ist.

Ihr Rat ist gefragt: 226 000-mal suchten die Hamburger im vergangenen Jahr Tipps bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Untergeschobene Verträge im Internet, unseriöse Stromanbieter und Mogelpackungen im Supermarkt nerven die Hamburger. Allein in den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Ratsuchenden um 17 Prozent.

Quelle: abendblatt.de

Lehrer müssen das Lehren besser lernen

Die rund 800.000 Lehrer in unserem Land machen nicht irgendeinen Job. Sie haben einen der wichtigsten und verantwortungsvollsten Berufe überhaupt, denn sie formen junge Menschen und stellen Weichen für ihre Zukunft. Für eine solche Aufgabe sollten eigentlich nur die Besten gut genug sein. Doch bei der Lehrerausbildung spielen pädagogische Fähigkeiten eine untergeordnete Rolle. Diese Gewichtung zugunsten der Fachkompetenz machen viele Experten maßgeblich für die Schieflage unseres Schulsystems verantwortlich.

Quelle: eltern.t-online.de/Zum Artikel

Facebook: Cyberkriminelle: Abzocken mit dem Valentinstag

Für die Vorbereitung auf den Valentinstag ist es nie zu früh. Das glauben offensichtlich auch die Cyberkriminellen und starteten bereits erste Angriffe über Facebook.
Die Sicherheitsexperten von Trend Micro haben einen Angriff entdeckt, der mit einer Aufforderung auf der Pinnwand von Facebook-Nutzern startet, Valentinstag-Bilder in ihren Profilen zu installieren.

Klickt ein Nutzer diesen Eintrag an, so wird er auf eine weitere Seite umgeleitet, woher er besagte Bilder bekommen kann. Dieser Angriff funktioniert nur mit Google Chrome oder Firefox Browsern.

Quelle und vollstaendiger Artikel: blog.trendmicro.de

Facebook: Bot erpresst Facebook-Nutzer

Die Sicherheitsexperten von Trusteer haben eine Variante des Schädlings Carberp entdeckt, die vermeintlich das Facebook-Konto des Opfers sperrt. Der Schädling klinkt sich in den Browser ein und fängt Anfragen an den Facebook-Server ab.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Charlie Miller zeigt Lücke im iOS-Codesigning

Der bekannte Sicherheitsexperte Charlie Miller, der schon manche Lücke in iOS und Mac OS X entdeckt hat, zeigt in einem Video eine Möglichkeit, das in Apples Mobilbetriebssystem obligatorische Codesigning auszuhebeln. Dazu erstellte Miller eine unschuldig wirkende Börsenticker-App, die Apple auch durch den App-Store-Review-Prozess ließ. Das Programm telefoniert beim Start nach Hause und fragt Millers Server nach einer Payload. Aktiviert er das Nachladen, wird die (unsignierte) Payload ausgeführt. Als Demonstration rief Miller ein YouTube-Video auf, in einer weiteren Variante öffnete er eine Shell für einen Fernzugriff unter anderem auf das Adressbuch des iPhone.

Quelle : heise.de / Zum Artikel

Facebooks FIS: Größtes Security-System der Welt

Die Betreiber des Social Networks Facebook haben einige Informationen zu den Sicherheits-Systemen veröffentlicht, die Nutzer der Plattform vor Spammern und möglichen Sicherheitsrisiken schützen sollen. Für diese Aufgabe ist das Facebook Immune System (FIS) zuständig.

Dabei handelt es sich im Grunde um eine vergleichbare Technologie, wie sie auch in vielen E-Mail-Clients zu finden ist - allerdings ist das FIS ungleich leistungsfähiger. Die Prüfroutinen werten täglich 25 Milliarden Aktionen von Nutzern aus. Das sind 650.000 Prüfungen pro Sekunde, berichtet das Wissenschaftsmagazin 'New Scientist'.

Dabei wird nach bestimmten Hinweisen gesucht, die darauf hindeuten, dass es sich bei einer Nachricht um Spam handelt oder ob versucht wird, Usern Schadcodes unterzuschieben. Nach internen Statistiken konnte das Spam-Aufkommen auf Facebook so von 4 Prozent auf 0,5 Prozent gesenkt werden.

Mit der Entwicklung von FIS wurde erst vor drei Jahren begonnen. Seitdem wurde von den bei Facebook angestellten Security-Experten ein System aufgebaut, das faktisch jede Aktivität auf der Plattform automatisiert überwacht. Angesichts dessen, dass Facebook inzwischen wohl auf gut 800 Millionen aktive Nutzer kommt, sei dies "eine große Herausforderung", zitiert das Magazin Jim Larus, einen bei Microsoft tätigen Forscher, der sich mit großen Netzwerken auseinandersetzt.

Cybercrime hat Facebook und Bitcoins im Visier

Die Sicherheits-Experten des Unternehmens Kaspersky Lab haben im dritten Quartal einen deutlichen Anstieg des Missbrauchs von Facebook durch Cyberkriminelle verzeichnet. Ein weiterer Trend in der Szene ist die Generierung von Bitcoins, die dann gegen echtes Geld weiterverkauft werden.

