„Arbeit für Dich“ oder „Nebenverdienst mit wenig Aufwand“ – millionenfach landen Mails mit solchen Lockrufen in den Postfächern von Online-Nutzern. Das Versprechen ist immer das gleiche: schnelles Geld für wenig Aufwand.
Das hat nur einen Haken: Diese Angebote sind illegal. Es geht immer um Betrug und Geldwäsche. Im schlimmsten Fall drohen bis zu drei Jahre Haft.
Quelle: morgenpost.de /Zum Artikel
Vor dem Landgericht wird gegen acht Männer verhandelt, die im Internet Passworte knackten und dann Postbank-Konten abräumten.
Quelle: Berliner-zeitung.de / Zum Artikel
Mit einer getürkten Website wollte eine Gruppe nigerianischer Trickbetrüger das grosse Geld machen – doch eine Angestellte machte lange Finger und erleichterte sie um die Beute.
Quelle: Bazonline.ch / Zum Artikel
Falsche Freunde haben einem 20-jährigen Herner vor dem Bochumer Amtsgericht eine neunmonatige Bewährungsstrafe beschert. Der Angeklagte soll für einen Kumpel (22) aus Bochum monatelang Waren über das Internet angeboten haben.
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In den letzten Tagen wurde bekannt, dass vor und vermutlich auch während der Weihnachtszeit wieder verstärkt Zeitungs- und Internetanzeigen durch unbekannte Täter geschalten werden, bei denen sogenannte Ebay-Warenagenten oder Finanzagenten gesucht werden.
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Gerade zur Winterzeit warnt die Polizei immer wieder vor ungebetenen Gästen. Zuweilen macht sie jedoch selbst unangekündigt “Hausbesuche”. So auch in diesem Fall, in welchem die Ermittler des Betrugskommissariates samt richterlichem Beschluss die Wohnung eines 32-jährigen Offenbachers aufsuchten und mit sichergestelltem Beweismaterial wieder verließen.
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Polizei und Verbraucherschützer warnen schon seit längerem davor, sich als Finanzagent zur Verfügung zu stellen. Doch Zahlen des Bundeskriminalamts zeigen, dass die Fälle zunehmen. Wer mitmacht, dem drohen empfindliche Strafen.
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Pro Minute werden wel
tweit rund 170 Millionen E-Mails verschickt. Darunter unzählige sehr verlockende Jobangebote. Zudem werden in Internetforen und elektronischen Jobbörsen zahlreiche lukrative Nebenjobs angeboten. Gesucht werden Finanztransferagenten, Paketmaschinenbediener, Transfer-Controller oder Postdienstbetriebsleiter. Spezielle Voraussetzungen sind nicht erforderlich.
Job per E-Mail von verbraucherinfoTV
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Mit einem dreisten Trick haben Betrüger einen Mann aus der mittelhessischen Wetterau um 5000 Euro gebracht, meldet das dortige Polizeipräsidium. Er hatte sich beim Online-Banking zunächst gewundert, dass auf seinem Konto 5000 Euro eingegangen waren, und das Geld zurücküberwiesen. Doch damit war der Betrag weg, denn die angebliche Fehlüberweisung war tatsächlich nie auf seinem Konto gelandet.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Einer Bande von Internetbetrügern diente sie als Strohfrau: Immer wenn ihre Komplizen mit sogenannten Phishing-Attacken ein Sparguthaben leergeräumt hatten, floss das Geld auf das Konto von Adriana B. (Name geändert). Von dort soll es die junge Frau abgehoben und der Bande übergeben haben. Wegen Geldwäsche steht sie nun vor Gericht.
Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel
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Einfach Ware für andere verkaufen oder Geldtransaktionen vornehmen. Klingt einfach, schnell und scheinbar legal. Gelockt wird mit wenig Arbeitsaufwand, gutem Gehalt und vor allem hoher Provision. Aber Vorsicht! Wer bei diesen Geschäften mitmacht, wird nicht nur abgezockt, sondern schnell auch zum Mittäter bei internationalen Verbrechen.
Finanzagent von verbraucherinfoTV
Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel
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Dazu interessant und lesenswert:
Vor knapp zwei Wochen gab das LKA Bayern das Auffliegen einer kriminellen Bande bekannt, welche unzählige Fake-Shops ins Netz stellte. Auch wenn durch Arbeitsteilungen und die Vielzahl der Fälle enorme kriminelle Energie bewiesen wurde, war das “Geschäfsmodell” wenig einfallsreich.
Quelle: Akte.net / Zum Artikel
Via: Gegen-Abzocke.blogspot.com / Zum Artikel
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Die aktuelle Kriminalitätsstatistik für Deutschland belegt, was Kriminalhauptkommissar Leo Lück von der Kripo Betzdorf schon lange beobachtet: Das Medium Internet spielt bei Straftaten eine immer größere Rolle – auch im AK-Land. „Kriminelle haben das weltweite Netz längst entdeckt“, sagt der Leiter des Kommissariats 4 (Betrug), das kreisweit zahlenmäßig vermutlich am häufigsten mit Internetkriminalität zu tun hat.
Quelle: Rhein-Zeitung.de / Zum Artikel
Seit eineinhalb Jahren ermittelt die Staatsanwaltschaft Augsburg zusammen mit dem Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) gegen eine Bande, die im Internet in zahlreichen Webshops Waren gegen Vorkasse anbot, aber nie lieferte. „Dieses Verfahren ist in Bezug auf die Enttarnung von Internettätern und in seiner Dimension bisher einzigartig“, so der Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts, Peter Dathe.
Am 28.09.2009 meldete sich bei der Polizeiinspektion Nördlingen der Mitinhaber eines örtlichen Unternehmens. Der Grund lag in den zahlreichen Anfragen einiger Personen, die angeblich über die Internetseite „ja-kaufen.com“ (nicht mehr online) diverse Waren bestellt und bezahlt hatten, aber die Lieferung noch ausstehe. Das Impressum der Internetseite lautete leicht verändert auf die Daten der Nördlinger Firma, die selbst ahnungslos war.
Die weiteren Ermittlungen ließen aufgrund zahlreicher Strafanzeigen von Geschädigten einen Tatzusammenhang und damit die Machenschaften einer Bande erkennen. Aus diesem Grund wurde das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) beauftragt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Augsburg die weiteren Ermittlungen aufzunehmen und führte die Operation unter dem Decknamen „EG Bazar“.
Auf Plattformen im Internet finden sich immer häufiger Angebote, hinter denen Betrüger stecken. Wer dann eine Vorauszahlung geleistet hat, hat Pech, denn die Betreiber der Plattformen haften nicht.
Internet: Vorkasse und keine Ware... von verbraucherinfoTV
Quelle: WDR.de / Zum Artikel
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