Microsoft hat anlässlich seines April-Patchdays sechs Bulletins veröffentlicht, die elf Schwachstellen schließen; unter anderem in Internet Explorer, Windows und Office. Die meisten Lücken befinden sich im Internet Explorer. Durch einige der sechs Schwachstellen kann man sein System beim Besuch einer speziell präparierten Webseite mit Schadcode infizieren. Dies funktioniert unter anderem dann, wenn die JavaScript-Engine auf ein bereits freigegebenes Objekt im Speicher zugreift ("use-after-free").
Quelle: Heise.de
In bekannte Manier haben sich die Entwickler von 'Microsoft' auch in diesem Monat wieder eine Woche vor dem Patch-Day zu den bevorstehenden Updates geäußert. Am Dienstag will man 20 Sicherheitslücken schließen.
Zu diesem Zweck wird Microsoft im Rahmen des monatlichen Patch-Days, der immer am zweiten Dienstag im Monat stattfindet, 14 Patches zum Download freigegeben. Die Installation der Updates wird allen Windows-Nutzern empfohlen. Die angesprochenen Patches betreffen in diesem Monat die Windows-Betriebssysteme, den Internet Explorer und Office.
Aus den offiziellen Angaben geht hervor, dass drei Sicherheitslücken als kritisch eingestuft werden, da hierbei eine akute Gefahr für die Benutzer besteht. Ein Angreifer könnte die Schwachstellen unter Umständen ausnutzen, um Schadcode aus der Ferne auf die Systeme der Opfer einzuschleusen.
Die restlichen 11 Updates stuft Microsoft in die Kategorie „wichtig“ ein. Diese betreffen neben Windows-Systemen wie bereits angesprochen auch Microsoft Office und den Internet Explorer. Teilweise könnte ein Angreifer auch diese Schwachstellen zur Ausführung von Schadcode nutzen. Allerdings besteht hierbei keine größere Gefahr, so Microsoft.
Es ist echt erstaunlich wie viele Abofallen domains bzw. landingpages in kurzer Zeit sich so Ansammelt und erstellt werden von den nutzlos Anbietern.
So haben wir nun mal vom 07.10.2011 bis zum 22.10.2011 geschaut und verglichen es kamen in diesen 15 Tagen ganze 537 neue Adressen fuer Abofallen zusammen, viele davon fuehren zur Seite outlets.de der Firma IContent GmbH wo Herr Michael Burat Geschaeftsfuehrer ist.
Die Adressen bzw. Fangseiten fangen an bei Adidas Artikeln gegen ueber zu Kinderwagen, Fahrrad, Felgen bis hin zu Trachten und Kuechen.
Andere der hier neu gelisteten Domains fueren zu vorlagen-download.de der Firma Webtains GmbH wo auch Herr Burat der Geschaeftsfuehrer ist.
Hier mal alle 537 Domains, einige viele sind direkt auch schon wieder offline, da die Lebenserwartung der Seiten meist nie lange geben ist damit man nicht unbedingt aufzeigen kann in wie Weit hier Betrogen wird und keinerlei Kosten zu sehen bekommt.
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Microsoft hat für den kommenden Dienstag, den allmonatlichen Patch-Day, die Veröffentlichung von 13 Sicherheitsupdates angekündigt, mit denen man insgesamt 22 Lücken in verschiedenen Softwareprodukten beseitigen will.
Die Updates betreffen unter anderem die Desktop- und Server-Versionen von Windows, den Internet Explorer, Visual Studio und Visio. Vier von ihnen werden als "kritisch" eingestuft, während neun als "wichtig" und zwei als "moderat" gekennzeichnet sind.
Das Update für den Internet Explorer ist wohl das Wichtigste unter den für Dienstag zu erwartenden Patch-Paketen. Es erscheint zweimonatlich, gilt als "kritisch" und betrifft alle aktuell noch unterstützten Versionen des Microsoft Browsers, also Internet Explorer 6, 7, 8 und 9 unter Windows XP bis Windows 7. Das Update schließt unter anderem eine Schwachstelle, unter deren Nutzung sich ein Angreifer die Kontrolle über den PC des Anwenders verschaffen könnte.
Nachdem Microsoft in der letzten Wochen im Rahmen des monatlichen Patch-Days 11 Sicherheitslücken im Internet Explorer geschlossen hat, kursiert nun ein erster Exploit, der von einer der geschlossenen Schwachstellen Gebrauch macht.
