Gratis-Apps können zur Kostenfalle werden

Konsumentenschützer der Arbeiterkammer (AK) Wien raten zu Vorsicht bei Gratis-Apps: Werbebanner oder sogenannte In-App-Käufe - vor allem für Kinder verlockend bei Spielen - können teuer werden. Auch der Schutz persönlicher Daten kommt meist zu kurz. Apps greifen oft ohne berechtigten Grund auf Standortdaten oder Adressbücher zu und übertragen sie an die App-Entwickler. Überdies gibt es kein einheitliches Storno beim App-Kauf. Das ergab ein AK-Test mit Apps für Smartphones und Tablets, hieß es in einer Presseaussendung am Mittwoch.

 

Quelle: kleinezeitung.at /Zum Artikel

81,6 Kilo Lebensmittel pro Jahr-Deutsche werfen zu viel weg

Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jedes Jahr im Abfall, so eine Studie. Dabei sind nicht etwa Supermärkte die größten Verschwender, sondern Privathaushalte. Bundesverbraucherministerin Aigner ruft nun unter anderen Hersteller und Verbraucherschützer zusammen, um Gegenstrategien zu entwickeln.

Quelle: n-tv.de/ Zum Artikel

 

Facebook: "[ZDDK-Warnung] vor 50 EUR Mc Donalds Geschenkkarte" Abofalle

Hinter der 50 EUR McDOnalds Geschenkkarte verbirgt sich ein Gewinnspiel inkl. einer Abofalle. Immer wieder kommt es auf Facebook zu dubiosen Gutscheinen – oder wie in diesem Falle zu Geschenkkarten, von großen namhaften Unternehmen! Dies ist auch der Grund warum so viele Nutzer Opfer von solchen Attacken werden. Die Nutzer sind der Meinung, dass dieses Unternehmen 50 EUR- als Geschenkkarte verschenkt und klicken auf dieses Postings. Nach dem man "Teilen" und "Kommentieren" MUSSTE wird man auf eine Gewinnspielseite weitergeleitet und hier kann es sein dass Nutzer in die Abofalle tappen! Wie das Posting aussieht haben wir in diesem Artikel beschrieben!

 

 

So kann ein Posting aussehen: (Optik ist bei allen gleich allerdings gibt es mehrere Domänen davon)

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So sieht die Seite, welche sich hinter dem Link versteckt!

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Wachtendonk: Erneute Suche im Fall Mirco

Offenbar ohne Ergebnis verlief gestern eine Suche der Polizei an der L 39. Sie durchkämmte Feld- und Waldgebiete mit Metalldetektoren. Ob eine Tatwaffe gesucht wurde, wollte die Staatsanwaltschaft Krefeld nicht bestätigen.

Hundertschaften der Polizei haben gestern entlang der L 39, an der im Zusammenhang mit dem Mordfall Mirco tagelange Suchmaßnahmen erfolgt waren, erneut gesucht. Bei dem Einsatz, an dem Polizeikräfte aus Bochum, Mönchengladbach und Wuppertal beteiligt waren, wurden auch Metallsuchgeräte verwendet.
Die Sonderkommission Mirco machte keine Angaben zu der Aktion. Sie verwies an die Staatsanwaltschaft Krefeld.
Oberstaatsanwalt Klaus Schreiber,
Sprecher der Staatsanwaltschaft Krefeld, bestätigte, dass die Maßnahme am Donnerstag im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Fall Mirco stehen.
Die eingesetzten Polizeieinheiten suchten nach einem Gegenstand. Diesen wollte Schreiber aber nicht näher bezeichnen. Es gehe bei dieser Suche darum, das Ergebnis im Fall Mirco abzurunden. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten sich nicht den Vorwurf machen lassen, etwas übersehen zu haben.
Die Ermittlungen dauerten an, sagte Schreiber. Mit Rücksicht auf Mircos Familie wolle er keine weiteren Angaben machen. Die Suche bleib offenbar ohne Erfolg.

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