Im dritten Quartal klickten die Nutzer am häufigsten von Facebook aus auf Webseiten, die mit Malware infiziert waren. Auf den Computern der User von Kaspersky-Anwendungen wurden im Berichtszeitraum täglich fast 100.000 Versuche registriert, bei denen Nutzer innerhalb Facebooks quasi freiwillig auf infizierte Links klicken wollten.

Die Cyberkriminellen setzen mittlerweile eine Vielzahl von Social-Engineering-Tricks ein, um Anwender zu überlisten. Besonders beliebt waren hier von Juli bis September Themen aus dem aktuellen Tagesgeschehen, um neugierige Anwender in die Falle zu locken.

Nach wie vor ziehen aber auch Themen rund um pikante Fotos von Hollywoodstars oder Gratisangebote für Smartphones wie ein angebliches iPhone 5 am besten. Kaspersky Lab geht davon aus, dass Cyberkriminelle weiterhin aktiv versuchen werden, das in sozialen Netzwerken aufgebaute Vertrauensverhältnis für ihre kriminellen Machenschaften zu missbrauchen, hieß es. Darauf sollten sich die Nutzer dieser Plattformen einstellen.

 

Facebook: [ZDDK-Virenwarnung]:Achtung vor "studiomagos.ru/Image/images…"

Nun war einige Wochen eine Ruhe aber nun dürfte der "JPG.scr" Virus wieder seinen Weg zu Facebook gefunden haben. Der neuerliche Virus verbreitet sich wieder sehr rasant über den Facebook-Chat und kann dadurch auch in den "persönlichen Nachrichten" auftauchen. Die URL, über welche der Viurslink versendet wird lautet "studiomagos.ru/Image/images…". Der Virus geht folgendermaßen vor:" Freunde erhalten einen Link mit der Dateiendung "JPG" über den Facebook-Chat bzw. über die persönlichen Nachrichten.

 

Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren.

Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche URL der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.

Der Link sieht in etwa so aus (beginnt aber im Moment mit der URL "studiomagos.ru/Image/images…"

Anonymous hat Facebook nicht vernichtet

Anonymous versprach Anfang August, dass die Hacker-Gemeinschaft Facebook - den "Feind der Freiheit" - am 5. November vernichten wird. Doch hier haben die Hacker den Mund wohl etwas zu voll genommen. Facebook sah diesem Tag gelassen entgegen und die Internetseite funktionierte den ganzen Tag ohne Störungen. Vor wenigen Tagen war aus dem Umfeld von Anonymous zudem zu vernehmen, dass Facebook doch nicht attackiert werden solle.

"Das Kommunikationsmedium, das ihr alle so von Herzen bewundert, wird zerstört! Bereitet euch auf einen bedeutenden Tag vor, der in die Geschichte eingehen wird." Mit dieser vollmundigen Versprechen hatte Anonymous Anfang August in einem YouTube-Video die Vernichtung des sozialen Netzwerkes angekündigt. Doch Sicherheitsexperten bezweifelten, dass Hacker Facebook ernsthaft gefährden oder den Betrieb der Seite behindern können. "Ich glaube nicht, dass es Hackern gelingen wird, die Internetseite von Facebook wesentlich zu stören", sagte Sicherheitsexperte Eddy Willems von der Internetfirma Data Security am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur dapd in Brüssel.

Facebook bleibt gelassen

Kaspersky: Stuxnet-Nachfolger Duqu startet Angriffe

Die Malware-Experten des Sicherheits-Dienstleisters Kaspersky Lab haben zielgerichtete Attacken des Duqu-Wurms im Iran und Sudan registriert. Das Schadprogramm ähnelt in einigen Merkmalen dem gefährlichen Stuxnet-Wurm, der im vergangenen Jahr Industrieanlagen im Iran im Visier hatte.

Welche Ziele genau die Cyberkriminellen, die hinter dem neuen Schädling stehen, im Blick haben, ist noch unbekannt. Das Schadprogramm sei nach bisherigen Erkenntnissen ein universelles Werkzeug, um gezielte Attacken durchzuführen. Duqu kann je nach Einsatz modifiziert werden, teilte Kaspersky mit.

Die ersten Analysen des Wurms brachten die folgende Erkenntnisse: In den bisher entdeckten Duqu-Modifikationen wurden die verwendeten Treiber verändert. Die manipulierten Treiber verwenden beispielsweise eine gefälschte Signatur oder sie sind nicht signiert. Zudem wurde deutlich, dass weitere Komponenten von Duqu wohl existieren, die aber bisher nicht vorliegen und in ihrer genauen Funktion noch unbekannt sind. Alles in allem kann der Wurm für ein vordefiniertes Ziel modifiziert werden.

Facebook: Hilfestellung für den IMG.JPG.scr Virus auf Facebook

Wir schreiben nun bereits die dritte Woche und der Virus, mit der Dateiendung "JPG" verbreitet sich noch immer rasant über den Facebook-Chat bzw. über die Nachrichtenfunktion. Die aktuelle Domain, über welcher der Virus versendet wird lautet "http://w*w.vinamost.net" Der Virus geht folgendermaßen vor:" Freunde erhalten einen Link mit der Dateiendung "JPG" über den Facebook-Chat bzw. über die persönlichen Nachrichten. Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren. Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche Domainen der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.

 

Mittlerweile sind sehr viele Domainen betroffen, über welche der Virus versendet werden.

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