Symantec erklärte am Wochenende, dass die Sicherheitslücke mit der Bezeichnung CVE 2011-1255 ausgenutzt wird. Bislang geschieht dies nur in einem limitierten Rahmen. Laut den Sicherheitsexperten wird von dem Exploit nur bei gezielten Angriffen Gebrauch gemacht. Groß angelegte Attacken konnte man noch nicht registrieren, schreibt der Symantec-Mitarbeiter Joji Hamada in einem Blog-Beitrag.
Quelle: winfuture.de
Microsoft hat angekündigt, am kommenden Dienstag insgesamt 16 Patches zu veröffentlichen, die 34 Sicherheitslücken schließen. Neun der Patches beheben kritische Lücken, durch die Angreifer aus der Ferne Schadcode ins System einschleusen können. Elf der Patches betreffen Lücken in Windows; zumeist sind alle Windows-Versionen ab XP SP3 betroffen – ältere Versionen werden von Microsoft nicht länger gepflegt. Für den Internet Explorer wird es zwei Patches geben, beide schließen laut Hersteller kritische Lücken.
Quelle : heise.de
In einem Security Advisory warnt Microsoft vor einer Lücke in Windows, mit dem sich Skripte in scheinbar vertrauenswürdige Seiten einschleusen lassen. Er beruht auf einem Fehler im MHTML-Handler aller derzeit von Microsoft unterstützten Windows-Versionen, also Windows XP bis Windows 7 inklusive der zugehörigen Server-Versionen. Der Fehler steckt zwar in einer Windows-DLL, doch von den verbreiteten Browsern benutzt nur der Internet Explorer sie, um MHTML anzuzeigen. Doch auch lokal abgelegte MHTML-Dateien (Endung .mht) werden standardmäßig mit dem Internet Explorer geöffnet.
Quelle und vollstaendiger Bericht : heise.de
Microsoft hat angekündigt, dass im Rahmen des Patch-Days im Januar nur zwei Security Bulletins veröffentlicht werden. Ein bekanntes Sicherheitsleck im Internet Explorer, das bereits für Aufsehen sorgte, wird wohl nicht geschlossen.
Die beiden Aktualisierungen, die Microsoft am nächsten Dienstag über seine Update-Dienste verteilen wird, nehmen sich lediglich Windows-Komponenten vor. Ein Patch wird ausschließlich für Windows Vista zur Verfügung stehen, der zweite wird für alle unterstützten Windows-Versionen angeboten. Das Problem in Vista stuft Microsoft als "mittel" ein, die zweite Schwachstelle ist "kritisch".
Quelle : winfuture.de
Für die seit rund zwei Wochen bekannte kritische Lücke im Internet Explorer ist nun ein Exploit im Umlauf. Der Angreifer muss den IE-Nutzer lediglich auf eine speziell präparierte Webseite lotsen, um beliebigen Schadcode auf dem System des Opfers auszuführen.
Quelle : heise.de
Wer an den bevorstehenden Feiertagen mit dem Internet Explorer im Netz unterwegs ist, muss Vorsicht walten lassen: Durch eine kritische Sicherheitslücke im IE, für die seit Kurzem auch ein Exploit kursiert, kann man seinen Rechner beim Besuch einer verseuchten Webseite mit Schadcode infizieren. Jetzt warnt auch Microsoft in einem Advisory vor der Gefahr und bestätigt die Berichte, nach denen die Internet-Explorer-Versionen 6 bis 8 unter sämtlichen Windows-Ausgaben verwundbar sind.
Der Exploit nutzt eine Schwachstelle bei der Verarbeitung des @import-Tags in Cascading Style Sheets (CSS), um Datenausführungsverhinderung (DEP) und Adress Space Layout Randomisation (ASLR) zu überwinden. Als Workaround empfiehlt der Hersteller, den Prozess iexplore.exe mit dem kostenlosen Sicherheitstool EMET abzuhärten. Einen ausführlichen Hintergrundartikel finden Sie hierzu bei heise Security. Ein Patch ist derzeit in Arbeit, jedoch will sich Microsoft noch nicht festlegen, ob dieser außer der Reihe oder erst am nächsten Patchday erscheint.
Quelle heise.de
Microsoft hat wie angekündigt 17 Sicherheits-Updates veröffentlicht, um 40 Sicherheitslücken zu schließen. Besonderes Augenmerk verdienen drei Updates: Der kumulative Patch MS10-090 für den Internet Explorer beseitigt sechs Lücken, darunter auch die seit mehreren Wochen bekannte und ausgenutzte Lücke in der Verarbeitung von präparierten Cascading Style Sheets (CSS).
