Handyverkäufer zockten demenzkranke Rentnerin mit sechs Verträgen ab

Die Frau ist 87 Jahre alt und wurde mit teuren Verträgen von Mobilfunkhändlern fast in den Ruin getrieben. Eine Firma ermittelt jetzt intern gegen die Händlerin.

Die alte Frau weiß nicht, was eine SMS ist. Aber sie hat eine Flatrate für 3000Nachrichten im Monat. Die Seniorin hat keine Ahnung von Internet. Aber sie kann monatlich unbegrenzt mit ihrem Handy im Netz surfen. Mobilfunkvertreter haben ihr sechs Verträge aufgeschwatzt. Das trieb die 87-Jährige fast in den finanziellen Ruin.

Quelle : sz-online.de /Zum Artikel

Unbekannte nutzen Ablesung für Abzocke

Die Umstellung der Ablesung der Stromversorgung Zerbst nutzen anscheinend Abzocker, um Zerbstern an der Haustür neue Stromverträge aufzuschwatzen. Eine Internet- und Telefon-Flatrate gibt es dann auch noch dazu.

Quelle: Volksstimme.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

WDR Markt vom 10.10.11: Mobilfunk – Fallen bei Flatrates (Video)

Handynutzer werden täglich mit neuen, vermeintlich günstigen Mobilfunktarifen konfrontiert. Doch vor allem bei Flatrates fürs Internet ist Vorsicht angesagt.


Mobilfunk: Fallen bei Flatrates von verbraucherinfoTV

Quelle: WDR.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

via abzocknews.de

Gebühr mal eben vertausendfacht

Gerade beim Surfen im Internet kann man nicht vorsichtig genug sein – dieser Satz ist eine echte Binsenweisheit, aber man kann ihn trotzdem nicht oft genug wiederholen. Einer unserer Leser hat diese Erfahrung jetzt recht bitter machen müssen: Er wollte eigentlich nur einen besonders billigen Zugang zum Internet nutzen – doch statt ein paar Euro fuffzig belief sich die Rechnung in einem einzigen Monat auf über 1000 Euro.

Quelle: Schwaebische-Post.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

„Appzocke“ auf Fingertipp

Die schöne neue Welt der internetfähigen Mobiltelefone erleichtert den Alltag, birgt aber auch Risiken. Die Verbraucherzentralen jedenfalls registrieren in der jüngsten Zeit verstärkt verzweifelte Anfragen, wie man aus Kostenfallen wieder herauskommt. „Oft reicht ein Fingertipp auf ein Werbebanner und schon wird abkassiert“, berichtet Peter Lassek, Referent für Verbraucherrecht bei der Verbraucherzentrale Hessen in Frankfurt.

Quelle: Allgemeine-zeitung.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Handykosten: Horrorrechnung abgewehrt

Ungewollte Internetverbindungen übers Handy können tausende Euro kosten. Auch Kunden mit Prepaidtarifen sind nicht auf der sichern Seite und können schnell in die Kostenfalle tappen. Doch oft müssen Kunden solche Horrorrechnungen nicht zahlen. test.de klärt auf.

Quelle: Test.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Akte 2011 vom 20.09.11: Neue Abofalle – Musicstar (Video)

Neues von der Gutscheinfalle Musicstar. Musicstar bestreitet sämtliche Vorwürfe, man betreibe eine Abofalle- obwohl juristisch gesehen eine solche vermutlich besteht. Die neue Masche der Abzocke liegt in der Passwortänderung. Nutzer die unbedacht und unaufmerksam den Link “Passwort ändern” in den von Musicstar verschickten Mails anklicken, schliessen erneut eine Musikflat über 23 Euro pro Quartal ab.


Neues von Musicstar von verbraucherinfoTV

Quelle: Sat1.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Verbaucherschutz hat Datenflat-Werbung im Visier

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat mehreren Mobilfunk-Unternehmen Abmahnungen geschickt und auch einige einstweilige Verfügungen erwirkt. Auslöser dessen sind Werbeanzeigen für angebliche Datenflatrates.

Wie die Verbraucherzentrale ausführte, warb beispielsweise 1&1 mit den Worten: "Internet-Flat mit bis zu 7.200 kBit/s unbegrenzt surfen solange Sie wollen" Bei der Deutschen Telekom hieß es: Flatrate zum Highspeed-Surfen und E-Mailen (mit max. 7,2 Mbit/s)" und auch Vodafone versprach für die "SuperFlat Internet Mobil": "Surfen Sie unbegrenzt im Internet".

Doch den Unterschied zwischen Werbung und Wirklichkeit zeigte der Blick in die Tarifdetails oder ins Kleingedruckte. Dort behielten sich die Firmen vor, die Übertragungsgeschwindigkeit nach Nutzung eines monatlichen Datenvolumens von 500 Megabyte im Falle von 1&1 beziehungsweise 300 Megabyte bei den anderen Anbietern - was grob gerechnet einem Internetvideo in Spielfilmlänge entspricht - auf GPRS-Niveau mit maximal 64 Kilobit pro Sekunde zu drosseln. Bei NetCologne lag das Limit sogar bei 200 Megabyte.

Quelle und vollstaendiger Bericht: winfuture.de

Verbraucherzentrale: Abzocke im Netz nimmt kein Ende

Solchen Ärger mit Internet- und Telefonanbietern, aber auch ungebetene Telefonwerbung und dubiose Gewinnspiele machten das Gros der Probleme aus, mit denen Bürger bei Angelika Weischer in der Verbraucherzentrale am Westwall um Hilfe baten.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

SWR Marktcheck vom 14.04.11: Hohe Schulden trotz Prepaid-Karte? (Video)

Eigentlich sollen die so genannten Prepaid-Karten für Mobiltelefone überraschend hohe Rechnungen verhindern. Tatsächlich können jedoch sogar bei den vorbezahlten Karten plötzlich Kosten von mehreren tausend Euro auflaufen, wenn man nicht aufpasst. MARKTCHECK erklärt, wie so etwas passieren kann.

Quelle: SWR.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV

Kostenfalle Internet – AK erstritt 2010 13,3 Millionen Euro

Hoffentlich hat die Arbeiterkammer eine “Flatrate” bei Telefon und Internet. Im Vorjahr mussten allein die Konsumentenschützer 124.108 Anfragen und Beschwerden aufnehmen. Mehr als 20 Prozent der Anliegen betrafen Internet und Telefon: Abzocke nach Überschreitungen des Downloadvolumens oder der Freiminuten – und Abkassieren durch versteckte Kostenfallen.

Quelle : krone.at

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Kostenfalle Smartphones: Warnung der Konsumentenschützer

Die immer beliebteren Smartphones können leicht zur Kostenfalle werden, warnen der zu-ständige Telekom-Regulator und der Verein für Konsumenteninformation. Grund sind die ho-hen Datenmengen, die oft durch die Nutzung des Internets entstehen. Gerade junge Menschen können durch die Handy-Rechnung in ernste Probleme geraten.

Quelle : orf.at

via abzocknews.de

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