Eine dreiste Abzocke-Masche sorgt in der Marktgemeinde Bruckmühl für Ratlosigkeit: Täuschend echt wirken die Formulare, die per Fax bei den bisher betroffenen Firmen angekommen sind. Die dubiose Firma gibt vor, in einer Geschäftsbeziehung mit der örtlichen Gemeindeverwaltung zu stehen.
Quelle: ovb-online.de /Zum Artikel
Andernorts jedoch, zum Beispiel in Berlin, beschert die Fax-Masche Rechtsanwälten reichlich Arbeit. Auf mehreren Schreiben, die in Münchberg eingegangen sind, ist im Kleingedruckten als “Auftragnehmer” eine “Intermedia AG Ltd.” mit Sitz im türkischen Istanbul vermerkt. Gibt man “Intermedia” in Google ein, stößt man auf Anhieb auf eine Reihe von Abzocker-Warnungen.
Quelle: Frankenpost.de / Zum Artikel
Einmal im Jahr sollte man bei Auskunfteien und Adresshändlern seine Daten abfragen – doch wer verschickt schon gerne Anfragen an Dutzende Unternehmen? Die Webseite Selbstauskunft.net soll helfen – sie versendet eine Anfrage per Fax gleich an mehrere Firmen.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Das Aufschwatzen von Abos soll schwieriger werden: Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger plant, Verbraucher besser vor Abzocke im Internet und am Telefon zu schützen. Dabei nimmt sie auch die Inkasso-Branche ins Visier.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Sie sind lästig, rauben Zeit und am Ende hat man vielleicht noch einen ungewollten Vertrag am Hals: Unerlaubte Telefonwerbung soll künftig deutlich teurer werden. Einem Zeitungsbericht zufolge plant das Justizministerium, das Bußgeld zu versechsfachen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Die Verbraucher sollen besser gegen Abzocke am Telefon und im Internet sowie gegen unseriöse Inkassobriefe und Abmahnungen geschützt werden. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will Anfang nächsten Jahres ein umfangreiches Gesetzespaket vorlegen. Der "Süddeutschen Zeitung" sagte sie, nach wie vor seien die Verbraucher "ärgerlichen Methoden ausgesetzt, denen ich mit einem kompakten Gesetz einen Riegel vorschieben will". Das Bundesjustizministerium bestätigte die Pläne am Donnerstag in Berlin.
Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de
Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen konnten in den letzten Tagen einen Erfolg im Kampf gegen Geldwäsche und so genannten Vorschussbetrügereien verzeichnen. Vier aus Nigeria stammende Männer wurden am Mittwoch vorläufig festgenommen.
Quelle: Polizei.Bremen.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Die Main-Post hat schon mehrfach davor gewarnt, auf die Masche der Gewerbeauskunft-Zentrale in Düsseldorf hereinzufallen. Faxt ein Unternehmer deren Schreiben unterschrieben zurück, nimmt er rechtlich das klein gedruckte Angebot an. Es kostet 900 Euro für zwei Jahre Eintragung auf ihrer Internetseite.
Quelle: Mainpost.de / Zum Artikel
Die Polizei warnt vor Betrügern, die sich am Telefon als Notar ausgeben und einen Auto-Gewinn in Aussicht stellen. In Wirklichkeit sollen die Angerufenen nur abgezockt werden – und Geld ins Ausland überweisen.
Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel
Seit Monaten häufen sich beim LKA 3 in Berlin Anzeigen im Zusammenhang mit falschen Gewinnversprechen. Bundesweit wird Bürgerinnen und Bürgern per Telefon, Fax, Post oder Mail mitgeteilt, dass Sie Empfänger eines hohen Gewinns seien.
Quelle: Wochenblatt.de / Zum Artikel
Die Masche ist nicht ganz neu. Ein Fax wird versendet – handschriftlich – von Freund zu Freund mit Insiderwissen. Doch der heiße Tipp wird “aus Versehen” an ein fremdes Faxgerät gesendet. Die Deutsche Börse hat jetzt eine derart empfohlene Aktie vom Handel ausgesetzt.
Quelle: ARD.de / Zum Artikel
Erstmals ist die Bundesnetzagentur gegen ein ausländisches Unternehmen vorgegangen, das mit Fax-Spam deutsche Empfänger belästigte. Nach Absprache und in Zusammenarbeit mit den deutschen Netzbetreibern hat die Behörde Anrufe von und nach sechs auf den Faxen angegebenen Rufnummern unterbunden.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Auf Willicher Stadtgebiet sind massenhaft Faxe einer „Gewerbeauskunft-Zentrale“ an Firmen und Vereine unterwegs, die für „Erfassung gewerblicher Einträge“ werben. Was sich zunächst wie ein unverfängliches Formular lese, in dem man „fehlende“ Daten ergänzen soll, entpuppe sich nach Auskunft der Stadtverwaltung bei genauerem Hinsehen als Angebot, das man – wenn man es denn ausfüllt und zurückfaxt – mit 956,40 Euro (plus Umsatzsteuer) bezahlen müsse.
Quelle: Wz-newsline.de / Zum Artikel
Die Tricks privater Adressbuchverlage werden immer ausgefeilter. Wer auf ihre Masche reinfällt, wird ordentlich zur Kasse gebeten, die Gegenleistung ist gering. Betroffenen Unternehmern rät die IHK, sich zu wehren.
Quelle: Haz.de / Zum Artikel
Per Fax erhielt ein Unternehmen im Bereich Lauenau heute Morgen eine Aufforderung, angeblich gespeicherte Daten zu überprüfen und ein ausgefülltes Formblatt per Freiumschlag zurück zu senden. Absender war ein “Fachregister Wirtschaft und Unternehmen“. Beim genauen Durchlesen der 2 Seiten stellte sich heraus, dass das Unternehmen seinen Sitz in Lissabon hat, wenn denn die Firma überhaupt existiert.
Quelle: Presseportal.de / Zum Artikel