Am vergangenen Wochenende wurde jedoch eine neue Lücke im Internet Explorer im Umgang mit Import-Tags in CSS bekannt, die sich sehr wahrscheinlich ebenfalls zum Infizieren eines Windows-PCs missbrauchen lässt. Ein kursierender Exploit führt zwar nur zum Absturz des Browsers, der französische Sicherheitsdienstleister VUPEN und Secunia erklären in ihren Beschreibungen des Fehlers aber, dass sich dadurch auch Code einschleusen und ausführen lassen könnte. Microsoft untersucht das Problem derzeit.
Quelle : heise.de
Es wird wie immer empfohlen sein Betriebssystem zu updaten.
m Internet Explorer (IE) klafft eine neue Sicherheitslücke, die Angreifer nutzen können, um Schadcode auf Rechner zu übertragen. Laut Sicherheitsanbieter Symantec haben Hacker bereits versucht, die Schwachstelle auszunutzen, indem sie E-Mails mit Links zu manipulierten Webseiten verschickten. Die Seite ist aber inzwischen offline.
Laut Microsoft sind bis auf die Beta 9 alle Versionen des Browsers betroffen.
Quelle : n-tv.de
Ausgerechnet die Webseite von Amnesty International Hongkong versuchte Besucher mit Malware zu infizieren und benutzte dazu unter anderem einen Exploit für die immer noch offene Lücke im Internet Explorer. Das berichtet der AV-Hersteller Websense in seinem Blog. Kriminelle haben laut dem Bericht die Webseite manipuliert, um den Exploit in einem iFrame einzubinden. Politische Seiten sind offenbar bei Kriminellen derzeit in Mode: Erst vor zwei Wochen hatten Unbekannte einen Zero-Day-Exploit für Firefox in der Webseite des Friedensnobelpreises platziert.
Die neuen Angriffe bestätigen Beobachtungen, wonach der Exploit mittlerweile in kommerziellen Exploits-Pack für Kriminelle enthalten ist – damit dürften die Angriffe in Kürze zunehmen. Exploit-Packs nehmen Besucher manipulierter Webseiten aus verschiedenen Richtungen unter Beschuss, um größtmöglichen Erfolg beim Infektionsversuch zu haben. Neben dem Exploit für den Internet Explorer wartete die AI-Seite mit Modulen für Lücken in QuickTime, Flash und Shockwave auf.
Microsoft arbeitet weiterhin an einem Patch, hat sich aber bislang nicht dazu geäußert, ob es einen Notfall-Patch noch vor dem nächsten Patchday geben wird.
Quelle : heise.de
Die US-Seite des russischen Antivirenherstellers Kaspersky (kasperskyusa.com) verbreitete am vergangenen Sonntag für fast vier Stunden Scareware an Besucher. Das bestätigte Kaspersky gegenüber US-Medien. Anwender, die Antivirenprodukte herunterladen wollten, wurden auf eine externe Seite weitergeleitet, die einen Virenscan in einem nachgemachten "Windows Explorer"-Fenster im Browser vorgaukelte. Die Seite versuchte zudem eine Infektion des PC vorzutäuschen und den Besucher zum Download eines Programmes zu bewegen.
Quelle : heise.de
Zeus, das bisher größte Botnetz, bekommt ernsthafte Konkurrenz. Aktuell verbreitet sich ein Trojaner namens "Carberp", er ebenfalls zahlreiche infizierte Rechner zu einer Infrastruktur zusammenschließt.
Wie das Magazin 'ZDNet Australia' berichtet, nutzt Carberp dabei eine Reihe von Tricks, die bereits von Zeus bekannt sind. Die Entwickler des Trojaners setzen das dabei entstehende Botnetz insbesondere dazu ein, Bankdaten von Internetnutzern zu entwenden.
Der Trojaner greift Windows-Systeme an und nutzt dazu Sicherheitslücken in den Browsern Internet Explorer und Firefox, hieß es. Hat die Malware einen Rechner befallen, prüft sie außerdem, ob ein konkurrierendes Schadprogramm wie Zeus vorhanden ist und versucht dieses zu entfernen.
Die Sicherheits-Unternehmen sind derzeit noch mit einer genaueren Analyse des Trojaners beschäftigt. Sie vermuten allerdings, dass es sich bei dem Schädling um einen weiterentwickelten Abkömmling von Zeus handelt.
quelle : winfuture.de